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Tweafis Threadstarter
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WinXP + fbsd
Delphi 5 Prof
BeitragVerfasst: Mo 02.06.03 12:28 
Die Klasse ist von TGraphicControl abgeleitet, aber jetzt geht es ja!

Length muss real sein, da es ein Anteil an der MaxLänge ist

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WinXP + fbsd
Delphi 5 Prof
BeitragVerfasst: Mo 02.06.03 13:17 
Kann ich für das ganze TZeiger eigentlich ne eigene Unit anlegen?

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ErnestoChe
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Win 2000 pro, CRUX 2.0
Delphi 6 Pers, Open K3
BeitragVerfasst: Mo 02.06.03 13:40 
Hi,

kannst du machen. Must du halt die unit noch in die uses einbinden. Und wenn du deine Komponente weiter gibst musst du halt beide units mitgeben. Wäre sinnvoll, wenn du TZeiger noch bei anderen Komponenten verwendest. Wenn nicht, würde ich es in der Unit deiner Komponente lassen.

MFG

- Ernesto -
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WinXP + fbsd
Delphi 5 Prof
BeitragVerfasst: Mo 02.06.03 13:41 
Ich überlege nur, da ich den Code so übersicthlich wie möglich gestallten will. Gibt es sowas wie Includes??

{I TZeiger.inc}

oder so?

Später kann ich ja alles zusammenpfropfen <-- ^^

Edit 100 Post :party: (naja ist nicht so viel, aber nach so kurzer Zeit :mrgreen:)

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ErnestoChe
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Win 2000 pro, CRUX 2.0
Delphi 6 Pers, Open K3
BeitragVerfasst: Mo 02.06.03 13:53 
Hi,

meinst include aus c/c++. Wie schon erwähnt die Uses-Klausel:

ausblenden Delphi-Quelltext
1:
2:
uses
  dieTZeigerUnit;


Auserdem schadet es nicht der Übersichtlichkeit, wenn du es in der selben Unit lässt, dank Code-Explorer.

Desweiteren kannst du mit Kommentaren Quellcode übersichtlich gestalten. Z.B. so:

ausblenden volle Höhe Delphi-Quelltext
1:
2:
3:
4:
5:
6:
7:
8:
9:
10:
11:
12:
13:
14:
15:
16:
17:
18:
19:
20:
21:
22:
23:
24:
25:
26:
27:
28:
29:
30:
31:
32:
// ********** Deklaration der Klasse TZeiger ******************
type   
  TZeiger = class(TPersistent)   
  private   
    FLength: Real; 
    FPen: TPen; 
    FOwner: TCustomControl;   
    procedure SetLength(newValue: Real); 
    procedure SetPen(newValue: Tpen); 
  public  
    constructor Create(AOwner: TComponent);   
    destructor Destroy;   
    procedure Assign(Source : TPersistent); override;   
  published  
    property Length: Real read FLength write SetLength; 
    property Pen: TPen read FPen write SetPen; 
  end
// *******************************************************

// ************** Definitionen der Klassenmethoden ************
procedure TZeiger.SetLength(newValue: Real); 
begin 
  FLength := newValue; 
  FOwner.Repaint; 
end

procedure TZeiger.Setpen(newValue: TPen); 
begin 
  FPen := newValue; 
  FOwner.Repaint; 
end;
// *******************************************************


MFG

- Ernesto -
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WinXP + fbsd
Delphi 5 Prof
BeitragVerfasst: Mo 02.06.03 14:00 
Ich meine das Include aus TurboPascal Zeiten, welches es hier anscheinend auch gibt :D

Delphi Hilfe hat folgendes geschrieben:
Typ Parameter
Syntax {$I Dateiname}
{$INCLUDE Dateiname}
Gültigkeitsbereich Lokal
Anmerkungen

Die Parameter-Direktive $I weist den Compiler an, die angegebene Datei in die Compilierung aufzunehmen. Diese Datei wird direkt nach der Direktive {$I Dateiname} in den Text eingefügt. Die vorgegebene Namenserweiterung für die Datei ist PAS. Wenn die Datei ohne Verzeichnispfad angegeben wird, sucht Delphi die Datei in dem Verzeichnis, in dem auch das Modul liegt. Außerdem werden alle Verzeichnisse durchsucht, die im Eingabefeld Suchpfad der Registerkarte Verzeichnisse|Bedingungen im Dialogfeld Projektoptionen (oder mit der Option /I in der DCC32-Kommandozeile) festgelegt wurden.

Wenn der Dateiname ein Leerzeichen enthält, schließen Sie ihn in halbe Anführungszeichen ein: {$I 'Meine Datei'}.
Für die Verwendung von Include-Dateien gilt die Einschränkung, daß sie nicht im Inneren eines Anweisungsbereichs eingebunden werden können. Alle Anweisungen zwischen den Schlüsselwörtern begin und end eines Anweisungsbereichs müssen nämlich aus derselben Quelldatei stammen.

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