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C#Master
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BeitragVerfasst: Do 01.12.05 12:38 
Hallo Leute,

da ich gerade bei dem Gewinnspiel mitgemacht habe und ich natürlich davon dausgehe, dass ich Delphi 2006 gewinne ;-) stelle ich mir gerade die Frage was wohl in Zukunft alles überleben bzw. sich durchsetzen wird.

Also: Werden wir in Zukunft mehr in der Sparche Delphi, C++ oder C# entwickeln? Werden wir Anwendungen für das .NET Framework erstellen?

Was meint Ihr welche Sprache sich durchsetzen wird und wie steht ihr zu dem Thema .NET? Habt Ihr schon Anwendungen für .NET programmiert (wenn ja in welcher Sprache?)?

Würde mich über ein etwas Feedback freuen. ;-)

Bye
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BeitragVerfasst: Do 01.12.05 13:00 
Meiner persönlichen Einschätzung nach wird auf jeden Fall schon mal C überleben, wenn auch hauptsächlich im Systemnahen Bereich. Für die Entwicklung von Bibliotheken sehe ich Chancen für C++ zu überleben, solange es verschiedene Plattformen gibt, auf denen .NET nicht oder nur sehr schwach unterstützt wird.

Java wird meines Erachtens nach auch weiterhin eine Rolle spielen, hauptsächlich im Bereich Plattformübergreifender Applikationen und Web-Anwendungen.

Was die verschiedenen .NET - Sprachen angeht werden die alle ihre Liebhaber haben/finden und mehr oder weniger verbreitet weiterhin existieren. Wobei Delphi meist hinterherhinkt was die Unterstützung der aktuellen Framework-Version angeht und von daher eine wackligere Zukunft hat als z.B. C#.

Zusammenfassend gesagt denke ich, dass alle etablierten Sprachen weiterhin benutzt werden.

Das alles ist natürlich meine persönliche Meinung. Glaskugeln hab ich leider keine :)

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BeitragVerfasst: Do 01.12.05 13:25 
user profile iconC#Master hat folgendes geschrieben:
Hallo Leute,

da ich gerade bei dem Gewinnspiel mitgemacht habe und ich natürlich davon dausgehe, dass ich Delphi 2006 gewinne ;-) stelle ich mir gerade die Frage was wohl in Zukunft alles überleben bzw. sich durchsetzen wird.

Erst einmal bin ich erfreut, dass Du ein Optimist bist. Pessimisten lachen länger ...

user profile iconC#Master hat folgendes geschrieben:
Also: Werden wir in Zukunft mehr in der Sparche Delphi, C++ oder C# entwickeln?

In welcher Programmiersprache man entwickeln wird, hängt in großem Maße vom eigenen Geschmack ab. Delphi ist qualitativ sehr übersichtlich, C++ sehr schnell und CS sehr konstruiert (zum Abschießen eben).

user profile iconC#Master hat folgendes geschrieben:
Werden wir Anwendungen für das .NET Framework erstellen?

Das kommt darauf an, für wen DU Programme schreibst. Als OpenSourceler wirst Du mit sehr hoher wahrscheinlichkeit nur selten überhaupt mit .NET in Berührung kommen; speziell, wenn es um den Linux-Bereich geht. Es existieren zwar bereits Framework-Implementierungen, die sind aber in großen Teilen mehr als dürftig ATM. Ob sich da allzuviel ändern wird, weiß ich nicht. Brauchen tuts niemand, nur haben wills jeder*, weils angeblich** besser ist...

user profile iconC#Master hat folgendes geschrieben:
Was meint Ihr welche Sprache sich durchsetzen wird[?]

Dieter Nuhr hat folgendes geschrieben:
Wenn sich im Kapitalismus immer das Beste durchsetzen würde, hätten wir inzwischen Pissoare mit 3 Meter Durchmesser


user profile iconC#Master hat folgendes geschrieben:
[... Und] wie steht ihr zu dem Thema .NET?

Mein Mathe-Prof. hat folgendes geschrieben:
Als M$ .NET vorgestellt hat, wussten sie noch nicht mal selber, wofür es stehen sollte [...] Klar war eigentlich nur, dass es eine Konkurrenz zu Java darstellen sollte.


Falls ich da noch was hinzufügen soll: .NET kommt mir .NET in den Source!

user profile iconC#Master hat folgendes geschrieben:
Habt Ihr schon Anwendungen für .NET programmiert (wenn ja in welcher Sprache?)?

