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oderlachs
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W2k,XP,Vista, Win7
D3,D5 prof
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Verfasst: Mo 15.02.10 16:53
Hallo Delphi-User !
Ich freue mich dieses Forum gefunden zu haben. Möchte mich kurz vorstellen, ich bin 59J und beschäftige mich mehr oder weniger nur hobbymässig mit der Programmierung.
Angefangen habe ich 1996 mit Delphi 2 und habe mit Delphi 5 aufgehört mir Delphi zu beschaffen, weil es nicht mehr so wichtig war.
Meinen Ansprüche genügten bislang die D2,D3 und D5 Version.
Nun habe ich Vista/Win 7 ist es da eigentlich noch möglich mit diesen Versionen zu arbeiten ?
Da ich auch aus gesundheitlichen Gründen schon Rentner bin ,habe ich auch die Möglichkeit verbilligt Delphi zu kaufen,aber ob es sich für die paar Hobbysachen verlohnt sich die neuste 2010ner Version zu kaufen weiss ich nicht.
Wäre nett wenn mir hier jemand raten könnte was ich verwenden sollte/könnte. Datenbankanwendungen solten schon möglich sein.
Gruss und Dank
Gerhard
Moderiert von Narses: Topic aus Off Topic verschoben am Mo 15.02.2010 um 23:26
Moderiert von Narses: Titel geändert.
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BenBE
      
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Verfasst: Mo 15.02.10 17:06
Wenn man nichts gegen etwas Frickeln hat, dürfte man die besagten Delphi-Versionen unter Windows 7 durchaus noch zum Laufen bekommen; aber ob dann immer alles reibungslos funktioniert, ist so die Frage. Die Probleme dabei dürften analog den Schilderungen für Delphi 6 und Delphi 7 sein, die man hier im Forum öfters findet.
Da die Versionen aber auch schon so ihre Jährchen auf dem Buckel haben, kann ein Wechsel nicht schaden, schon weil es in der Zwischenzeit einiges an Neuerungen (zwar nicht immer zum Guten) gegeben hat.
Zwecks kostenlosen Versionen von aktuellen Delphi-Versionen einfach mal hier im Forum umschauen, da findet sich immer mal was.
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Jakob_Ullmann
      
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Verfasst: Mo 15.02.10 17:23
Wenn du eh nur hobbymäßig programmierst, könntest du evtl. auch mal einen Blick auf Lazarus werfen. Ist kostenlos (sogar freie Software), ziemlich plattformunabhängig und auch ziemlich kompatibel zu Delphi (sowohl sprachmäßig als auch von der Komponentenbibliothek her) und vor allem kann man damit komfortabler arbeiten als mit den alten Delphi-Versionen. Sollte deinen Ansprüchen eigentlich genügen, wenn du nicht gerade auf die ganz neuen Sprachfeatures (u. a. foreach-artige Schleife und erweiterte Records) Wert legst. Für Hobbyentwickler hat Embarcadero eigentlich keine geeignete Lizenz zu einem akzeptablen Preis zu bieten.
Unter Vista als auch unter Windows 7 kannst du nur vernünftig mit alten Versionen arbeiten, wenn du sie als Administrator ausführst oder das Arbeitsverzeichnis anpasst (bezieht sich auf Delphi 7, sollte aber mit Delphi 5 + abwärts nicht anders sein). Und du setzt dann eben auf eine ziemlich veraltete Technik. Und selbst wenn du noch eine aktuelle Version von TDE 2006 auftreiben könntest, würde die das .NET-Framework 1.1 erfordern, was zu installieren unter Vista und höher eine ziemliche Herausforderung ist (ich habe es nicht geschafft).
Zu Datenbankanwendungen: Sind mit Lazarus auf jeden Fall möglich, allerdings ziemlich anders als in Delphi. Was du mit Delphi 5 an Datenbankanwendungen erstellst (sofern du eine Professional oder höher hast), sollte schon noch unter Windows Vista / 7 laufen.
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oderlachs 
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W2k,XP,Vista, Win7
D3,D5 prof
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Verfasst: Mo 15.02.10 19:14
Hallo !
Bin ja sehr erfreut über diese schnelle Beantwortung. Danke mal den "beantwortern" recht herzlich !
Ich denke das ist erst mal Anregung genug für mich, es weiter zu probieren was geht und was nicht.
Werde bestimmt ja hier im Forum auch weiter Unterstützung bekommen wenns mal klemmt
Habe mir vorgenommen hier erst mal mehr Leser als Schreiber zu sein,
um mich dadurch weiter in Delphi usw. einzuleben und Neues kennenzulernen.
Nochmals Danke und Gruss
Gerhard
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Florian H.
      
