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storestore
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WIN 7
C#
BeitragVerfasst: Fr 16.09.11 20:58 
Hi,
ich stelle mal die Frage die alle Programmierer bschäftigt :roll: !
Zitat:
"Welche Sprache soll ich nur nehmen :?: "

Hat einer eine Idee welche zu mir am besten past? Naja, klar das kann eig. nur ich entscheiden, aber vlt. findet sich ja einer von euch hier wieder. Bitte beachtet nicht das wir in einem C#/Delphi- Forum sind! (Ich weiß dieses wird bei meinen achso lieben freunden deren namen ich jetzt nicht nenne zu einem Gesprächsthema führen :roll: ;) )
Also, das will ich :dance2: :dance: :
Sollte einfach zu lernen sein!
Sollte eine Zukunft haben, also nicht das diese Sprach fast nirgends verwendet wird
Sollte auch eine recht beliebte sprache sein.
Was ich auch mag ist: Windows forms applicationen (aber seit letzter auch Consolen- Anwendungen, komisch )
Sollte auch nicht zu alt sein.
Ja das war's
Wünsch noch nen schönen Abend beim vergleichen von Daten und herum kalkulieren :angel:

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Der Pc ist nur so schlau, wie derjenige der in steuert!
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Christian S.
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Win 10
C# (VS 2019)
BeitragVerfasst: Fr 16.09.11 21:11 
user profile iconstorestore hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
ich stelle mal die Frage die alle Programmierer bschäftigt :roll: !
Zitat:
"Welche Sprache soll ich nur nehmen :?: "

Hat einer eine Idee welche zu mir am besten past?

Die erste Frage, also welche Programmiersprache man nehmen soll, ist durchaus eine Frage, die sich jeder Programmierer immer mal wieder stellt. Die zweite Frage macht keinen Sinn ;-) Die Sprache muss zuallererst mal zum zu lösenden Problem passen! Und danach richtet sich übrigens auch, ob es eine Sprache ist, in der man gut eine GUI bauen kann oder bei der man besser bei der Konsole bleibt.

Mit anderen Worten: Du lernst nicht eine Sprache und benutzt dann nie wieder eine andere. Viel mehr eignest Du Dir einen "Werkzeugkasten" an Sprachen an und wählst für jede Aufgabe das richtige Werkzeug. Dabei musst Du Dich nicht mit jeder Sprache sozusagen "auf Vorrat" intensiv beschäftigen. Wenn Du eine Sprache gut beherrschst, ist es nicht so schwer, sich weitere anzueignen. Aber Du solltest Dich bei einigen Sprachen so gut auskennen, dass Du ihre Stärken und Schwächen einschätzen kannst. Hast Du einen Aufgabe, suchst Du Dir die passende Sprache und wenn Du dann damit das Problem löst, lernst Du dabei auch.

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Zwei Worte werden Dir im Leben viele Türen öffnen - "ziehen" und "drücken".

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WIN 7
C#
BeitragVerfasst: Fr 16.09.11 21:14 
Hmm, das gibt einem zu denken! Naja du hast eig. schon recht. Aber trotzdem braucht man ja eine Sprache mit der man Anfängt!

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Dude566
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W8, W7 (Chrome, FF, IE)
Delphi XE2 Pro, Eclipse Juno, VS2012
BeitragVerfasst: Fr 16.09.11 21:36 
Delphi, Punkt aus.

Aber hattest du nicht schonmal mit C# angefangen?

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WIN 7
C#
BeitragVerfasst: Fr 16.09.11 21:37 
Ja, aber mein Schwager (Verlobter meiner Schwester) redt mir andauernd ein ich soll c++ lernen :roll:

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Dude566
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W8, W7 (Chrome, FF, IE)
Delphi XE2 Pro, Eclipse Juno, VS2012
BeitragVerfasst: Fr 16.09.11 21:58 
Hat er dir auch gesagt warum, bzw. hat er Erfahrungen in der Hinsicht?

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dummzeuch
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Delphi 5 ent, Delphi 6 bis Delphi XE8 pro
BeitragVerfasst: Fr 16.09.11 22:01 
user profile iconstorestore hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ja, aber mein Schwager (Verlobter meiner Schwester) redt mir andauernd ein ich soll c++ lernen :roll:


Und der ist fuer solche Ratschlaege qualifiziert weil er ...?