Habsch .NET. Schon das Framework ist ein Krampf...

user profile iconC#Master hat folgendes geschrieben:
Würde mich über ein etwas Feedback freuen. ;-)

Bye


* Nur eine kleine Gemeinde, tapferer Programmierer widersetzt sich standhaft ...
** Absolute Geschmackssache; eine Diskussion über Unsinn von .NET brauch nicht geführt zu werden ...

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BeitragVerfasst: Do 01.12.05 13:32 
Zukunftssicherheit ist ein Wunschtraum, der insbesondere im Software-Bereich stärker geprägt ist als anderswo. Dabei gibt es das gar nicht, niemand weiß was die Zukunft bringt.

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BeitragVerfasst: Do 01.12.05 13:53 
Naja .NET wird sich shcon etablieren aber ich denke in totaler Konkurenz zu Java. Das Problem scheint ja meistens in einer Firma zu sein ein natives Produkt zu entwickeln und gleichzeitig auch einen Webservice. Ich denke da ist Java sehr gut für geeigenet, da gibt es weniger Ecken und Kanten, wenn man damit umzugehen weiß.
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BeitragVerfasst: Do 01.12.05 15:11 
MS wird .Net schon ganz schön pushen. Hatten ja mal gesagt das neue Software nur noch noch für das .Net-Framework erstellt wird.
Desweiteren sollen ja die bekannten Bluescreens verschwinden. Das bekommen sie ja nur über eine sichere Ausführungsschicht hin, sprich über das .Net-Framework.
Früher oder später werden wir alle für .net entwickeln, ersetzt ja später das win32-api.

Java wird wie schon weiter oben geschrieben auch nicht verschwinden, das es bis jetzt die einzige Möglichkeit bietet das es so gut wie auf jeder Plattform läuft.

Mal schauen was in Zukunft mehr verbreitet ist. Bis jetzt ist das noch eindeutig Java.

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BeitragVerfasst: Do 01.12.05 15:40 
Ich nehme an mit Windows Vista wird sich das alles mehr in Richtung .NET verschieben. Java ist zwar für Internet-Dienste weit verbreitet, hat sich aber für normale Desktop-Anwendungen kaum durchsetzen können - was sicher nicht zuletzt an Microsofts Java-Feindlichkeit liegt. Mit Vista werden wahrscheinlich die meisten Entwickler von Win32 auf .NET umstellen.

Stefan

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BeitragVerfasst: Do 01.12.05 20:58 
user profile iconStefan.Buchholtz hat folgendes geschrieben:
Mit Vista werden wahrscheinlich die meisten Entwickler von Win32 auf .NET umstellen.

Bei mir wird mit Vista die Umstellung von Win32 auf Pinguin erfolgen.

Das Java aber nicht wirklich für Desktop-Anwendungen verwendug findet hat aber zu großen Teilen auch damit zu tun, dass Java absolut langsam ist. Ich hab einen ASCII-Grafik-Editor, der mit Java geschrieben ist ... wenn ich da eine Linie mit der Maus zeichne, dann ist das Teil 3 Sekunden am aktualisieren der Grafik (bevor er die Änderung überhaupt anzeigt). Das in einem solchen Fall auch keiner mit einem Solchen Programm arbeiten will, kann ich mir vorstellen ...

Es will ja schließlich auch keine Sekretärin in Word jeden Buchstaben voraussagen können, der als nächstes angezeigt wird, weil Word grad meint, den Speicher aufräumen zu müssen ...

Zumal frühere Java-Versionen stellenweise sogar Alzheimer gehabt haben sollen ;-)

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BeitragVerfasst: Fr 02.12.05 16:41 
Wichtiger ist, daß man die verschiedenen Programmierkonzepte (funktional, OOP, ...) alle verinnerlicht hat. Eine Anpassung an "neue Sprachen" kann dann relativ fix anhand von Referenzhandbüchern in Kombination mit Beispielprogrammen/Tutorials geschehen. Zitat Softwaretechnologie-Prof erste Vorlesung: "Wenn ich Ihnen die Aufgabe gebe, Ruby on Rails zu programmieren und Sie haben davon noch nie etwas gehört, sollte jeder von euch innerhalb einer Woche dazu in der Lage sein".
Wer sich heutzutage offen und flexibel mit objektorientierter Programmierung (Java und C#) beschäftigt der sollte auch für die Zukunft gut gerüstet sein.
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BeitragVerfasst: Fr 02.12.05 17:10 
user profile iconBenBE hat folgendes geschrieben:
user profile iconStefan.Buchholtz hat folgendes geschrieben:
Mit Vista werden wahrscheinlich die meisten Entwickler von Win32 auf .NET umstellen.