Beiträge: 29
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Verfasst: Mo 15.02.10 22:00
Also ich kann dir als kostenlose Entwicklungsumgebung momentan nur Lazarus nennen. Delphi gibts nicht mehr kostenlos. Glücklich alle, die sich noch rechtzeitig ne Turbodelphi-Lizenz geholt haben (wie ich :freu:).
Lazarus ist mit den Releases immer freundlicher geworden. Delphi-Kompatibilität ist auch vorhanden. Leichtere Projekte lassen sich entweder durch keine oder kleine Code-Änderungen von Delphi auf Lazarus portieren.
mfg Florian
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Astat
      
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D6, D7, D2007, Lazarus
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Verfasst: Di 16.02.10 01:20
Hallo oderlachs, kann mich nur meinen Vorrednern anschließen, und auch FPC mit Lazarus empfehlen,
versuchs einfach mal, unter michael-ep3.physik.uni-halle.de/Lazarus/ die Version Lazarus + fpc 2.4.1 herunterladen.
Nach der Installation nicht wundern, dass sowenige "Komponenten vorhanden sind", diese können leicht, je nach Bedarf
aus dem Verzeicgnis "C:\lazarus\components" nachinstalliert werden. Indy + LNet + ICS kann ich nur empfehlen, sind
aber nicht im "Lieferumfang" enthalten, sondern unter www.lazarusforum.de/ --> Komponente --> Downloads frei
verfügbar.
Auch ist das Verzeichnis C:\lazarus\examples eine wahre Fundgrube!
Entwickle seit nunmehr 4 Jahren, professionelle Hochlast Server Systeme, unter Unix und Windows, mit FPC.
Wobei mir die Lazarus IDE sehr gut gefällt.
Als Attachment meine IDE zur Ansicht.
lg. Astat
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ssb-blume
      
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XP, W7, W8
Deutschland
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Verfasst: Di 16.02.10 10:53
Hallo oderlachs,
ich hatte mich aus obigen Gründen für C# entschieden, das Umlernen geht schnell.
Das vom Vorredner angegebene Lazarus werde ich mir aber mal unter 64 Bit ansehen, auf den ersten Blick sehr schön!
Hansi
_________________ Brain: an apparatus with which we think we think.
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Jakob_Ullmann
      
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Verfasst: Di 16.02.10 14:11
ssb-blume hat folgendes geschrieben : | Hallo oderlachs,
ich hatte mich aus obigen Gründen für C# entschieden, das Umlernen geht schnell.
Das vom Vorredner angegebene Lazarus werde ich mir aber mal unter 64 Bit ansehen, auf den ersten Blick sehr schön!
Hansi |
So ging es mir auch. Ich hab eigentlich nur noch in C# programmiert, mich dann aber entschieden, Lazarus eine Chance zu geben. Was soll ich sagen, ich fand es sehr gut, abgesehen von ein paar kleinen Schwächen (am meisten stört mich der schlechte Menüeditor, den man leider nicht wie bei Delphi und Visual C# ausschließlich mit der Tastatur bedienen kann). Aber ich denke, Lazarus hat sich in den letzten Jahren schneller und besser als Delphi entwickelt, sodass ich davon ausgehe, dass das auch bald "gefixt" ist. Zwei weitere Mankos, die man fairerweise offen nennen sollte, sind meiner Meinung nach (1) die Anzeige der Parameter einer Funktion (die werden nur im "IntelliSense" zuvor angezeigt, nicht während der Eingabe) und (2) die Online-Hilfe, die leider (noch) nicht so schön in die IDE integriert ist und auch nicht so umfangreich ist wie die Delphi-OH. Komponenten gibt es auch noch nicht wirklich viele, aber das wird sich ja vielleicht ändern, wenn immer mehr Programmierer auf Lazarus umsteigen. Meiner Meinung nach hat man bei C# ein ähnliches Problem, so weit ich das beurteilen kann.
Zumindest halte ich Lazarus für zukunftssicherer als Delphi und momentan für ein brauchbares Werkzeug.
PS: Ich verlinke einfach mal auf den Thread Michael Swindell über Turbo Delphi
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