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Singular11
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BeitragVerfasst: Do 03.05.12 09:57 
Hi Leute,
Ich suche gerade einen Laptop und habe diesem hier ins Auge gefasst:
Suche bei Google NEUE ULTRABOOKS VON SAMSUNG

Was sagt ihr dazu?
Meint ihr die neuen Ultrabooks von Samsung taugen etwas?
Kenne mich leider im Hardware bereich nicht sehr gut aus.
Aber ich hoffe ihr könnt mir helfen bzw. eine Empfehlung aussrpechen.

Vielen Lieben Dank im Vorraus und einen schönen Tag noch

Moderiert von user profile iconNarses: Link anonymisiert
hathor
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BeitragVerfasst: Do 03.05.12 11:50 
Wenn Du nichts damit tun willst, dann tut es auch eine Einkaufstüte von ALDI für ein paar Cent...
jaenicke
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BeitragVerfasst: Do 03.05.12 12:01 
Die Frage ist was du damit machen willst. Spielen, Programmieren, Internet, ...

Besonders für die Softwareentwicklung ist das Gerät z.B. weniger geeignet, da es eine geringe Auflösung hat.
Das hier benutze ich z.B. beruflich mit Delphi, das geht sehr gut, da es in den 13,3 Zoll Varianten eine 1600x900er Auflösung hat. Preise für die Varianten liegen zwischen knapp 1000 und 1500 Euro (je nach gewünschter CPU und SSD-Größe):
www.amazon.de/s/ref=...X31E&x=0&y=0

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Delphi-Laie
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BeitragVerfasst: Do 03.05.12 12:12 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Besonders für die Softwareentwicklung ist das Gerät z.B. weniger geeignet, da es eine geringe Auflösung hat.


Richtig, die heutigen Auflösungen vieler (nicht aller) Laptops und Monitore sind Spielkram (im doppelten Sinne des Wortes). Schade, daß die Leistungsfähigkeitssteigerung der optischen Ausgabegeräte nicht annähernd mit der Entwicklung der Leistungsfähigkeit anderer Computerkomponenten Schritt hielt.

Wenn man erst einmal mit mehreren Fenster zu tun hat, wie es beim Programmieren, aber bestimmt z.B. auch bei der Bild-/Film-/Tonbearbeitung, beim CAD usw üblich ist, ist das ewige Zoomen, Verschieben und Scrollen sehr schnell ein hochgradiger, lästiger und produktivitätsmindernder (raubt Zeit und Konzentration) Störfaktor. Mit anderen Worten: Die Auflösung kann gar nicht groß genug sein. Ich habe sogar den Eindruck, daß die Auflösung allmählich wieder zurückgeschraubt wird. So ist es z.B. gar nicht mehr so viele Geräte mit HD-Auflösung (m.E. eine Selbstverständlichkeit), und wenn schon 1.920 Pixel horizontal (die dem HD-Format entsprechen), dann bitteschön auch 1.200 vertikal (ist mehr als HD, 16:10 Seitenverhältnis), doch zunehmend gibt es nur noch 1.080 Pixel (HD-Format, 16:9 Seitenverhältnis).

Deshalb ist meine präferierte Auflösung die maximale: Bei Monitoren die WQUXGA-Auflösung (3.840 * 2.400 Pixel, z.B. IBM T221), bei Laptops die QXGA-Auflösung (2.048 * 1.536 Pixel, z.B. IBM Thinkpad T60). Erstere Monitore gibt es ziemlich regelmäßig bei ebay, letzterer war ein Glückfall.

Verschwiegen werden darf aber nicht, daß man gute Augen bzw. eine optimal angepaßte Brille benötigt.
jaenicke
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BeitragVerfasst: Do 03.05.12 12:36 
Zu hoch finde ich auch wieder schlecht. Ich finde Full-HD Auflösung bei 22"-24" optimal und nutze es dort auch. Einen Monitor habe ich noch mit 27", der hat auch mehr, aber das passt dann auch zur Bildschirmgröße.

Beim Laptop ist 1600er Auflösung bei 13,3" wirklich angenehm und passend, allerdings würde ich mir diese Pixeldichte auch z.B. für 15" Geräte wünschen (sprich dort z.B. Full-HD)... Aber da bleibt es leider oft bei geringeren Auflösungen. Das ist wirklich schade, dass es da nur wenige wie dieses gibt:
www.alternate.de/htm...-S_i5-2430M/936584/?
Delphi-Laie
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BeitragVerfasst: Do 03.05.12 12:54 
1.080 Pixel in der Vertikalen...das ist außerhalb meiner Mindestanforderungen. Programmierer haben fast immer mit Quelltexten von mindestens hunderten, eher tausenden bis zehntausenden Zeilen zu tun. Trotz aller moderner Springfunktionen (zu Zeilennummern, Routinebeginns usw.) fehlt da letztlich jeder Pixel in der Vertikalen. Insofern würde ich eher noch UXGA (1.600 * 1.200 Pixel) anstatt HD empfehlen (obwohl die gesamte Pixelanzahl bei letzterem natürlich größer ist).