Bei mir wird mit Vista die Umstellung von Win32 auf Pinguin erfolgen.


Privat bin ich ja schon lange beim angebissenen Apfel 8)
Unix-Kern, schöne Oberfläche drauf, ein elegantes objektorientiertes API und eine erstklassige Entwicklungsumgebung als kostenlose Dreingabe - was will man mehr...

user profile iconBenBE hat folgendes geschrieben:
Das Java aber nicht wirklich für Desktop-Anwendungen verwendug findet hat aber zu großen Teilen auch damit zu tun, dass Java absolut langsam ist. Ich hab einen ASCII-Grafik-Editor, der mit Java geschrieben ist ... wenn ich da eine Linie mit der Maus zeichne, dann ist das Teil 3 Sekunden am aktualisieren der Grafik (bevor er die Änderung überhaupt anzeigt). Das in einem solchen Fall auch keiner mit einem Solchen Programm arbeiten will, kann ich mir vorstellen ...

Es will ja schließlich auch keine Sekretärin in Word jeden Buchstaben voraussagen können, der als nächstes angezeigt wird, weil Word grad meint, den Speicher aufräumen zu müssen ...

Zumal frühere Java-Versionen stellenweise sogar Alzheimer gehabt haben sollen ;-)


Das geht inzwischen aber auch anders - ich benutze hier auch Eclipse, das ist ordentlich fix. Da legt Delphi häufiger schon mal Denkpausen ein. Auch OpenOffice ist soweit ich weiss zum grossen Teil in Java geschrieben und geschwindigkeitsmässig erträglich, wenn auch zugegebenermassen langsamer als MS Office.

Stefan

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BeitragVerfasst: Fr 02.12.05 17:17 
user profile iconwolke hat folgendes geschrieben:
Wichtiger ist, daß man die verschiedenen Programmierkonzepte (funktional, OOP, ...) alle verinnerlicht hat. Eine Anpassung an "neue Sprachen" kann dann relativ fix anhand von Referenzhandbüchern in Kombination mit Beispielprogrammen/Tutorials geschehen. Zitat Softwaretechnologie-Prof erste Vorlesung: "Wenn ich Ihnen die Aufgabe gebe, Ruby on Rails zu programmieren und Sie haben davon noch nie etwas gehört, sollte jeder von euch innerhalb einer Woche dazu in der Lage sein".
Wer sich heutzutage offen und flexibel mit objektorientierter Programmierung (Java und C#) beschäftigt der sollte auch für die Zukunft gut gerüstet sein.


Das ist grundsätzlich schon richtig - wenn man die Konzepte verstanden hat, ist eine neue Sprache schnell gelernt. Um in einer neuen Programmierumgebung richtig produktiv sein zu können, reicht das aber nicht - die meisten bringen schliesslich auch eigene Bibliotheken mit und bis man sich darin richtig auskennt und nicht ständig die Dokumentation bemühen muss, kann doch einige Zeit ins Land gehen.

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BeitragVerfasst: Mo 05.12.05 09:46 
Ja das wundert mich auch, JAVE(ich denke den ASCII Editor ist gemeint) ist wirklich träge. OO rennt und auch Azureus und TVBrowser sind ansich ganz flink. Sicherlich ist es nicht sooooo schnell wie nativ aber mit hinreichend Kenntnisse der SPrache lässt sich einiges rausholen. Und da der Vorteil ja ist das nur ein Quelltext gebraucht wird und so ziemlich überall läuft ist das doch ganz akzteptabel.

Ich denke auch das MS wirklich viele Kunden durch Vista verlieren wird, weil die ganzen "Innovationen" vieles machen aber einem nicht helfen schneller zu arbeiten. Vom ganzen TCPA und Resourcenfressereien mal garnicht zu sprechen. Beim Pinguin steckt sehr viel Potential, erst recht wenn die Hardwarehersteller freie Treiber dafür bereitstellen. Naja .NET kann mich irgendwie nicht so richtig begeistern, der Aufwand/Umsetzung ist zu schlecht um etwas zu bekommen, was man IMHO mit Java schon längst hat.
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BeitragVerfasst: Mo 05.12.05 11:04 
ich war auch mal ein Verfechter von Linux, musste aber doch feststellen das es schlicht zu viele Inkompatibilitäten zwischen den Distributionen gibt. Direkt das erste Programm (nach meiner letzten Installation), das ich mir runterlud funktionierte nicht (war irgendein Fehler im install-skript, irgendeine firefox-version war das übrigens)...

