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maze2k
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BeitragVerfasst: Mi 08.10.03 20:21 
Ich fange gerade mein Studium an der Uni in Heidelberg an (Anwendungsorientierte Informatik, Abschluss: Bachelor).

Studiert jemand etwas ähnliches oder sogar das gleiche?
Oder habt ihr sowas in der Art studiert?

Was haltet ihr vom Bachelor- bzw. Master-Studiengang, der jetzt überall das Diplom ablöst bzw bald ablösen wird?

Es passt zwar nicht ins Delphi-Forum, aber welche Bücher könnt ihr mir zu C++ empfehlen (das brauch ich fürs Studium), gerne Bücher für Fortgeschrittene...
Hatte mit "Jetzt lerne ich C++" nen guten Einstieg *g*

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Wer das Konzept der Unendlichkeit verstehen will, muss nur das Ausmaß menschlicher Dummheit betrachten. (Voltaire)
UGrohne
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BeitragVerfasst: Mi 08.10.03 20:29 
Für Delphi-Programmierer kann man getrost von Richard Kaiser "C++ mit dem Borland C++ Builder" empfehlen, da stehen auch einige Sachen drin, wie sie Delphi gemacht sind, Kaiser verweist darauf ab und zu. Sonst ist auch alles drin, was man braucht. Aber für einen totalen Anfänger nicht ganz so gut, finde ich. Aber wer Delphi einigermaßen kann, wird mit dem Buch klarkommen.

Ich studier an der FH Reutlingen Wirtschaftsinformatik und bin eigentlich begeistert, bis auf ein paar Kleinigkeiten natürlich. Z.B. muss ich in 1,5 Wochen eine Access-Datenbank zur Bibliotheksverwaltung fertig haben, in demselben Fach noch ne Hausarbeit bis Mo und Übungsaufgaben machen. Nebenher noch für anderes Fach bis Mo 100 Seiten lesen und nicht zu vergessen, dass ich ab morgen noch "Buchhaltung und Bilanzierung" und "Recht" dazukrieg, achja, Statistik wird wohl auch noch mit Aufgaben verbunden sein.

Also alles etwas stressig im Moment.

Wir sind übrigens der letzte Diplom-Studiengang, bzw. wir dürfen uns entscheiden. Aber wir machen alle Diplom, weil sein Grad einfach auch höher bewertet wird. In manchen Unternehmen, weiß man gar net, was Bachelor ist, Diplom kennt jeder. Und wer will, kann ja in 3 Semestern noch den Master draufmachen, der is noch höher. Zwar insgesamt ein Semester mehr, aber so ist man denke ich auf der sicheren Seite.
Dazu kommt, dass der Bachelor ja nur 6 Semester hat und nur 1 Praxissemester, wo mir die 2 beim Diplom schon lieber sind, man sammelt einfach mehr Erfahrung.

Und eigentlich wird das Diplom auch im Ausland meist seeehr geschätzt ;-)
w3seek
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BeitragVerfasst: Mi 08.10.03 20:34 
....ich halte von unserer 'inselloesung' mit dem diplom gar nix. im ausland mag man es vielleicht mehr schaetzen aber dafuer werden es wohl die wenigsten kennen. bachelor und master sind nunmal international anerkannte abschluesse und werden wohl im ausland eher akzeptiert. in deutschland sieht das natuerlich wie immer anders aus.

[is nur meine meinung zu den abschlussen, buch kann ich dir leider keines empfehlen weil ich keine buecher kenne ;) ]

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maze2k Threadstarter
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BeitragVerfasst: Mi 08.10.03 20:36 
Hmm, was kostet denn der C++ Builder?

Ich denk mal an der Uni werd ich nur Standard-Compiler/Linker nehmen können...
Ich denk mal der Borland C++ Builder ähnelt Borland Delphi...

Aber wissen tu ich's noch nicht, aber ich werd bald mehr erfahren hoff ich, am Montag geht's los :)

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BeitragVerfasst: Mi 08.10.03 20:53 
Ach stimmt ja, dachte gar net dran, dass Ihr evtl. gar net Builder macht :oops:
Der Builder 6 Pro kostet bei www.better-office.de (da kauf ich meistens auch, gibts gute Sonderangebote) im moment knapp 1200EUR, aber such mal nach ner Studentenversion, die gibts für knapp 300 schätz ich.

Der Builder X Dev kostet 1100 EUR
maze2k Threadstarter
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BeitragVerfasst: Mi 08.10.03 21:03 
Zu teuer für mich...

Naja ich glaub jedenfalls nich dass wir den Builder für's Studium nehmen können.

Weisst du sonst noch ein Buch, das gut ist, um C++ zu lernen (wie gesagt auch für Nicht-Mehr-So-Ganz-Anfänger oder Fortgeschrittene in C++)

Und sonst Bücher über Informatik allgemein?

