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TheUnknown
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BeitragVerfasst: Fr 18.04.14 11:25 
Hi,

ich bastel einigen Tagen an einem Neoware Thin Client (Modell: CA10, Details hier: www.parkytowers.me.u...are/CA10/index.shtml ).

Alles klappt soweit eigentlich gut, das Problem ist nur, dass offenbar zu wenig Leistung durch das Netzteil ins Gerät gelangt. Das Netzteil liefert 4V (laut Aufdruck am Netzteil und an der Anschlussbuchse des Client-Gehäuses), und es ist das Originalnetzteil des Thin Clients. Die Kabel sind auch alle tadellos, keine Wackelkontakte usw. Selbiges gilt für den Client selbst, alles ok, alle Komponenten sauber verbaut, etc. Auf dem Gerät läuft erstmal noch WinXP, um überhaupt erstmal rumzuprobieren (das ging am schnellsten, weil ich dafür noch eine legale Lizenz habe), bevor ich vll. mit Win7, oder was auch immer loslege (ich weiss, dass das Gerät damit nicht sehr schnell ist, aber das ist nicht wichtig!).

Jedenfalls: Ich habe eine 2,5"-IDE-Festplatte eingebaut, die direkt am IDE-Port des Mainboards hängt (per üblichem 2,5"-IDE-Kabel). Dazu zwei 512MB-Kingston-RAM-Riegel und eine VIA Nehemia-CPU mit 800 MHz (mit dem Board direkt verlötet) - alles passiv gekühlt.

Und ich vermute, da eigentlich eine CF-Karte (leider defekt) mit Adapter (leider auch defekt) am IDE-Port hing (die ich gegen die eben erwähnte Festplatte austauschte) und eigentlich nur ein 128MB-Noname-RAM-Riegel im Gerät war, ist das vermutlich "zu viel" für das Netzteil. Andere Dinge, wie PCI-Karte, zusätzliche Lüfter oder sowas, sind nicht angeschlossen, bzw. mit dem Board verbunden.

Jedenfalls: Manchmal werden am Gerät USB-Sticks/USB-Platten nicht erkannt, gern behauptet Windows auch, es sei kein LAN-Kabel in der LAN-Buchse eingesteckt. Mal geht es, mal nicht, mal geht es, mal nicht...

Jetzt meine Frage, kann ich ein anderes Netzteil nehmen, dass vielleicht 4,5 oder 5V (oder noch mehr) liefert? Oder müsste ich da erst am Board rumlöten? Ich möchte gern die Festplatte im Gerät lassen und nicht extra den CF-Kram neukaufen müssen. Kann ich also irgendwie die Leistung des Netzteils erhöhen oder die Leistungsaufnahme des Clients senken? Wäre bereits eine kleine Erhöhung von 4 auf 4,5V gefährlich?

Ich habe von Watt, Volt, Ampere und so, nur Basiswissen, deshalb mag meine Frage evtl. doof klingen, sorry, aber bevor ich was kaputtmache, frage ich lieber. :)


Zuletzt bearbeitet von TheUnknown am Sa 19.04.14 07:59, insgesamt 1-mal bearbeitet
Hochhaus
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BeitragVerfasst: Fr 18.04.14 15:13 
Wieviel Watt Leistung liefert das Netzteil, das Du jetzt drin hast ?


Hochhaus


P.S. Dein Link oben funktioniert bei mir nicht ...

Meinst Du ---> www.parkytowers.me.u...are/CA10/index.shtml


Ich denke in der Tat, dass es ein Leistungsproblem ist. Das Gerät ist für eine kleine Leistungsaufnahme ausgelegt. (siehe Web-Seite)
jaenicke
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BeitragVerfasst: Fr 18.04.14 17:21 
user profile iconTheUnknown hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Alles klappt soweit eigentlich gut, das Problem ist nur, dass offenbar zu wenig Leistung durch das Netzteil ins Gerät gelangt. Das Netzteil liefert 4V (laut Aufdruck am Netzteil und an der Anschlussbuchse des Client-Gehäuses), und es ist das Originalnetzteil des Thin Clients.
Meinst du Volt oder Ampere? Ich nehme mal an letzteres, da mit 4V gar nichts gehen würde.
Laut Spezifikation in deinem Link braucht das Gerät 12 Volt und 4 Ampere, was theoretisch 48 Watt ergeben würde. Da es 28-35 verbraucht, würde das also genau passen. Und etwas Luft wäre auch noch.

Normalerweise wird in so einem Gerät ein DiskOnModule Speicher verbaut. Den gibt es auch mit externer Stromversorgung. Meistens verbrauchen die Module unter 1 Watt.

Das Netzteil sollte den Mehrverbrauch durch RAM und HDD aushalten, aber das heißt nicht, dass das auch für das Board gilt!
Sinspin
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BeitragVerfasst: Fr 18.04.14 17:25 
Sicher dass das Netzteil dafür sein soll? Laut Webseite gehört da ein 12Volt Netzteil dazu was bei normaler Konfiguration der Kiste maximal 35Watt leisten muss. Was anderes kann ich mir eigentlich auch nicht vorstellen. Denn ansonsten müssten irgendwo die 5Volt und die 12Volt Betriebsspannung für IDE Geräte erzeugt werden und das ist mit 4Volt kaum möglich ohne große Verluste und somit eine sehr hohe Stromaufnahme.

