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digi_c
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W98, XP
D7 PE, Lazarus, WinAVR
BeitragVerfasst: Fr 10.03.06 11:59 
Moin moin,

ich will mal wieder hören, wie es die Profis machen, heute zum Thema "wie läuft der Entwicklungsvorgang bei euch ab?". Damit meine ich nicht wie das Projektmanagement,... läuft sondern eher den Programmierbereich.

Bei mir im Betrieb läuft das ganze so:
-im VSS wird ein Projekt eingerichtet
-lokal ein Ordner eingerichtet
-fertige Units,Komponenten werden zusammengetragen(so sie denn überhaupt durch die ganzen Abhängigkeiten portabel sind :( )
-ein Ausgabeverzeichnis eingerichtet, wo die ganzen abhängigen DLLs rein wandern

Dann wird entwickelt was das zeug hält und inline der Code dokumentiert.
Irgendwann heißt es dann Codefreeze/Alle Features eingebaut und im Zusammenhag mit der Testabteilung werden Fehler behoben. Dabei werden die Dateien meistens per eMail hin/her geschoben.
Parallel wird noch die Doku aus den Inline Kommentaren extrahiert(wir machen es mit Doc-O-Matic).

Aber irgendwie läuft das alles nicht so wirklich rund. Eine komplette gemeinsame Klassenbibliothek gibt es nicht wirklich. Teilweise wird sehr stark mit Strukturen,Pointern,... gearbeitet. Da es doch einige DLLs gibt treten da natürlich Brüche auf und auch dort werden nur Strukturen,Pointer,... übergeben.

Wie "professionell" zieht ihr das auf? Habt ihr Projektvorlagen, automatesierte Builds,Unittests,Übersetzung...?


Zuletzt bearbeitet von digi_c am So 12.03.06 20:27, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Delphi 7, Lazarus
BeitragVerfasst: Sa 11.03.06 16:29 
Mh... Ordner erstellen und alles darein speichern. So läuft das bei mir :P

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W98, XP
D7 PE, Lazarus, WinAVR
BeitragVerfasst: So 12.03.06 09:29 
Echt? Mit wievielen arbeitest du denn in der Firma an einem Projekt zusammen?
alias5000
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BeitragVerfasst: So 12.03.06 10:51 
Er ist noch Schüler, also Hobbyprogrammierer.

Bei mir fängt das auch so in etwa an, je größer jedoch das Programm her wird, desto mehr fange ich an Struktur reinzubringen.
Das betrifft das Aufteilen des Programms in versch., namentlich passende Units (z.B. utils.pas verwende ich gerne als Name).
Bei meinem jetzigen Projekt, das bereits größere Ausmaße angenommen habe, verwende ich relativ viel Zusatz-schnick-schnack, der nat. aber auch seine Zeit frisst.
Das beginnt bei einem Projektmanager (Suche in: Delphi-Forum EW-PROJECTMANAGER), der wirklich toll ist. Dann habe ich in einem internen Forum, weil da mehrere dran programmieren (jeder ein eigenes Programm, aber ein gemeinsames Chatprotokoll), das komplette Protokoll reingeschrieben, sowieso sonstige Sachen, die alle Programme beherrschen müssen.

Trotz allem ist mein Programmierstil sicher noch recht wild, nicht so wild, wie der anderer, aber in ner Firma müsste ich da glaub ich trotzdem noch einiges anders machen, denk ich.

Gruß alias5000

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W98, XP
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BeitragVerfasst: So 12.03.06 20:29 
Ob das in den Firmen immer so sauber läuft, wage ich zu bezweifeln ;)
Es ist ja nunmal so das der Coder hauptsächlich coden will und probiert Dingen wie Doku,... auszuweichen :lol:

Mich interessiert das eigentlich, da es in den Büchern natürlich immer so schön strukturiert drin steht aber in meiner betrieblichen Praxis doch recht viel improvisiert wird. Da will man natürlich wissen wo die goldene Mitte liegt ;)
alias5000
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BeitragVerfasst: So 12.03.06 20:42 
Da kannst du die Bücher mit der Schule (v.a. Sport-Theorie Unterricht) gleichstellen.

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digi_c Threadstarter
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W98, XP
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BeitragVerfasst: Di 14.03.06 10:18 
Schon klar, deswegen frage ich ;) aber man sollte IMHO nicht vergessen, dass das dort dokumentierte Vorgehen nicht von ungefähr kommt sondern schon relativ ausgereift ist.