Ich habe "Was ist Informatik" von Rechenberg, das hab ich mir vor nem Jahr oder so mal gekauft das is ziemlich gut :)

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UC-Chewie
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BeitragVerfasst: Do 09.10.03 17:37 
Ich hab diese Woche an der Fachhochschule in Mannheim angefangen, Informartik zu studieren - auf Diplom. Mag sein, dass das Bachelor international anerkannt ist, aber was bringt mir das groß, wenns in Deutschland keiner kennt? Ich verlasse mich lieber auf etwas Bewährtes, nämlich das Diplom, auch wenn sie uns am Einführungstag ein knappes Dutzend mal gesagt haben, dass das Diplom ausstirbt :wink:

Was etwas schade ist, ist dass ausgerechnet seit diesem Semester im ersten Semester in GDI (=Grundlagen der Informatik) Java gelehrt wird, anstatt wie bisher zuvor Delphi. Aber seis drum, lernt man halt was neues. Und da ich schon mal was in C# gemacht hab, ist auch nicht so viel Lernen notwendig, da die Gemeinsamkeiten (zumindest am Anfang) recht groß sind.

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barfuesser
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BeitragVerfasst: Do 09.10.03 18:04 
Mal zur Information: Im Deutschen bezeichnete das Wort Baccalaureat schon seit langem das Abitur. Ebenso im Französichen. Und auch im Amerikanischen ist es eigentlich nicht anders. Der Bachelor ist dort eigentlich ein Absolvent einer Highscool und damit jemand der sich das Zugangsrecht zu einer Universität erworben hat. Die Idee hier in Deutschland einen Abschluss einzuführen, der lediglich das Grundstudium umfasst, und diesem einen englischen Namen zu geben, halte ich für absolut lächerlich. Man sollte lieber dafür sorgen, daß innerhalb unseres Bildungssystem ordentliche Ergebnisse erzielt werden. Vielleicht würden dann ja die Briten oder Amis unser Diplom oder unseren Magister einführen. Außerdem ist anzumerken, daß die angeblich so übergroße Mehrheit an Ländern, die normalerweise mit Bachelor und Master arbeiten, zumindest in Europa mit genau einem Land (Groß Britannien) doch äußerst wenig sind.

barfuesser
NCortex
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BeitragVerfasst: Do 09.10.03 21:01 
ich werde DAP (Datenstrukturen Algorithmen und Programmierung in Java) an der Uni Dortmund studieren. bzw versuchen, denn is son Projekt schüler an die Universität. (bin noch inner 12) mal gucken wie es wird, jedenfalls werde ich ab nächste woche 2 mal in der woche nach der schule an den Vorlesungen der uni Teilnehmen.

vllt kann mir ja mal einer hier helfen, der sowas ähnliches studiert.. :roll:

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BeitragVerfasst: Do 09.10.03 21:21 
Zitat:
Die Idee hier in Deutschland einen Abschluss einzuführen, der lediglich das Grundstudium umfasst, und diesem einen englischen Namen zu geben, halte ich für absolut lächerlich.


Das haben doch nicht die deutschen erfunden *lach*

Der Bachelor ist in ganz Europa (USA weiss ich net) ein normales Abschlussziel an einer Universität und entspricht einem Studien-Abschluss an der FH.
Der Master baut auf den Bachelor auf und ist gleichwertig mit dem Diplom an Universitäten.

Deutschland erfindet nicht einen neuen Studienabschluss, sondern passt sich nur dem Rest Europa's (der Welt?) an.

Ausserdem umfasst der Bachelor nicht nur das Grundstudium... es ist schon ein wenig mehr als das.
Zwar ist die Regelstudienzeit eines Bachelor's "nur" 6 Semester, dennoch gibt es ein Grund- und Hauptstudium.
Das Grundstudium (2 Jahre) is ungefähr parallel zu den Diplomstudiengängen. Das Hauptstudium ist zwar kürzer, aber es fällt nicht weg.

@UC-Chewie:
Ich hätt auch fast in Mannheim studiert, aber an der Uni (Bachelor Software- und Internettechnologie) aber ich hab mich doch für Anwendungsorientierte Informatik entschieden *g*

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BeitragVerfasst: Fr 10.10.03 08:00 
Also bei uns in Österreich gibt es auch (schon) die Bachelor/Master Studiengänge. Ich bin zB momentan für "Software and Information Engineering" (als Bachelor/Master Studiengang) inskripiert, aber momentan beurlaubt (Zivi).

Bei uns dauert das Grunstudium (Bachelor) 3 Jahre, und das Masterstudium dann noch 2 Jahre, also insgesamt 10 Semester.

Außerdem entspricht ein Bachelor nicht dem Abschluß einer FH, eine FH schließt man mit einem Dipl.Ing (FH) ab (zumindest ist das bei uns so), und der wird nur ein bisschen niedriger gewertet als der akademische Dipl.Ing, bzw jetzt eben dem Master.

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BeitragVerfasst: Fr 10.10.03 10:04 
@Motzi: Es kann mitunter vorkommen, dass ein Dipl. Ing. (FH) bei Einstellungsverhandlungen besser kommt als ein Dipl. Ing. einer Uni. Besonders krass wird so was bei Dipl. Betr.-Wirt.'en *g*. Da werden für leitende Positionen bevorzugt FH'ler eingestellt, und nur für beratende Positionen und Stabsstellen, die i.d.R. weniger verdienen und bei weitem nicht so viel Entscheidungskompetenz haben, werden Uni-Betriebswirte eingesetzt.