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BeitragVerfasst: Sa 19.04.14 07:54 
Guten Morgen,

zuerst Danke an alle, die sich meldeten. :)

So, ich hab gerade mal geguckt, am Stecker-Eingang des Gehäuses steht: "12V --- 4A", auf dem Netzteil steht: "INPUT: AC = 100-240V ~ 47-63Hz, 2A MAX" und "OUTPUT: 12V --- 4.0A".

Ich merke schon, ich hatte eingangs einige Angaben vertausch, sorry dafür! :)

user profile iconHochhaus hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:

Meinst Du ---> www.parkytowers.me.u...are/CA10/index.shtml

Ich denke in der Tat, dass es ein Leistungsproblem ist. Das Gerät ist für eine kleine Leistungsaufnahme ausgelegt. (siehe Web-Seite)

Genau, das CA10-Modell.

Dass das Gerät eine geringe Leistungsaufnahme hat, weiss ich, darum will ich es ja betreiben, aber es fehlt eben ein Quäntchen, um nicht ab und zu den LAN-Port "zu verlieren" oder damit auch angestöpselte USB-Speicher nicht unterversorgt werden. Darum ja die Frage, ob ich irgendwie etwas mehr Leistung einspeisen kann, ohne was kaputt zu machen, weil eine Überspannung anläge, oder sowas.


Zuletzt bearbeitet von TheUnknown am Sa 19.04.14 07:59, insgesamt 2-mal bearbeitet
jaenicke
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BeitragVerfasst: Sa 19.04.14 08:04 
Das dachte ich mir. Wenn das am Eingang des Gerätes steht, wird dir dort ein Netzteil mit mehr Leistung kaum helfen.
TheUnknown Threadstarter
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BeitragVerfasst: Sa 19.04.14 17:04 
Da heißt, ich habe keinerlei Möglichkeit, irgendwie mehr Leistung für das System zu bieten, damit alle Komponenten genug haben?
Hochhaus
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BeitragVerfasst: Sa 19.04.14 17:24 
user profile iconTheUnknown hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Da heißt, ich habe keinerlei Möglichkeit, irgendwie mehr Leistung für das System zu bieten, damit alle Komponenten genug haben?


Ich denke, ja. Aber vielleicht wüsste ein Elektroniker einen guten Trick, der Dir weiterhilft.


Hochhaus
jaenicke
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BeitragVerfasst: Sa 19.04.14 17:40 
Ich frage mich gerade was eigentlich mehr Strom verbraucht... der RAM oder die HDD. Denn DDR konnte ein ganz schöner Stromfresser sein im Vergleich. Heutiger DDR3 verbraucht rund 1 Watt pro Modul, bei DDR3 waren das durchaus auch 5 - 8 Watt. Was ist das denn für ein RAM-Modul? Vielleicht lässt sich dessen Verbrauch ja herausfinden.
TheUnknown Threadstarter
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BeitragVerfasst: So 20.04.14 08:38 
Es sind zwei Normal-DDR(1)-Module, die je 2,6V verbrauchen, sagt der Aufdruck.
OlafSt
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BeitragVerfasst: So 20.04.14 13:51 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Das dachte ich mir. Wenn das am Eingang des Gerätes steht, wird dir dort ein Netzteil mit mehr Leistung kaum helfen.


Das ist nicht ganz korrekt.

Ein Netzteil mit mehr Leistung kann man selbstverständlich verwenden, solange die Spannung paßt.

Ohne mich jetzt genauer mit dem CA10 befaßt zu haben: Ich bin mir recht sicher, das dort entsprechende Spannungswandler verbaut sind, die aus den 12V des Netzteils alle anderen Spannungen erzeugen (meist 5V, 3.3V und ggf. noch niedrigere Spannungen für die CPU). Nun... 12V mit 4A sind 48 Watt. Wenn ich mir die hier liegende 2TB-Platte ansehe, dann verbraucht diese an 5V 430mA und an 12V 740mA. Das sind zusammengerechnet rund 11 Watt - in ähnlichem Gebiet dürfte die hier angeklemmte Platte liegen. Rechnen wir noch 1 Watt an Verlusten hinzu, bleiben von den 48 Watt nur mehr 36 Watt übrig.

Und das könnte bereits zu wenig sein. EIn Netzteil mit 12V, aber deutlich höherer Ampere-Zahl dürfte da einiges reißen.

Eine andere Möglichkeit ist, das die OnBoard-Spannungsregler überfordert sind, dann hilft auch ein dickeres NT nicht. Aber da habe ich so meine Zweifel.

