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Dude566
      
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Verfasst: Do 25.08.11 21:59
Hallo Community,
Ich wollte mal fragen, welche Erfahrungen ihr mit Druckerpatronen gemacht habt, die nicht direkt vom Hersteller sind.
Ich habe einen Canon Pixma MG6150 und wollte mich mal erkundigen, ob ich auch Patronen von Fremdanbietern nehmen kann, oder ob das eher nicht empfehlenswert ist.
Grund ist natürlich der Preis und die Qualität, bzw. ob das auf Dauer dem Drucker schadet.
Schönen Gruß,
Dude566
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storestore
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 00:57
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jaenicke
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 05:54
Selbst die Anbieter von alternativen Patronen weisen darauf hin, dass diese weder qualitativ an die Originalpatronen herankommen noch gut für die Lebensdauer des Druckers sind.
Die Lebensdauer kann man natürlich schlecht selbst vergleichen, aber was die Qualität angeht sieht man bei Fotos schon teilweise deutliche Unterschiede. Die Farben sind im besten Fall nur etwas blasser, manchmal aber auch unregelmäßig. Dennoch kann man mit den Ausdrucken denke ich leben. Ich benutze für Schwarzweißdrucke ohnehin einen Laserdrucker, so dass ich da ohnehin eine deutlich höhere Qualität als mit Tintenstrahldruckern habe. Und die Farbdrucke, die ich mache, mache ich eben mit alternativer Tinte, die Qualität ist mir da nicht so wichtig.
Und eins darfst du nicht vergessen:
Wenn der Drucker dadurch dann meinetwegen statt 4 Jahre nur 3 Jahre hält, du dafür aber in den drei Jahren durch die alternativen Patronen mehr gespart hast als ein neuer Drucker kostet, ist der Lebensdauerverlust nicht so wichtig. Und wenn du nicht so viel gespart hast, hast du so wenig gedruckt, dass die Lebensdauer auch nicht nennenswert reduziert wurde. 
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storestore
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 08:36
Wie sieht es denn mit Patronen oder Patronrohlinge zum auffüllen aus. Ich meine mein Drucker hat ca 80€ gekostet und die Patronen kosten genaus soviel .,.
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Horschdware
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 08:41
Hallo,
ich bin irgendwann dazu übergegangen, meinen alten Epson Stylus Color mit den billigsten Patronen, die man bei E-Bay erhalten kann zu füttern. 10 Patronen für 10 EUR - um den Dreh.
Die Qualität der Ausdrucke war nicht die beste, was aber nicht heisst, dass sie schlecht war. Das was in meinem Fall aber ohnehin egal, da es bei den Ausdrucken nicht auf ein strahlendes Bild, sondern auf Kosten/Seite ankam. Der Lebensdauer haben die Patronen übrigens keinen Abbruch getan.
Ich denke, es kommt ganz darauf an, was man mit dem Drucken tun will. Wer hochauflösende Fotos drucken will, der wird mit den Originalpatronen mehr Freude haben. Wer Rezepte, Codeschnipsel, Kinogutscheine oder einfache Dokumente drucken und dabei Geld sparen will, der darf auch gerne zu den günstigen Tinten greifen.
edit: Ich möchte übrigens davon abraten, Patronen nachzubefüllen. Es gibt so nette "Refill Packs", die einen kleinen Handbohrer, eine Kanüle und eine Literflasche mit Tinte enthalten.
Ja, es geht... man KANN so Patronen nachbefüllen. Erfahrungsgemäß ist das aber immer eine riesige Sauerei, der Arbeitsaufwand steht in keinem Verhältnis zur Einsparung und es besteht wirklich die Gefahr, dass die Patronen technisch beschädigt werden. Von der miserablen Qualität einiger Tinten in diese Packs mal ganz zu schweigen.
Ach ja, weils so schön passt: www.daujones.com/detail.php?usrid=9663
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storestore
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 08:48
Horschdware hat folgendes geschrieben : | Hallo,
ich bin irgendwann dazu übergegangen, meinen alten Epson Stylus Color mit den billigsten Patronen, die man bei E-Bay erhalten kann zu füttern. 10 Patronen für 10 EUR - um den Dreh.
Die Qualität der Ausdrucke war nicht die beste, was aber nicht heisst, dass sie schlecht war. Das was in meinem Fall aber ohnehin egal, da es bei den Ausdrucken nicht auf ein strahlendes Bild, sondern auf Kosten/Seite ankam. Der Lebensdauer haben die Patronen übrigens keinen Abbruch getan.
Ich denke, es kommt ganz darauf an, was man mit dem Drucken tun will. Wer hochauflösende Fotos drucken will, der wird mit den Originalpatronen mehr Freude haben. Wer Rezepte, Codeschnipsel, Kinogutscheine oder einfache Dokumente drucken und dabei Geld sparen will, der darf auch gerne zu den günstigen Tinten greifen. |
Glaube ich auch. Außer bei Bahn-ticket da sollte es eine gute qualli sein.
