| DaFox hat folgendes geschrieben: |
@Mathias: Ich weiß wie's geht!  |
Als jemand, der noch das "dunkle Zeitalter" (sprich: den schwarzen Bildschirm von MS-DOS

) mitgemacht hat, würde ich für 9x-Systeme pauschal vorschlagen, eine eigene Shell anstelle des Explorers (der ja hinter der Startleiste steckt) zu laden. Dazu reicht, IMHO, ein Eintrag in einer INI-Datei. Diese Möglichkeit gibt´s ja auch schon seit Win3.x.
Ob dieser Trick aber auch bei NT-Systemen noch funktioniert, ...
Das wäre auch im Sinne eines Kontrollsystems, denke ich. Denn was nutzt es, wenn ich z.B. das Startmenü ausblende, aber diverse Hintertüren habe, die ich nutzen kann.
Aber selbst mit einer eigenen Shell wird´s schwierig. Das Startmenü ist ja nun nichts, was dynamisch im System erstellt wird. Dahinter stecken ein oder (unter NT-Systemen) mehrere Verzeichnisse auf der Festplatte, so dass man letztlich nur Zugang zum Win-Explorer benötigt, um -trotz Sperre!- Programme starten zu können.