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Campino
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BeitragVerfasst: Fr 23.05.03 13:20 
Hallo,

wir müssen für die Schule eine neue Komponente erstellen:

Diese soll aus dem im text eingegebenden String einen Integerwert erstellen, dieser soll in der Public Variable IntWert gespeichert werden. Wenn der Benutzer den IntWert ändert, soll dieser Wert in einen String umgewandelt werden und im Text ausgegeben werden.

Für schnelle und gute Lösungsansätze bin ich euch sehr dankbar.
(Brauchen es als Vorbereitung für unsere Abschlussarbeit!)

Danke!

Moderiert von user profile iconTino: "Wichtig" aus dem Titel entfernt.
Klabautermann
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Windows 7, Ubuntu
Delphi 7 Prof.
BeitragVerfasst: Fr 23.05.03 13:28 
Hallo,

also wie du nur Zahlen zulässt kannst du in diesem FAQ nachlesen. Desweiteren wirst du die Befehlen IntToStr und StrToInt. Benötigen. Du solltes deine Komponente von tCustomEdit ableiten, denn es ist nicht empfehlenswert den Benutzer auf tIntEdit.Text zugreifen zu lassen, denn über diesen Weg könnte er dir Buchstaben ins Feld schreiben.
IntWert würde ich published nicht blos public machen.
Wie du generell Komponenten erstellst kannst du hier nachlesen.

Damit solltest du im grunde alles an Handwerkszeug beisammen haben. Viel Spass beim Programmieren und bei Fragen helfen wir wie immer gern.

Gruß
Klabautermann

PS: Soll es tatsächlich eine CLX Komponente werden, oder eine für VCL?
Terra23
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Win 8
Delphi 7
BeitragVerfasst: Mi 28.05.03 23:13 
@Klabautermann: Wo wir schon mal dabei sind, was ist den CLX? VCL ist klar, aber CLX? Und wo ist der Unterschied?

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Hasta La Victoria Siempre
AndyB
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RAD Studio XE2
BeitragVerfasst: Mi 28.05.03 23:31 
CLX ist die Cross Platform Component Library. Diese nutzt baut auf der Qt-Bibliothek auf, die es sowohl unter Windows wie auch unter Linux gibt. VCL Anwendungen laufen nur unter Windows, wohingegen reine CLX Anwendungen 1:1 nach Linux portiert werden können, indem man sie mit Kylix (Delphi für Linux) neu kompiliert.

Der CLX fehlen einige Komponenten, da sich eben nicht alle nach Linux portieren lassen (insb. Windows Controls).

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Klabautermann
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Windows 7, Ubuntu
Delphi 7 Prof.
BeitragVerfasst: Do 29.05.03 19:56 
Hallo,

nach der gegenwärtig hier verwendeten Definition ist das was AndyB geschrieben hat richtig.
Bei Borland haben die diese Definition mitlerweile geändert. Da ist CLX die Klassenbibliothek von Klyix & Delphi, welche alle Unsichtbaren Klassen und Komponenten enhält. Diese sind unter Kylix und Delphi im Source-Code Identisch. Die VCL sind dann die Klassischen Sichtbaren Windows Komponenten welche auf der Windows-Api basieren. Dann gibt es noch VisualCLX, was die von AndyB beschriebenden auf den QT-Libs Basierenden Äquivalente zur VCL sind. Diese sind betriebsystem unabhängig, man kann sie also in Delphi (Ab Version 6 und mindestens Pro) und Kylix verwenden.
Aber wie gesagt momentan verfahren wir hier noch nach den älteren Motto welches CLX=VisualCLX setzt.

Du als Delphi Programmierer erstellst eine neue VCL Anwendung wenn du Datei->Neu->Anwendung wählst. Eine (Visual)CLX-Anwendung erstellst du mit Datei->Neu->CLX Anwendung. Fragen zu der letzten Kategorie kommen in diese Sparte.

Gruß
Klabautermann
mars
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Debian Woody, Win 2000, Win XP
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BeitragVerfasst: Fr 30.05.03 07:57 
Stimmt das wirklich :?:
Die VCL beinhaltet doch auch nicht-sichtbare Klassen wie Stringlisten und Registry-Zugriff, nicht?
Klabautermann
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Windows 7, Ubuntu
Delphi 7 Prof.
BeitragVerfasst: Fr 30.05.03 13:14 
Hi,
mars hat folgendes geschrieben:
Die VCL beinhaltet doch auch nicht-sichtbare Klassen wie Stringlisten und Registry-Zugriff, nicht?

so war es bisher. Bei der Portierung zu Kylix, haben die Borländer dann aber bemerkt, das sie 80% der Objekte der VCL nicht Portieren mussten, da sich der Delphi-Language Code auch unter Kylix Problemlos übersetzen lies. Deshalb ist jetzt alles was nicht Portiert werden muss die CLX (Component Library für Cross Platform). Die auf QT-Basierenden Dinge, welche ja Cross Platform sind gehören in die VisualCLX und die sichtbaren auf WinApi basierenden Komponenten sind VCL, damit das Visual im Namen wieder sinn macht.
Aber du hast recht. Die Frage, wo tRegistry hingehört ist interessant.

Ich habe diese Informationen übrigens aus diesem Artikel zu Delphi.NET (wo das ganze durch den gemeinsammen Namespace mit anderen .NET Programmiersprachen noch ein wenig wirtziger wird).
In dem findet sich unter anderen folgender Satz:
Zitat:
The VCL is the set of components that provide a visual interface for applications running on top of the Win32 API.


Gruß
Klabautermann