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Mathematiker
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 18:24 
Moderiert von user profile iconMartok: Abgetrennt von [url=www.entwickler-ecke....?t=111539]hier[/url]

Hallo,
das ist zwar jetzt Off-Topic, da es ja um Entwicklungsumgebungen geht, aber UPX, so interessant es ist, hat den riesigen Nachteil des doppelten Speicherbedarfs im RAM nach dem Entpacken der Exe.
user profile iconAnwender hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Die meisten haben doch heutzutage schon 8 GB RAM.

Nein, eben nicht. Ich habe gerade 1 GB.
In unserem Gymnasium (alle Computer mit 1 GB RAM) wollten wir ursprünglich auf Lazarus umsteigen (Kostengründe!). Das haben wir aber gelassen. Bei mehreren Hundert "Usern" = Schülern können wir keine Server-Festplatte finanzieren, die für jede noch so einfache Schülerprogramm-Exe über 10 MB speichert. Also bleiben wir bei Delphi 7, dass vor Jahren schon bezahlt wurde.
user profile iconWasWeißDennIch hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ich weiß nicht, wie es aktuell aussieht, aber vor einigen Jahren haben Virenscanner empfindlich auf UPX-gepackte Kompilate reagiert und sie unter Generalverdacht gestellt.

Passiert immer noch. Leider.

Beste Grüße
Mathematiker

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rushifell
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 20:01 
Mathematiker hat folgendes geschrieben:
Bei mehreren Hundert "Usern" = Schülern können wir keine Server-Festplatte finanzieren, die für jede noch so einfache Schülerprogramm-Exe über 10 MB speichert.

Mit den richtigen Compiler-Einstellungen kannst Du die Größe der exe um eine vielfaches reduzieren (ca. 1-2 MB). Wobei ich das für eine kleine Anwendung immer noch recht groß finde.
jaenicke
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 20:33 
user profile iconrushifell hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Mit den richtigen Compiler-Einstellungen kannst Du die Größe der exe um eine vielfaches reduzieren (ca. 1-2 MB). Wobei ich das für eine kleine Anwendung immer noch recht groß finde.
Das erklär dann mal den Schülern...

user profile iconMathematiker hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
In unserem Gymnasium (alle Computer mit 1 GB RAM) wollten wir ursprünglich auf Lazarus umsteigen (Kostengründe!). Das haben wir aber gelassen. Bei mehreren Hundert "Usern" = Schülern können wir keine Server-Festplatte finanzieren, die für jede noch so einfache Schülerprogramm-Exe über 10 MB speichert.
Wobei selbst bei 1000 Schülern bei einer 3 TB Festplatte für unter 100 Euro am Ende pro Schüler rechnerisch knapp 2,8 GiB Speicher zur Verfügung stünden, das bekommt man mit Lazarus-Kompilaten wohl kaum voll. ;-)
Mathematiker Threadstarter
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 22:01 
Hallo,
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Wobei selbst bei 1000 Schülern bei einer 3 TB Festplatte für unter 100 Euro am Ende pro Schüler rechnerisch knapp 2,8 GiB Speicher zur Verfügung stünden, das bekommt man mit Lazarus-Kompilaten wohl kaum voll. ;-)

Du hast im Prinzip Recht, nur leider nicht, wenn es um eine Schule geht.
Über allen Schulcomputersystemen unserer Stadt "wacht" eine Firma. Wie die den Zuschlag bekommen hat, weiß ich nicht.
Änderungen an der Hardware und Software (mit nur kleinen Ausnahmen) darf nur diese Firma.
Wenn eine 3 TB Festplatte eingebaut werden soll, kostet die unsere Schule mit Sicherheit erheblich mehr als 100 €. Wir bekommen dann zwar keine gute Qualität, dafür aber einen hohen Preis, da nur bei "Auserwählten"; vom Schulträger vorgegeben; gekauft werden darf.
Zu den Materialkosten kommen noch die hohen Arbeitskosten; dürfen wir ja nicht selbst; und schon sind wir bei Summen, die keine Schule bezahlen kann. Es ist traurig, aber wahr.

Die Forderung der Schulen, uns das ganze Geld zu geben und wir kümmern uns selbst um die Hardware, wird einfach nicht zur Kenntnis genommen.

Beste Grüße
Mathematiker

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FinnO
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 22:07 
Das speichern der Dateien lässt sich via USB-Stick an die Schüler outsourcen ;-) Hat bei uns auch geklappt.

Für diesen Beitrag haben gedankt: Mathematiker
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 22:13 
Hallo,
user profile iconFinnO hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Das speichern der Dateien lässt sich via USB-Stick an die Schüler outsourcen ;-)

Das ist eine Idee. Ich werde es mal zur Diskussion stellen.
Ich will auch nicht gleich "schwarz" sehen. Aber wenn die USB-Sticks von den Schülern zum Informatik-Unterricht mitgebracht werden, hat die Hälfte ihn doch immer vergessen. :wink:

Beste Grüße
Mathematiker

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FinnO
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 22:15 
Ihr arbeitet ja sicher in Gruppen...

