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Multimedia / Grafik - 10000*10000 großes Bitmap
Delphianer23 - So 16.02.03 12:20
Titel: 10000*10000 großes Bitmap
ich hab nen Grafikprogramm, dass spezielle Muster erzeugt (z.B Mandelbrotmenge) Dafür ist es sinnvoll sehr große Bitmaps zu erstellen. Kein Problem, doch wenn ich mir dann die 260 MB große mit 100 000 000 Pixeln Bitmap datei, nachdem sie abgespeichert wurde anschauen will, spackt mein Rechner nur noch rum.(512 MB ram)
Gibt es ein Programm, was nicht gleich das ganze Bitmap, sondern nur einen Teil lädt???
Wie würde das in Delphi gehen? Das Programm soll nur einen Ausschnitt laden, weil es sonst überlastet wird. Bei rect (rect) und bei normalen Laden des Bitmaps wird glaub ich alles in den Speicher geladen
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1Stein - So 16.02.03 13:36
naja eigentlich läd jedes prog das bild nach und nach aber ich glaub du willst die ganze zeit nur einen ausschnitt haben naja such dir nen Superpc und schneid den ausschnitt im Photoshop oder was du auch immer benutzt einfach aus denn nen prog das nur ausschnitte läd hab ich noch nich gesehen
OregonGhost - So 16.02.03 14:01
Schau dich mal im Platform SDK unter BITMAPINFOHEADER, BITMAPCOREHEADER, BITMAPINFO und so weiter um. Da ist eine Beschreibung wie Bitmapdateien aufgebaut sind (eigentlich relativ einfach). Wenn die Bitmap nicht komprimiert ist, kannst du einfach selbst die Ausschnitte laden, die du haben willst.
Tino - So 16.02.03 14:02
| 1Stein hat folgendes geschrieben: |
| und schneid den ausschnitt im Photoshop oder was du auch immer benutzt einfach aus |
Was nützt ihm das? Er will es doch mit Delphi machen :?:
Gruß
TINO
mimi - So 16.02.03 14:14
die beste und einfachste lösung ist in deinen fall:
mehre Bilder zu nehmen ;) also speicherst du z.B. alle bilder in 10 X 10 Pixeln oder so und fertig, weil ich glaube auf den andern weg ist das zimlich heftig 260 MB für ein bild mit mustern;) welche programm nutzt du denn dafür ? ist das Freeware, wenn ja wo kann ich es bekommen ?
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Delphianer23 - So 16.02.03 14:28
Ja ist eigentlich klar, ich speicher einfach alles in z.B 100 einzelbildern zu je 1000*1000 ab, diese werden dann je nach stelle, an die man scrollt aufgerufen.
Das Programm hab ich selbst geschrieben. Es ist aber recht einfach. Ich denke mal du interessiert dich für die Mandelbrotmenge. Die Grundformel und das Berechnen sind eigentlich recht einfach. Die (vor allem besonders schnelle) Graphikausgabe macht noch leichte Probleme. Von Angangs 1,5 Stunden, bin ich jetzt bei 4 min für ein 1000*1000 Bild.
Das ist noch nicht ganz fertig, aber in ein paar Tagen werde ich es auf meiner Website zum download bereitstellen. Die Website ist allerdings auch noch im Aufbau. Wenn ich es komplett fertig habe, werde ich es auch ins Forum stellen
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mimi - So 16.02.03 14:31
ich meine das Programm das diese muster erzeugen kann ;)
Quelltext
1:
| ich hab nen Grafikprogramm, dass spezielle Muster erzeugt (z.B Mandelbrotmenge) Dafür |
ist das Programm Freeware ?
oder verstehe ich jetzt was Falsch ?
Delphianer23 - So 16.02.03 14:34
es ist MEIN Programm und es wird freeware werden, aber erst in 3-4 Tagen wenn es ausgereift ist, dann stelle ich es hier und auf meiner Website aus.
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mimi - So 16.02.03 14:54
also dein Programm was du erstellt hast kann muster erzeugen ?
cool in Farhbe ?
Aya - So 16.02.03 15:06
Hi,
kleine nebenfrage... :) Was ist denn ein Mandelbrotmuster..??? :shock:
Au'revoir,
Aya~
mimi - So 16.02.03 15:13
Gute Frage ;)
gibt mal ein Bild davon....
mimi - So 16.02.03 15:56
Wenn es wirklich so wird wie es bei den BMP dateien aussieht, dann bin ich schonmla beta Tester ;)
weil so ein Programm habe ich schon gesucht;)
DaRkFiRe - So 16.02.03 16:41
Mandelbrötchen (*g*) haben - glaube ich - etwas mit der Chaostheorie zu tun, oder!?
torstenheinze - So 16.02.03 17:29
jup, hat was damit zu tun, frag mich aber nicht, in wie fern
tommie-lie - So 16.02.03 18:03
jep.
Jeder Punkt steht für eine reelle Zahl (daher unendlich vergrößerbar). Diese wird durch eine bestimmte Formel überprüft. Das Ergebnis bestimmt den Farbwert. Ist er besonders klein, gehört er zur Manedlbrotmenge und ist normalerweise schwarz. Da das Verfahren irgendwo eine Wurzel (oder war's ein Quadrat?) enthält, verändern sich die Werte extrem schnell. Wachsen sie rasch, hat der Punkt eine andere Farbe, als wenn das Ergebnis langsam wächst. Die resultierenden Zahlen sind alle sogenannte "komplexe Zahlen".
Die Chaostheorie befasst sich mit nicht vorhersehbaren, also unendlich komplexen, Verhältnissen. Fraktale sind dazu ideal, da sie ebenfalls unendlich komplex sind. Die Komplexität nimmt nämlich in einem Bildausschnitt nie ab. Wenn man das Bild immer wieder vergrößert und neu berechnet, erhält man einen stark vergrößerten Ausschnitt, der aber mathematisch genauso komplex ist, wie die Ursprungsmenge.
Delphianer23 - So 16.02.03 19:31
so siehts aus
die bmps von mir sind teilweise sogar noch besser. Vor allem die 20-25 guten Beispielbilder. Ihr werdet es schon sehen. Das Proggen war gar nicht so schwer. Das einzige wirklich aufwendige ist die Farbwahl.
Schaut einfach mal bei der freeware Sparte nach in der nächsten Woche
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Tino: Absätze entfernt.
mimi - So 16.02.03 21:10
bin schon gespannt ;)
mimi - Mi 19.02.03 16:44
und Fertig ?
mars - Mo 24.02.03 23:45
*lol*
Das erinnert mich doch gleich an mein erstes QBasic-Programm. Da war so eine Mandelbrotmenge als Beispielcode im fetten "Programmieren in QBasic"...
Das waren noch Zeiten.... :lol:
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