Übrigens kann man auch mal ein ausgemustertes PC-Netzteil versuchen. 12V liegen an den 4-poligen, alten HDD-Steckern an der gelben Ader an. Schwarz ist dann Masse, 5V sind an der roten Ader. Wenn das ein ATX-Netzteil sein sollte, dann haben die keinen "Power"-Schalter. Um es einzuschalten, muß man am 20/24-poligen ATX-Stecker die Adern "lila" und "schwarz" mit einer Büroklammer oder ähnlichem brücken. Dann springt das NT an.

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jaenicke
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BeitragVerfasst: So 20.04.14 18:58 
user profile iconOlafSt hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ein Netzteil mit mehr Leistung kann man selbstverständlich verwenden, solange die Spannung paßt.
Kann man, da das Netzteil das ja nicht zwangsweise so schickt, sondern das nur anbietet. Aber ob es was bringt, ist die Frage, denn wenn 4A dran steht, sind die Bauteile normalerweise auch darauf ausgelegt.
Es gibt dann drei Möglichkeiten:
  • Entweder passiert gar nichts, weil die Bauteile abriegeln und nur die 4A abnehmen.
  • Oder es werden mehr als 4A abgenommen und alles funktioniert.
  • Oder es werden mehr als 4A abgenommen, die Bauteile werden überlastet und gehen kaputt.

Ich persönlich würde es eher mit einem passenden Disk on Module versuchen. Die sind ja nicht teuer.
OlafSt
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BeitragVerfasst: Mo 21.04.14 13:46 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
user profile iconOlafSt hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ein Netzteil mit mehr Leistung kann man selbstverständlich verwenden, solange die Spannung paßt.
Kann man, da das Netzteil das ja nicht zwangsweise so schickt, sondern das nur anbietet. Aber ob es was bringt, ist die Frage, denn wenn 4A dran steht, sind die Bauteile normalerweise auch darauf ausgelegt.

Äh... Nein.

Man dimensioniert das Netzteil so, das genügend Reserven vorhanden sind. Es ist ein Irrtum zu glauben, das alle Netzteile stets an der 100%-Belastungsgrenze arbeiten. Wäre dem so, bräuchten wir keine Heiztung mehr, weil die Netzteile genug Abewärme produzieren würden. Das gilt sowohl für Trafo- als auch Schaltnetzteile (die dann übrigens auch unangenehm laut und hörbar (!) pfeifen würden).

Es ist weiterhin nicht so, das irgendeine Elektronik - ähnlich USB - erstmal seinen Strombedarf anmeldet. Die Bauteile nehmen den Strom, der da ist - bis zum Nennwert. Somit kann man Netzteile mit weniger Leistung zwar verwenden, diese werden aber rasch sterben, weil überlastet. Netzteile mit deutlich mehr Leistung stellen aber kein Problem dar.
Einzig die Regler auf der CA10-Platine könnten da Probleme machen, weil sie ja aus den 12V alles andere an Spannungen generieren müssen. Aber das hatte ich ja schon erwähnt und auch da sind sicher ordentliche Reserven eingeplant.

Ergo: Mal ein dickeres Netzteil versuchen, würde mich nicht wundern, wenn es dann plötzlich spielt.

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BeitragVerfasst: Di 22.04.14 07:14 
Danke für alle Antworten. :)

@OlafSt: Was genau müsste das Netzteil dann "mehr" liefern? Ampere oder Volt? Und wieviel mehr wäre sinnvoll?
icho2099
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BeitragVerfasst: Di 22.04.14 07:40 
Wenn das vorhandene Netzteil nicht genug Strom liefert, sollte sich das an einem Rückgang der Spannung bemerkbar machen. Ergo bringt eine Messung Klarheit.
Mit einem simplen Multimeter und einem Zwischenstecker am 12V Anschluss sollte das kein grosser Aufwand sein. Gemessen ist Allemal besser als Geraten.
papa69
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BeitragVerfasst: Di 22.04.14 13:53 
@theUnknown:

(wie das bereits geschrieben wurde) du benötigst ein Netzteil, das 12 V und (mehr als) 4 A liefert (6A sollten reichen, weil: 12v x 6A = 72VA (W), bei 8A hast du schon 96 Watt zur Vefügung usw.) Wenn es dann immer noch nicht "geht", liegt es dann wohl daran, dass das Board die "Strommenge" regelt/reduziert (um wichtige Teile zu schützen)

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Daniel Bauer
... fatal ist nur, wenn sich das Licht am Ende des Tunnels als entgegenkommender ICE entpuppt ...
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BeitragVerfasst: Di 22.04.14 20:15 
user profile iconpapa69 hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
@theUnknown:

(wie das bereits geschrieben wurde) du benötigst ein Netzteil, das 12 V und (mehr als) 4 A liefert (6A sollten reichen, weil: 12v x 6A = 72VA (W), bei 8A hast du schon 96 Watt zur Vefügung usw.) Wenn es dann immer noch nicht "geht", liegt es dann wohl daran, dass das Board die "Strommenge" regelt/reduziert (um wichtige Teile zu schützen)


Vielen Dank, ich werde das mal ausprobieren.