Meine Meinung dazu: Als Einstiegssprache ist C++ absolut ungeeignet. Man sollte vorher erstmal generelle Konzepte lernen mit einer Sprache, die einen nicht mit unnoetiger Komplexitaet davon ablenkt. Delphi ist dafuer geeignet, C# ebenfalls, aber auch z.B. Python oder (sosehr es mir widerstrebt das zu sagen (wer mich kennt, weiss warum): Visual Basic dotNET). Java wird auch immer wieder gerne genommen, aber dazu enthalte ich mich mangels Erfahrung.

Danach kann man dann das Erlernte in der Regel leicht auf anderen Sprachen transferieren.

Welche Sprache fuer ein Problem die richtige ist, haengt von vielen Faktoren ab, u.a.:
* von den Anforderungen (Ein Programm, das im Browser laufen soll, schreibt man nicht in Delphi, ein Windows-Programm nicht in JavaScript, ein Linux Programm koennte man in Perl schreiben, nicht aber in Visual Basic ...)
* ob es bereits eine Umgebung gibt, in die es hineinpassen soll (Eine Firma, die bisher alles in C# entwickelt hat, wird ungern fuer eine spezielle Entwicklung Java einsetzen.).

Nur selten kann man die Sprache frei waehlen, dann haengt es z.B. von der persoenlichen Praeferenz ab, in meinem Falle wuerde ich dann Delphi waehlen.

twm

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Regan
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Java (Eclipse), Python (Sublimetext 3)
BeitragVerfasst: Fr 16.09.11 22:06 
Wenn er dir für die nächsten 80 Jahre pro Monat 5.000 ? überweist, dann kannst du es doch machen. Lass dir nichts einreden und hinterfrage einfach jede Sprache aufs neue. Auch nach ein paar Jahren sollte man nochmal reflektieren. Da ist es auch wichtig, sich über neue Features anderer Sprachen zu informieren und nicht, konservativ, auf alten Ansichten (bspw. .NET 2.0 anstatt das aktuelle .NET 4.0) beharren.

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Luckie
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BeitragVerfasst: Fr 16.09.11 23:32 
Ich (Sohn meiner Eltern) würde dir auch zu Delphi raten. Sie ist meiner Meinung nach recht schnell zu erlernen (je nach Begabung) und recht universell einsetzbar.

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jaenicke
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W11 x64 (Chrome, Edge)
Delphi 12 Pro, C# (VS 2022), JS/HTML, Java (NB), PHP, Lazarus
BeitragVerfasst: Sa 17.09.11 08:37 
Ich denke bei den aktuellen Entwicklungen hinsichtlich Cross Plattform, FireMonkey, ... macht es umso mehr Sinn Delphi zu benutzen. Und mit der Starter gibt es ja auch wieder eine günstige Version, auch wenn die eben weniger kann.

Wenn Embarcadero die aktuelle Entwicklung gut fortsetzt, gibt es und wird es noch mehr Gründe geben, die bei vielen Anforderungen eher für Delphi als für andere Sprachen sprechen. Nichtsdestotrotz wirst du mit einer Sprache nie bei allen Anforderungen glücklich werden. Das hat user profile iconChristian ja auch schon geschrieben.

Rein von der Sprache her würde ich einem Einsteiger Delphi und C# gleichermaßen empfehlen, auch Java ist da kaum schlechter. Auch die Hilfe und Dokumentation ist bei allen drei Sprachen gut, wobei die für C# am umfangreichsten ist, einen Einsteiger aber auch überfordern kann.

Wenn man sich aber die Umgebung mit anschaut, kann man Java kaum für den Zweck empfehlen. Das wird an Universitäten usw. nur so oft eingesetzt, weil es kostenlos ist und auch unter Linux läuft, nicht weil es so gut geeignet wäre. Denn da muss man sich z.B. viel zu sehr mit Paketen, Klassendateien, Jar-Dateien usw. auseinandersetzen und kommt erst einmal gar nicht so sehr dazu Java selbst zu lernen. Insbesondere, wenn man es auf der Konsole einsetzt.
NetBeans ist aber für Java eine gute IDE, auch wenn sie anfangs nicht ganz intuitiv ist. Im Vergleich zur Delphi Starter hat NetBeans aber durchaus wichtige Features, die der Delphi Starter leider fehlen (vor allem die Liveauswertung im Debugger per Mouseover), insgesamt aber weniger Funktionalität als die Delphi IDE oder Visual Studio. Und Eclipse ist zwar super, aber für einen Einsteiger viel zu kompliziert.

Ganz so einfach ist die Auswahl also nicht, aber wenn es um eine Einsteigersprache geht, würde ich heute C# empfehlen, obwohl ich persönlich Delphi viel lieber nutze. Delphi wäre eine Alternative, wenn man bereit ist das nötige Kleingeld zu bezahlen.
Von Java, C++ oder Lazarus + FPC würde ich absolut abraten, es sei denn man möchte sich in eine Richtung orientieren, bei der die Sprachen Vorteile haben.