Mir fällt zudem seit geraumem auf, daß die Pixelanzahl bei Laptops oft überhaupt nicht mehr angegeben wird. Ob man da wohl etwas (nämlich lausige Leistungsfähigkeit) zu verbergen hat?!


Zuletzt bearbeitet von Delphi-Laie am Do 03.05.12 16:24, insgesamt 1-mal bearbeitet

Für diesen Beitrag haben gedankt: Martok
jaenicke
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BeitragVerfasst: Do 03.05.12 13:40 
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Programmierer haben fast immer mit Quelltexten von mindestens hunderten, eher tausenden bis zehntausenden Zeilen zu tun.
Aber doch nicht in einer einzigen Funktion. Die einzelnen Funktionen und Methoden passen bei mir in aller Regel auch auf die 900 Pixel des Laptops. ;-) (Von alten nicht so sauber geschriebenen Funktionen mal abgesehen.)

user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Mir fällt zudem seit geraumem auf, daß die Pixelanzahl bei Laptops oft überhaupt nicht mehr angegeben wird. Ob man da wohl etwas (nämlich lausige Leistungsfähigkeit) zu verbergen hat?!
Du kannst z.B. bei Alternate direkt nach der Auflösung filtern.
Delphi-Laie
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BeitragVerfasst: Do 03.05.12 14:51 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Mir fällt zudem seit geraumem auf, daß die Pixelanzahl bei Laptops oft überhaupt nicht mehr angegeben wird. Ob man da wohl etwas (nämlich lausige Leistungsfähigkeit) zu verbergen hat?!
Du kannst z.B. bei Alternate direkt nach der Auflösung filtern.


Mag sein, aber Ostern ist vorbei, weshalb ich keine Lust verspüre, lang nach verstecktem zu suchen.

Die Bildschirm-/Displaydiagonalenlänge wird einem auf www.alternate.de/htm...&tk=8&lk=299 entgegengeklatscht, die Auflösung jedoch leider nicht. Was monierte ich nur einen Beitrag weiter oben?
Christian S.
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BeitragVerfasst: Do 03.05.12 14:59 
Hallo!

Die Diskussion zur Monitorauflösung scheint mir ein bisschen vom eigentlich Thema weg zu führen ;-)

Grüße,
Christian

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BeitragVerfasst: Do 10.05.12 08:25 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Die Frage ist was du damit machen willst. Spielen, Programmieren, Internet, ...

Besonders für die Softwareentwicklung ist das Gerät z.B. weniger geeignet, da es eine geringe Auflösung hat.
Das hier benutze ich z.B. beruflich mit Delphi, das geht sehr gut, da es in den 13,3 Zoll Varianten eine 1600x900er Auflösung hat. Preise für die Varianten liegen zwischen knapp 1000 und 1500 Euro (je nach gewünschter CPU und SSD-Größe):
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Wie sieht es mit der Akkulaufzeit bei den Ultrabooks aus, kann man die mit denen von manchen Thinkpads etc. vergleichen?

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HeftCD
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BeitragVerfasst: Do 10.05.12 09:11 
also gerade die Akkulaufzeit soll doch im Vergleich zu anderen Laptops recht gut sein ...
weil ja wenig Komponenten eingebaut sind.
einziger Knackpunkt .. ist eben genau das ..
wenn der Akku leer ist, hilft nur noch Steckdose ...
weil der Akku oft festeingebaut ist - aus Platzgründen wurde auf eine Wechselmöglchkeit verzichtet. :D (und damit die Leute mehr geld für Geräte mit höherwertig eingebauten Akkus ausgeben ...Marketing :D)
DVD-LW, diverse anderen üblich eingebaute Komponenten fehlen auch wegen sagenhafter Gewicht und Größe der flachen U-books.

insgesammt sind die einfach nur leicht und .... flach


und daher teuer.
Leistung bringen U-Books eben weniger.
jaenicke
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BeitragVerfasst: Do 10.05.12 09:20 
Es ist die Frage was du damit machst. Im Einsatz unterwegs hat das UX31E den ganzen Tag gehalten, weil es zwischendrin automatisch immer sehr schnell in Standby geht. (Aber eben auch in einer Sekunde oder so wieder aufwacht und man nach noch einmal 2 Sekunden wieder per Gesichtserkennung eingeloggt ist, so dass das nicht stört.)