Warum? Weil die FH'ler erheblich mehr praktisches Wissen vermittelt bekommen, auch was Personalplanung und -führung angbelangt, etc.

Viele Grüße,

Matthias

P.S.: Was ich oben geschrieben hab ist nicht in allen Betrieben so und gilt auch nicht für alle Diplom-Abgänger, sondern besonders für Ingenieure und Betriebswirtschaftler.

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BeitragVerfasst: Fr 10.10.03 10:20 
Hallo,

maze2k hat folgendes geschrieben:
Was haltet ihr vom Bachelor- bzw. Master-Studiengang, der jetzt überall das Diplom ablöst bzw bald ablösen wird?

ich Studiere zwar nicht mehr, höre aber immer gerne hin wen soetwas Thematisiert wird. Mit diesen Abschlüssen (insbesondere dem Bachelor) tuen sich die Verantwortlichen in der Deutschen Hochschullandschaft noch recht schwer. Also theoretisch sollte der Bachelor ein sehr breit gefächertes sehr allgemeines Studium sein, dass nur schwerpunktmäßig in eine Richtung geht. Da kannes dir durchaus passieren, dass du, wenn du deinen Informatik Bachelor machst, auch Geschichte auf dem Stundenplan stehen hast (und einen solchen gibt es dabei auch wieder). Der Abschluß heißt für die Firmen dann, dass du Basiswissen und eine brauchbare Allgemeinbildung hast, es für sie also nicht so schwer ist dich auszubilden. Ich schätze das dieser Abschlus in den USA dazu dient, das auszugleichen was an deren allgemeinbildenen Schulen nicht vermittelt wird, denn der Stoff an denen ist im internationalen vergleich nicht umbedingt umfangreich. Allerdings unterscheidet sich das so Radikal, von dem was bisher an Deutschen hochschulen gemacht wurde, dass diese es nicht nach dieser Theorie umsetzen. Sie experimentieren sich dabei mehr oder weniger einen zurecht. So stopfen viele, den geamten Stoff, der sonst für das Diplom benötigt wurde (meist 8 Semester) in die Bachelor Ausbildung (waren es 5 oder 6 Semester?). Auch sollte ein Bachelor theoretisch Praxisnah sein, das ist etwas was an deutschen Universitäten oft nicht bekannt und daher schlecht umzusetzen sein. Gerade die UNIs sträuben sich auch ein wenig dagegen, da sie mit diesen Abschlüssen ihren (meiner Meinung nach unberechtigten) Status als "die bessere" Hochschule verliehten. Ein Bachelor oder Master von der FH ist genauso viel wert wie der selbe Abschlus von der UNI.
Alles in allen gibt es da momentan in Deutschland keinen Standart, so dass der Abschluss nur wenig aussagekraft haben wird. Da auch die ETCS Punkte an den Hochschulen beinahe Willkürlich vergeben werden befürchte ich, dass die Deutschen Abschlüsse diesen Ruf auch im Ausland bekommen werden. Dazu kommt, das die inländischen Arbeitgeber davon oft noch überhaupt ncihts gehört haben und daher nciht wissen ob sie so eien Einstellen können oder nicht. Ein risen Caos also, dass sich warscheinlich erst in einigen Jahrzehnten normalisieren wird. Die kommenden Generationen werden die gelackmeierten sein.
(Wie gesagt allen nur persönliche Meinungen und beobachtungen)

maze2k hat folgendes geschrieben:
Es passt zwar nicht ins Delphi-Forum, aber welche Bücher könnt ihr mir zu C++ empfehlen (das brauch ich fürs Studium), gerne Bücher für Fortgeschrittene...
Hatte mit "Jetzt lerne ich C++" nen guten Einstieg *g*

Also in meiner Ausbildung zum TAI sowie beim Fachabi war der Breymann das Pflichtwerk. Als es dann im Studium an C++ ging habe ich mir eine Aktuelle ausgabe geholt (dank der Lehrmittel freiheit wurde es vorher von den Schulen gestellt) und bin damit recht gut gefahren. Das was damals die 4 überarbeitete auflade (an den Schulen die erheblich dünnere erste) mitlerweile ist Scheinbar die siebente Aktuell. Lasse dich von dem Titel nicht Täuschen, es ist kein Einsteigerbuch, der Autor geht da schon ziemlich ans eingemachte, was drann liegen mag, das er an der Bremer UNI C++ Dozent ist und somit versucht alles in dass Buch zu stopfen, was auch in den Vorlesungen vorkommt und Programmiersprachen Vorlesungen an Hochschulen sind in der Regen nicht so Wischi Waschi wie der Aquivalente unterricht an Schulen (dir wird alles erzählt aber in der Regel keine Zeit gegeben es auszuprobieren, wodurch dann natürlich mehr Zeit bleibt dir weiteres zu erzählen ;)).

Gruß
Klabautermann