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storestore Threadstarter
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WIN 7
C#
BeitragVerfasst: Sa 17.09.11 14:06 
Hey,
Zitat:
Und der ist fuer solche Ratschlaege qualifiziert weil er ...?

Der ist Ingeneur für Technik oder so :oops:
Naja, ihr habt recht. Ich werde mit c# weitermachen und vlt. auch irrgendwan mal auch Delphi Probieren (Es wird aber nix versprochen ;))

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Klabautermann
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Windows 7, Ubuntu
Delphi 7 Prof.
BeitragVerfasst: Sa 17.09.11 14:17 
Hallo,

um user profile iconChristians Beitrag noch ein wenig zu ergänzen. Meiner Ansicht setzt sich die Syntax fast alle Sprachen aus drei Grundsprachen zusammen, diese sind C/C++, Pascal und Basic wenn du dich mit den Grundlagen dieser Sprachen beschäftigt hast wirst du sie (fast) überall wieder finden können und so die Basics einer jeden neuen Sprache schnell drauf heben. Hinzu kommen ein paar moderne Konzepte die sich durchgesetzt heben, wie die For each schleife und in den neuen Sprachen noch neue Sprach-/Framwork- spezifische Konzepte, insbesondere in der .NET Welt, welche du dann jeweils in deiner Sprache lernen musst. Das wird aber relativ leicht, da du dich dank deiner Grundlagenkenntnisse nicht auch noch Energie auf die Basics verschwenden musst.

Als Einstiegssprache halte ich Delphi auch für gut geeignet (natürlich halte ich es ebenso für geeignet um große Projekte umzusetzen). Zum einen ist es ein direkter Nachfahre von Pascal, so dass du hier die Kenntnisse einer der drei Grundsprachen erlernst zum anderen wurde sie aber auch immer wieder modernisiert, so das du auch schon eine ganze reihe der erwähnten "modernen Konzepte die sich durchsetzt haben" lernst.

Von den drei Grundsprachen halte ich Pascal ebenso für am geeignetsten für den Einstieg, da es zum einen nicht so viele Freiheiten lässt wie C/C++ und dich so zu einem sauberen Programmierstiel zwingt (nicht das man nicht auch in Pascal eklige Stile entwickeln kann) zum anderen aber nicht so viel vor dir versteckt wie Basic, so musst du dich in Pascal z.B. dennoch mit Datentypen beschäftigen, was Basic dir abnehmen will. Es stellt also eine Art goldenen Mittelweg da.

Generell solltest du dir aber nie von jemanden einreden lassen Sprache X ist doof und du musst Sprache Y lernen, denn jemand, der solche Anforderungen formuliert, beweist damit nur, dass er unflexibel ist. Es gibt nicht DIE Sprache sondern nur diejenige mit der besten Kosten/Nutzen Rechnung für das jeweilige Problem. Meistens hast du die Auswahl aus einer ganzen Palette (das Einzige mal in meinem bisher 10 Jährigen Berufsleben, das ich keine Wahl hatte war 2005, als ich ein Programm für ein Windows Mobile Gerät [ein frühes Smartphone] entwickeln sollte. Da war die einzige erhältliche Sprache die mir den zugriff auf alle benötigten Funktionen bot Microsofts embedded visual C++). Somit ist der wichtigste Rat, den man dir geben kann, derjenige den user profile iconChristian formulierte, lege dich nicht fest, bleibe Flexibel.

Gruß
Klabautermann

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j.klugmann
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BeitragVerfasst: Sa 17.09.11 22:46 
Funktionale Sprachen sind für zuverlässigen Code, eine stabile Struktur und eine schnelle Entwicklung bekannt. Insofern würde ich dir Haskell oder Erlang( aber nur unter BenBEs Druck ) empfehlen.
Nano-Ware
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BeitragVerfasst: So 18.09.11 00:14 
Also: Ich habe mit VB.NET angefangen, mit der Sprache kann man sich ohne Option Strict On eigentlich alles erlauben (; Ich fands dann sehr einfach von VB.NET zu Delphi zu gehn. Ich hab mir auch ein bisschen C++ und C# angeschaut, aber so vom Allgemeinen her gefällt mir Delphi echt am Besten.