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BeitragVerfasst: Mo 05.12.05 12:22 
user profile iconStefan.Buchholtz hat folgendes geschrieben:
user profile iconBenBE hat folgendes geschrieben:
Das Java aber nicht wirklich für Desktop-Anwendungen verwendug findet hat aber zu großen Teilen auch damit zu tun, dass Java absolut langsam ist. Ich hab einen ASCII-Grafik-Editor, der mit Java geschrieben ist ... wenn ich da eine Linie mit der Maus zeichne, dann ist das Teil 3 Sekunden am aktualisieren der Grafik (bevor er die Änderung überhaupt anzeigt). Das in einem solchen Fall auch keiner mit einem Solchen Programm arbeiten will, kann ich mir vorstellen ...

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Das geht inzwischen aber auch anders - ich benutze hier auch Eclipse, das ist ordentlich fix. Da legt Delphi häufiger schon mal Denkpausen ein. Auch OpenOffice ist soweit ich weiss zum grossen Teil in Java geschrieben und geschwindigkeitsmässig erträglich, wenn auch zugegebenermassen langsamer als MS Office.

Tja also was Eclipse betrifft, da kann ich nur zustimmen! Der Debugger von Eclipse ist deutlich besser als der von Delphi. Beispielsweise kann ich da beim Programmieren von binären Bäumen rekursiv die gesamte Baumstruktur überblicken und die einzelnen Variablen der Klassen (bzw. den Pointern zu Kindknoten) einfach aufblättern.
Davon kann ich in Delphi nur träumen...

Was die Geschwindigkeit der einer in Java geschriebenen GUI, insbesondere bei Grafikanwendungen, angeht: Nun ja, wie man bei mit dem JBuilder kompilierten Anwendungen sieht, kann man das auch ziemlich beschleunigen. (Nur weiß ich leider nicht wie...)

Nun und meine persönliche Meinung über die zukünftigen Programmiersprachen ist, dass C/C++ sich wohl zumindest so lange halten werden, wie die aktuellen Rechnerarchitekturen halten (damit meine ich im Gegensatz zu in Zukunft Quantencomputer, DNA-Rechner, ..., was aber noch lange auf sich warten lassen wird).

Java: Nun ja, in einigen Anwendungsbereichen (cross-platform, ...) gibts derzeit kaum eine Alternative... Falls eine kommt, die schneller ist und die Möglichkeiten von Java oder noch mehr bietet, wird Java wohl schnell verschwinden.

Delphi wird wohl, wenn die Entwicklung so weitergeht wie bisher, auch dabei bleiben, hoffe ich jedenfalls ;-).

.NET halte ich eigentlich eher für eine Modeerscheinung, die MS (genau wie in der Textilindustrie andere Firmen die aktuelle Mode) puscht und daher Verbereitung findet. Ich denke aber, dass sich das langfristig nicht durchsetzen wird. Na ja, aber bei der softwarepolitischen Macht, die MS (leider) inzwischen hat, weiß man ja nie...
DoktorHonig
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BeitragVerfasst: Mo 05.12.05 12:44 
Also ich muss/darf/soll grad ein Praktikum in Java schrieben, das sehr viel Grafikkram im Visualisierungsbereich verwendet. Teilweise in Java3D, das geht zackig, teilweise 2D, das braucht schon nen etwas stärkeren Rechner. Bin abr von der Geschwindigkeit doch positiv überrascht. Und auch sonst find ichs schön, die Entwicklungszeit ist für die meisten Teile erfrischend kurz, gefällt mir.
Nur die Syntax ist halt gegen Pascal eklig, aber naja, what shalls.
jaenicke
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BeitragVerfasst: Mo 05.12.05 14:53 
Also die Syntax ist reine Gewöhnungssache! Ich programmiere in mehreren Sprachen und für mich ist Syntax nicht mehr DAS wichtigste. (Wie es ja auch sein sollte)
Gewöhnungsbedürftig ist eher, dass Java case-sensitive ist, und andere Sprachen nicht, aber mit Eclipse ist das ja ohnehin kein Problem. Die Code-Ergänzung zeigt ja alle Möglichkeiten an, egal ob genauso oder other case geschrieben.

Aber um nochmal auf die Syntax zurückzukommen: Schlimmer ist es da eindeutig in C++...
Für die Sprache hab ich etwas länger als für alle anderen Sprachen gebraucht, um da klarzukommen. Aber auch das ist Gewöhnungssache, nach einigen Wochen war auch das Ok.