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dark-destination1988
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 10:02
hatte mir auch letztens welche bestellt und bin davon sehr überzeugt, die sind um einiges billiger und drucken auch vernünftig, kommt aber auch auf den drucker an
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Regan
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 11:06
Meine Rechnung ist folgende: Drucker mit Original-Patronen kaufen, mindestens einmal Billig-Patronen einsetzen (= 18 € pro Patrone gespart), für das gesparte Geld den gleichen Drucker nochmal kaufen (wahlweise den alten auf eBay verkaufen). Dann hat man wieder Original-Patronen dabei. Ich sehe es auch nicht ein, für Original-Patronen mehr zu bezahlen, als für einen neuen Drucker. Ich kann auch bis jetzt keine Unterschiede zu den Original-Patronen feststellen. Von Nachfüllen rate ich auch ab.
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Marc.
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 11:25
jaenicke hat folgendes geschrieben : | | Die Lebensdauer kann man natürlich schlecht selbst vergleichen, aber was die Qualität angeht sieht man bei Fotos schon teilweise deutliche Unterschiede. Die Farben sind im besten Fall nur etwas blasser, manchmal aber auch unregelmäßig. |
Fotos lass ich in der Regel vom Fachmann entwicklen.
jaenicke hat folgendes geschrieben : | Wenn der Drucker dadurch dann meinetwegen statt 4 Jahre nur 3 Jahre hält, du dafür aber in den drei Jahren durch die alternativen Patronen mehr gespart hast als ein neuer Drucker kostet, ist der Lebensdauerverlust nicht so wichtig. Und wenn du nicht so viel gespart hast, hast du so wenig gedruckt, dass die Lebensdauer auch nicht nennenswert reduziert wurde.  |
Ich habe einen Canon iP-4850, da kostet der Satz originaler Patronen mit 60 Euro so viel, wie der Drucker selbst.
Daher nutz ich nun seit ein paar Wochen Dritthersteller Patronen von Digital Revolution für insgesamt unter 10 Euro. Das Druckbild (Text/Zeichnungen) mag vielleicht minimal schlechter sein, aber für meine Zwecke ungleich wirtschaftlicher.
Für größere Mengen reiner S/W-Seiten, nutze ich allerdings den Laserdrucker in der Uni. 
Zuletzt bearbeitet von Marc. am Fr 26.08.11 11:44, insgesamt 1-mal bearbeitet
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storestore
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 11:26
[quote="
Für größere Mengen reiner S/W-Seiten, nutze ich allerdings den Laserdrucker in der Uni.  [/quote]
Beste Einstellung
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Horschdware
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 11:45
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sternbach
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 12:18
Dude566 hat folgendes geschrieben : | Hallo Community,
Ich wollte mal fragen, welche Erfahrungen ihr mit Druckerpatronen gemacht habt, die nicht direkt vom Hersteller sind.
Ich habe einen Canon Pixma MG6150 und wollte mich mal erkundigen, ob ich auch Patronen von Fremdanbietern nehmen kann, oder ob das eher nicht empfehlenswert ist.
Grund ist natürlich der Preis und die Qualität, bzw. ob das auf Dauer dem Drucker schadet.
Schönen Gruß,
Dude566 |
Hallo Dude566,
Noch etwas weiterführende Informationen abseits der Garantiefragen dazu:
Es gibt mehrere Varianten von "Nachbautinten"
1) Lizenznehmer von Canon, HP und Co - diese haben die Lizenz zum Abfüllen, dies haben auch Zugang zu den Originalparametern bzw werden vom Hersteller unterstützt.
2) Nichtlizenzierte Abfüller, die auch die Kartuschen nachbauen und diese dann befüllen... hier kommt oft "Reverseengineering" zum Einsatz...
3) Nachbautinten, die in bereits vorhandene Tintenkartuschen eingefüllt werden.
zu 1 und 2
Prinzipiell muss der Tintenabfüller den Durchmesser der Farbteilchen, die Viskosität und die Temperatureinstellung der Druckerpatronen beachten. Sind die Teilchen oder die Trägerflüssigkeit ausserhalb der Norm, dann können die Austrittsöffnungen verkleben oder "verwaschen". Wenn es sich um Wegwerfköpfe handelt, dann sind dies meistens sogenannte TIJ Modelle, also Thermic Ink Jet Modelle. Die Tinte wird am Austrittspunkt erhitzt, die Köpfe erfahren dadurch und durch teilweise Berührung bei mit dem Papier eine Materialermüdung. Wiederbefüllte Kartuschen sind deswegen auch länger im Einsatz, es liegt also meist nicht nur an der Tinte. Beim Nachfüllen muss man auch auf Verunreinigungen oder auf die Resttinte der Originalbefüllung achten...