MfG Nano-Ware
jaenicke
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BeitragVerfasst: So 18.09.11 04:37 
user profile iconj.klugmann hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Funktionale Sprachen sind für zuverlässigen Code, eine stabile Struktur und eine schnelle Entwicklung bekannt.
Anfangs wirkt der Code aber eher wie durch einen Obfuscator gejagt. :mrgreen:

Ich kenne funktionale Sprachen zwar, hatte damit auch im Studium zu tun, aber für die meisten Aufgaben würde ich sie nicht einsetzen wollen.
Tilo
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Win7 geg. WInXP oder sogar Win98
Rad2007
BeitragVerfasst: So 18.09.11 08:18 
Ich finde Delphi als absolute Anfangssprache nicht unbedingt geeignet, da aktuelle IDEs teilweise recht überladen sind. Dadurch wird viel von der eigentlichen Programmierung abgelenkt. Da man als Anfänger sich mit der Nutzung der Programmiersprache und nicht mit der Bedienung eines bestimmten Entwicklungstool beschäftigen.

Während mein Studiums bin ich mit dem Programm BlueJ in Berührung gekommen:
de.wikipedia.org/wiki/BlueJ
Dies ist eine recht nette und kleine Entwicklungsumgebung für Java.

Ebenfalls interessant für einige Probleme ist "Prolog" (keine Ahnung ob dies noch weiterentwickelt wird).

Auf Arbeit arbeite ich mit "4D"
de.wikipedia.org/wiki/4th_Dimension

Das interessante an dieser Entwicklungsumgebung ist, dass man direkter in der Datenbank entwickelt. SQL- und Webserver sind ebenfalls fest integriert.

Aber wie es meine Vorscheiber schon bemerkt haben: Eine Programmiersprache/Entwicklungsumgebung ist ein Werkzeug. Je nach Problem ist die eine oder andere Sprache vorteilhafter.

Mein Tipp an Dich storestore: Suche dir 2 oder 3 möglichst verschiedene Programmiersprachen aus und versuche in allen das gleiche Problem zu lösen. Dadurch bekommst Du ein Gefühl wofür die jeweiligen Sprachen am besten geeignet sind.

Extremes Beispiel: Programmierung von Tetris
Das ganze könnte man in SAP/ABAP realiesieren:
www.erpgenie.com/sap/abap/code/abap24.htm (gibt für SAP eine 90 Tage Testversion)
oder doch eher Delphi nehmen.

Viel Spaß beim Ausprobieren
Tilo
j.klugmann
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BeitragVerfasst: So 18.09.11 09:45 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
user profile iconj.klugmann hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Funktionale Sprachen sind für zuverlässigen Code, eine stabile Struktur und eine schnelle Entwicklung bekannt.
Anfangs wirkt der Code aber eher wie durch einen Obfuscator gejagt. :mrgreen:

Ich kenne funktionale Sprachen zwar, hatte damit auch im Studium zu tun, aber für die meisten Aufgaben würde ich sie nicht einsetzen wollen.

Grund?
storestore Threadstarter
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BeitragVerfasst: So 18.09.11 10:50 
Moin,
das stimmt,ich sollte mich nicht auf eine Sprache festlegen! Nein Plan: c# zu Ende lernen, dann c++, vlg. Noch ein bisschen java und wenn ich dann noch Lust habe, lerne ich noch Delphi! Da ich aber schon Mut c# begonnen habe, will ich auch bei den ähnlichen Sprachen bleiben!

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BeitragVerfasst: So 18.09.11 11:34 
user profile iconj.klugmann hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Grund?
Es mag bei heutigen funktionalen Sprachen eine Gewöhnungssache sein, aber als ich vor ein paar Jahren versucht habe damit etwas zu machen, war die häufigste Antwort auf Fragen wie etwas damit gemacht wird "geht nicht", und seitdem habe ich damit auch nicht mehr gemacht.

Und wenn ich mir so Beispiele anschaue, sehe ich nicht viel darüber wie man damit eine GUI aufbauen oder z.B. die Windows API nutzen kann. :nixweiss:
Das meiste was ich finde sind kleine Beispiele zu mathematischen Berechnungen. Dafür habe ich solche Sprachen seinerzeit auch hauptsächlich benutzt (neben z.B. MATLAB).
j.klugmann
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BeitragVerfasst: So 18.09.11 11:56 
Haskell hat eine ziemlich gute Anbindung zur WinAPI und auch zu allen großen Libs, die man kennt. Qt ist zum Beispiel auch vertreten. Die Bindings können zum Teil automatisch generiert werden, ist also oft sehr simple. Für GUIs gibt es die klassischen Libs wie GTK.

Edit: Und was soll bitte mit funktionalen Sprachen nicht gehen?