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Trashkid2000
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BeitragVerfasst: Di 24.01.12 22:25 
Naja, die Sprache inkl. Erweiterungen wie LINQ wielleicht nicht gar so lange... Aber Du musst Dich auch ständig weiterbilden, denn mit jedem Framework kommen neue Features.

Aber es ist ja auch immer die Frage, was Du mit C# machen willst, bzw. welche Sachen Du damit ansprechen oder steuern willst... Ich meine, die Programmiersprache ansich macht es nicht, was dazu kommt ist die Kommunikation mit SQL-Servern, Frameworks, die man nicht kennt, Probleme, die man vorher nicht kannte...
Einen guten Entwickler macht aus, dass er diese Sachen meistern kann.
Delphi-Laie
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Delphi 2 - RAD-Studio 10.1 Berlin
BeitragVerfasst: Di 24.01.12 22:29 
user profile iconMasterA162 hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Hmm.. Dann denke ich bleib ich bei C#..


Gerade jetzt, wo Du noch kaum Einblick in die Sprachen hast, ist es verwunderlich, daß Du Dich jetzt schon festlegst (mit Verlaub, ohne Dir zu nahe treten zu wollen: Die Überblicks- und Entscheidungskompetenz kannst Du doch noch gar nicht haben). Schnuppere doch besser in mindestens zwei Sprachen hinein?! C# z.B. ist so untrennbar mit .Net verbunden, daß seine Zukunft auf Gedeih und Verderb davon abhängt. Es kann fatal sein, nur ein Pferd reiten zu können, wenn sich das nachträglich als das falsche herausstellt. Auf jeden Fall sollte aber mindestens C bzw. eines seiner sehr verwandten Derivate (dazu zähle ich nicht C#, aber doch z.B. C++, Java & Co.) dabeisein, denn die sind wirklich übermächtig vom Anteil her.

Was die Einstiegserfolgsquote und den Programmierspaß anbetrifft, müssen Pascal bzw. Delphi wohl kaum einen Vergleich scheuen.

user profile iconMasterA162 hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Wie lange brauch man eigentlich um eine Programmiersprache bzw. C# ziemlich gut zu beherrschen?


jaenicke sprach von Jahren, das stimmt, das ist insofern wie eine natürliche Sprache.

Ich programmiere - mit kleineren und größeren Abständen - seit Ende der 80er Jahre, das Vierteljahrhundert ist bald voll. Wie "gut" ich bisher geworden bin, sieht man an meinen Programmen. Ewiges Laienspieltheater sozusagen. Allerdings bin ich am Programmieren eigentlich überhaupt nicht interessiert, sondern nur an seinen Ergebnissen (geht das sogar den allermeisten so?). Und so wird man bis heute objektorientierte Ansätze in meinen Quelltexten vergeblich suchen.

Hinzu kommt noch, daß die Sprachen ständig weiterentwickelt werden, man hechelt letztlich immer nur hinterher, um den Anschluß zu behalten.