Zusätzlich sollte jede Kartusche nach dem Wechsel kalibriert werden. Dort wird nicht nur der Ausdruck überprüft, sondern die Kartuschenhardware mit den Referenzwerten wie
Thermolevel, sprich Voltanzahl, Fließzeit, Pulsweitenmodulation, etc beim Tropfenauftragen auf Deinen Drucker hin abgeglichen. Stimmen diese Werte nicht oder passen diese nur näherungsweise mit der eingefüllten Tinte zusammen, so leidet der Ausdruck und gegebenenfalls sogar die Druckerdüsen darunter. Theoretisch kann natürlich auch der Drucker selbst beschädigt werden, sollten die Heizelemente
ständig ausserhalb der Referensspannung betrieben werden, mir ist so ein Fall allerdings nicht bekannt. Habe aber eigentlich nur mehr mit der Industrievariante der TIJ - Inkjets zu tun,
unser privater Pixma wird mit den Originaltinten betrieben (keine zeit zum Testen, Faulheit, etc).
Gruß,
Peter
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jaenicke
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 12:35
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Dude566 
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 13:03
Meiner kann halt mehr als nur Drucken und hat deshalb auch etwas mehr gekostet, deshalb möchte ich nicht nach einem Jahr einen neuen kaufen müssen weil die "Billigti te" ihn versaut hat.
Vom selbst Nachfüllen halte ich garnichts, das rühre ich nicht an. Vielleicht vom Fachmann machen lassen.
Wenn ich die günstigeren Patronen von meinem Drucker sehe, steht dort immer, man bräuchte einen Chip der Originalpatrone.
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dark-destination1988
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 13:33
dazu muss ich nochmal sagen (wegen selbstauffüllung). Die ist preiswert und wirklich effektiv, also mein vater hatte für so ein set 10 euro bezahlt und wirklich sehr oft genutzt. Nachteile sind: Du musst wissen wo du reinbohren darfst und du machst dich garantiert dreckig.
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sternbach
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 13:39
Dude566 hat folgendes geschrieben : |
Wenn ich die günstigeren Patronen von meinem Drucker sehe, steht dort immer, man bräuchte einen Chip der Originalpatrone. |
Ja klar. Dort sind die Tintenparameter hinterlegt, der Herstellercode, Werte gegen die Du kalibrierst. Ab und zu natürlich auch der errechnete
Füllstand, hersteller- und modellbezogen muss man den auch resetten, um den Kopf weiterverwenden zu können... Und für den Hersteller kostet
der Chip zudem noch Geld, sofern überhaupt erhältlich (vermutlich Typ 2^^)
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Regan
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 16:18
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jaenicke
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 16:59
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Dude566 
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 17:25
jaenicke hat folgendes geschrieben : | Er hat zum Beispiel eine W-LAN Schnittstelle, die auch mit dem iPhone funktioniert.  |
Yes!
Für alle die es oben überlesen haben, den habe ich: www.alternate.de/htm...551698/?event=search
Ne selbst auffüllen werde ich nicht machen, dazu habe ich keine Lust.
Naja ich denke ich werde dann mal erst die originalen Kaufen und schauen, wie lange die dann halten.
Sollte der Verbrauch dann höher sein, kann ich ja immer noch günstigere probieren.
Edit: Die ersten die jetzt beim Drucker dabei waren, wurden alle bis auf normales Schwarz und Fotoschwarz sehr schnell aufgebraucht, denke mal die sind nicht so voll gewesen. 
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acnut
      
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Verfasst: Fr 26.08.11 17:36
...Wenn du aber unter auf der billigen Schiene fährst, hast du aller vier Monaten den gleichen Drucker nochmal.[/quote]
zu übertrieben. vom s/w laserdrucker kauft mein vater einen refilltoner z.b von peach und diese halten sehr sehr lange.
beim tintenstrahldrucker von hp gibts das probklem, dass eine selbst-auffülüng sehr aufwändig ist (hp blockeirt das drucken nachdem die tinte leer ist. um das wieder zu deaktivieren muss man nach dem refillen die seitlichen vier pins [ist deskjet abhängig!] mit würth-band verklebt werden und dann muss man eine testseite drucken, dann kann man die klebestreifen wieder wegziehen) allerdings spart diese methode sehr viel geld.
für fotodrucke gibts jetzt bei hp extra dafür eingestellte patronen die ich im notfall auf,mache und benutze, ansonsten kann man eine originale patrone noch 6-7 mal nachfüllen 
_________________ Hey, die Sonne scheint, da werd ich mal in kurzen Hosen fernsehn…
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