Durcharbeiten kann man mit Ultrabooks allgemein in der Regel zwischen 5 und 9 Stunden, also nicht ultralange, aber länger als die meisten normalen Notebooks. Beim UX31E sind es rund 7 Stunden beim normalen Arbeiten (Delphi, Mails, ...).

Zu den Thinkpads: Solange die die linke Strg-Taste rechts neben die Sonderfunktionstaste packen (worüber fast alle, die ich mit Thinkpads kenne, fluchen), kommen die für mich ohnehin niemals in Frage. (Mal davon abgesehen, dass sie gegenüber Ultrabooks weniger stabil und einfach klobig wirken.)

user profile iconHeftCD hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Leistung bringen U-Books eben weniger.
Es gibt jetzt oder bald auch welche mit sogar guter Grafikleistung. Und Leistung für andere Zwecke ist auch beim UX31E dank Core i7 CPU und SSD reichlich vorhanden, sofern man diese Edition wählt.

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Regan
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BeitragVerfasst: Do 10.05.12 12:16 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Zu den Thinkpads: Solange die die linke Strg-Taste rechts neben die Sonderfunktionstaste packen (worüber fast alle, die ich mit Thinkpads kenne, fluchen), kommen die für mich ohnehin niemals in Frage.

Als wenn es dafür keine Option im Bios gibt ;) Aber es schauen ja sowieso alle auf die Tastatur.
Ultrabooks sind chic, flach, dünn, mehr auch nicht.
Ob ich für einen i7 mit SSD über 1.200 Euro ausgeben würde: eher nicht. Für die Hälfte bekomme ich einen doppelt so leistungsfähigeren i7 und kaufe mir die SSD dazu. Außerdem habe ich bei einem normalen Notebook alle Anschlüsse und muss nicht irgendwelche Adapter mitführen.
jaenicke
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BeitragVerfasst: Do 10.05.12 13:49 
user profile iconRegan hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ultrabooks sind chic, flach, dünn, mehr auch nicht.
Und (zumindest die hochwertigeren) sehr stabil im Vergleich zu den Plastikvarianten der meisten günstigeren Laptops. Bei Reisen usw. ist das sehr praktisch, weil das Laptop eben nicht immer ganz sanft behandelt werden kann, sei es unterwegs in der Tasche oder bei der Arbeit. Da das Ultrabook so klein ist, passt das in eine dünnen umschlagähnliche Schutzhülle, die ich hinten im Rucksack bequem unterbringen kann. Viel Platz nimmt es dort nicht ein, was im Handgepäck auch wiederum sehr praktisch ist.

user profile iconRegan hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Außerdem habe ich bei einem normalen Notebook alle Anschlüsse und muss nicht irgendwelche Adapter mitführen.
Stimmt, dass das keinen integrierten Netzwerkanschluss hat, so dass durch den Adapter einer der beiden USB-Ports belegt wird, stört schon etwas. Unterwegs benutze ich allerdings ohnehin meistens Tethering via W-LAN über das Smartphone.

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BeitragVerfasst: Do 10.05.12 20:06 
Ich frage mich nur, ob man dann bei der großen Auflösung überhaupt noch etwas auf dem Bildschirm sehen kann mit 13,3". :lol:
Ist doch bestimmt alles sehr winzig dargestellt.

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Marc.
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BeitragVerfasst: Do 10.05.12 20:32 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Zu den Thinkpads: Solange die die linke Strg-Taste rechts neben die Sonderfunktionstaste packen (worüber fast alle, die ich mit Thinkpads kenne, fluchen), kommen die für mich ohnehin niemals in Frage. (Mal davon abgesehen, dass sie gegenüber Ultrabooks weniger stabil und einfach klobig wirken.)

Du kannst Du sowohl unter Windows als auch unter Linux problemlos beide Tasten tauschen oder gänzlich Systemweit umlegen. ;-)

Zur Auflösung: Ich arbeite für die Uni mit einem Thinkpad x61t und einer Auflösung von 1024x768.
Das ist in der Tat akzeptabel, sofern ich unter Eclipse die Schriftgröße von 10 auf 8 verringere.
Habe ich allerdings vor ernsthaft länger und möglichst produktiv zu arbeiten, schließe ich mir ohnehin einen zweiten Monitor an. :)
jaenicke
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BeitragVerfasst: Do 10.05.12 21:40 
Dass die Thinkpads dafür eine Option haben, ist gut zu wissen. ;-)

user profile iconDude566 hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ich frage mich nur, ob man dann bei der großen Auflösung überhaupt noch etwas auf dem Bildschirm sehen kann mit 13,3". :lol:
Ist doch bestimmt alles sehr winzig dargestellt.
Das geht zumindest bei mir sehr gut. Das Laptop steht ja auch meist etwas näher als die großen Monitore.