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qball
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:01 
hi

kann jemand einem ahnungslosen verraten was der unterschied zwischen table und query ist und wann ich welches für eine db nehme?

vielen dank!
hansa
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:10 
welche DB und welche Zugriffskomponenten benutzt du :?:

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Hansa
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:15 
eigentlich habe ich noch gar nicht angefangen, ich will nur nicht falsch anfangen :)
hansa
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:22 
wer will schon falsch anfangen? Nur, wo soll die Reise hingehen ? Willst Du SQL erwenden oder besser nicht ? 8) Falls nicht, ist das ganze so eine Art BDE-Table Geschichte (Paradox etc.).

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Hansa
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:25 
kann ich mit sql etwas anderes machen als mit paradox usw.?
MSCH
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W7 64
XE2, SQL, DevExpress, DevArt, Oracle, SQLServer
BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:25 
Also, ne Table ist quasi immer ein direkter Zugriff auf die Tabelle, ne Query ist ein Snapshot der Daten (z.b. select % from MS.Table).
Beides hat vor- und nachteile.
Bei grossen Tables, die auch noch von verschiedenen Usern gleichzeitig genutzt werden soll, ist query bzw. ado-command verry good.
Für kleine Anwendungen ist table besser, da brauchste dann nich so viel SQL.
grez
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:29 
Die Frage ist erst mal, ob SQL verwendet werden soll, oder nicht. Solange das nicht geklärt ist, bringt das hier nichts.

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Hansa
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:33 
P.S.:

SQL hat nur indirekt mit Paradox zu tun. SQL ist eine Abfragesprache für Datenbanken, die Paradox meines Wissens nur teilweise beherrscht. Willst Du nur ein CD-Archiv erstellen oder so was, ohne Mehrplatzfähigkeit oder große Datenmengen, ja dann reicht das schon, ansonsten würde ich abraten.

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MSCH
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W7 64
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:35 
grübel,
die frage ist doch wo der Unterschied zwischen beiden ist. Die Verwendung hängt doch von ganz anderen Kriterien ab als da wären, welche Aufgabe ich lösen will, wieviel Geld ich ausgeben will (MS-SQL, Oracle) wieviel ich sparen will (krätz-mysql) u.s.w.

Pauschal zu sagen, nimm SQL oder nimm BDE (krätze krieg) kann man doch garnicht.

grez
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:41 
@MSCH : ja so isses. Zuerst muß man wissen, was man will. Mit der Krätze BDE 8) habe ich deshalb erst gar nicht angefangen, sondern mit IB. Deshalb würde ich sagen, da solte man erstmal auf den Fragesteller warten, was der will.

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Hansa
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:45 
ihr wollt jetzt wohl n beispiel, hmm?

hier habt ihr eins: cocktails archivieren mit zutaten etc. (so ca. 30 datenfelder) insgesamt ca. 80-100 datensätze

datensätze sollen nach einem text durchsucht werden und sollen gedruckt werden können
hansa
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:47 
MSCH hat folgendes geschrieben:
... wieviel ich sparen will (krätz-mysql) u.s.w.


BDE ist klar, kannste vergessen. Sagt ja selbst Borland, aber was ist mit mysql? Ich hab alles mit IB/FB gemacht, aber einige haben mir gesagt mysql wäre nicht schlecht.

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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 18:51 
Dann ist das ein ziemlich klarer Fall, nimm die TTable und basta. Für den Umfang lohnt sich keine Einarbeitung in SQL, Interbase etc.

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Hansa
MSCH
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W7 64
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 20:01 
ist zwar nicht ganz mehr das Thread-Topic:
@hansa:
warum in mysql einarbeiten und und und.... ich sag nur Treiber, Compatibility.
warum nicht so: Office kaufen, MSDE gibts dazu. Access für die Entwicklung der Anwendung nutzern. Wenn alles fertig ist, Export zur MSDE (absolutely easy) a bissle den Code anpassen wegen den sql Statements (aus * wird % u.s.w.) mach das mit bedingten Kompilierungen, neuer Verbindungsstring in die INI die zu Prog gehört und fertig ist die MS-SQL DB Anwendung.
und es läuft und läuft und läuft.
grez
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BeitragVerfasst: Mi 07.05.03 20:21 
MSCH: meinst Du jetzt MSSQL oder MYSQL :?: Ich glaube, das Thema ist gesprengt. Anscheinend geht es doch nur um eine Mini-Datenbank im Einzelplatz. Dann wird doch SQL nicht gebraucht. Eventuell würde ich das sogar mit einer Textdatei und einem Array machen.

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Hansa
Cashels
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BeitragVerfasst: Do 08.05.03 10:12 
Also nur mal so zum Verständnis... Interbase sowie andere Systeme auch verstehen AUSSCHLIESSLICH Sql Befehle um die Datenmengen zu liefern oder auch neue Datensätze einzufügen. Wenn du also im Delphi mit einer TTable Komponente auf eine Interbase Tabelle zugreifst unterscheidet sich lediglich das Handling im Delphi wie die Daten jetzt in dein DBGrid kommen z.B. Im Hintergrund macht TTable auch nix anderes als mit einer Select Anweisung die Daten zu kriegen vom Interbase, oder nutzt den Insert into Befehl um einen neuen Datensatz einzufügen.

Aber das nur mal zum Verständnis. TQuery Komponte hat den grossen Vorteil, wenn du mit einer C/S Datenbank arbeitest. Weil du nämlich, im Gegensatz zu TTable, deine Anfrage selbst so filtern kannst, dass dir der Server lediglich das gewünschte Ergebnis übers Netz liefert. Einerseits hälst sich damit der Netztraffic im Rahmen, andererseits sind die DB Server oft leistungsstarke Maschinen, welche auch mit grossen Datenmengen umgehen können. Bei TTable wird erst mal alles auf den Client geschickt, welcher sich dann erst um das Filtern kümmert. Wenn man sich vorstellt eine Tabelle mit 10000 Datensätzen erst mal alle zum Client zu schicken übers Netz (womöglich gar nur ISDN Speed), um dann am Client aus der ganzen Menge einen einzigen Record rauszufiltern, dürfte wohl klar sein, welche Vorteile in dem Fall die TQuery Komponente bietet.

Gruss,
Tom
Foenti
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BeitragVerfasst: Di 20.05.03 21:08 
Titel: Wenn's nur 4 - 5 kleine Tables sind
Mach Dir einfach ein paar Paradox-Tables. Reich für das völlig.
Wenn Du neu anfängst, arbeite erst mal mit den TTables.