Und gleich wird dieser Thread geschlossen, ich seh's kommen und es tut mir leid :-(
Martok
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 22:44 
user profile iconFinnO hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Und gleich wird dieser Thread geschlossen, ich seh's kommen und es tut mir leid :-(
Oder auch thematisch gehäckselt ;-)

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Für diesen Beitrag haben gedankt: FinnO, Mathematiker, Narses
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 22:50 
Ich danke vielmals.
Jon Good
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 23:06 
Nehmt einen modernen "USB-Stick" --> Dropbox.
Wenn ihr den Schülern mit einer Referenz von einem Schulaccount bei Dropbox ein Konto erstellt, bekommt ihr noch mal 0.5 GB (oder mehr?) gratis dazu. Da gibt es dann keine Ausrede mehr, dass der USB-Stick vom Hund gegessen wurde.

- Jon
Blawen
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 23:19 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben:
Wobei selbst bei 1000 Schülern bei einer 3 TB Festplatte für unter 100 Euro...
Ganz so günstig sind Server-Festplatten dann in der Regel doch nicht.

Je nach Situation wäre eine NAS ein Weg, freigegebene USB-HDD's ein anderer (wenn USB-Sticks erlaubt sind, wird vermutlich auch dieser Weg nicht versperrt sein).

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Es kompilert, wir können ausliefern.
Und es kompiliert wieder - das Update ist fertig - bitte 100 Euro ;-)
Mathematiker Threadstarter
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BeitragVerfasst: Mo 13.05.13 23:44 
Hallo,
da Martok zu uns nett ist, Danke, hat er uns die Möglichkeit gegeben, weiter zu diskutieren.
user profile iconFinnO hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ihr arbeitet ja sicher in Gruppen...

Bis jetzt noch nicht. :evil:
Da aber das Kultusministerium Geld sparen will, werden die Klassen immer größer und schon im nächsten Jahr werden wohl zwei Schüler gleichzeitig an einem PC sitzen.
Der Effekt ist dann: Einer, der Interessierte, arbeitet, der andere, den Informatik einfach nur nervt, ruht sich aus.

user profile iconJon Good hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Nehmt einen modernen "USB-Stick" --> Dropbox.

Ich habe mir gerade bei Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Dropbox durchgelesen. Klingt interessant, nur, da gibt es wahrscheinlich einige riesige Zahl von rechtlichen Problemen. Als öffentliche Schule sind wir immer unter verschärfter Aufsicht.

user profile iconBlawen hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Je nach Situation wäre eine NAS ein Weg,

Bis jetzt hatte ich keine Ahnung, was das ist. Klingt auch interessant. Aber auch hier gilt wieder: Selbst wenn Amazon oder irgendjemand Anderes es preiswert anbietet, dürfen Schulen nicht einfach kaufen.

Eure Tips sind alle gut. Vielen Dank.
Nur leider sind die verkrusteten Regeln für Schulen das eigentliche Problem. :wink:

Beste Grüße
Mathematiker

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Tranx
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BeitragVerfasst: Di 14.05.13 04:45 
Steffen, das ist wirklich kein akzeptabler Zustand. Und zu den USB-Sticks: Leute, wenn man nicht mal zusätzliche Festplatten eigenständig installieren darf, dann massenweise USB-Sticks. Wo lebt ihr? Was ist das für eine Sicherheitslücke! Da kann jeder mal eben Daten nach Hause mitnehmen, die wahrlich nicht dahin gehören. Hacker lassen grüßen.

Und selbst wenn die Rechner im Informatikraum völlig vom Netz abgekoppelt sind, wie ist dam mit Viren, Trojanern ...?

Es ist ein Unding, dass da irgendeine Firma beschließen kann, was an der Schule erlaubt sein darf. Das sollte die Schule doch wohl eigenständig entscheiden dürfen. Die Firma kann dann beraten - meinetwegen. Mehr aber auch nicht. Wo leben wir denn? In einem Überwachungs- oder Selbstbedienungsstaat? Sind nicht IT-Leute automatisch Idioten, was PCs und Netze anbelangt?

Und was diese Virenscanner anbelangt, die scheinbar - so habe ich es verstanden - die kompakten Kompilate per toto als gefährlich einstuft, so muss ich sagen, dass das wohl mal wieder bezeichnend ist. Ich kann mich noch gut dran erinnern, dass auf meinem Firmenrechner Kaspersky jedesmal, wenn ein Virendefinitions-Update erfolgte, die Delphi.Exe in die Quarantäne schickte, weil Delphi ja an den Systemeinstellungen herumfummelte und das Kaspersky suspekt vor kam. Also erhlich, eine Programmierumgebung kommt doch gar nicht darum herum, auch Systemroutinen zu nutzen, in die Registry zu schreiben etc. Das Komische war dann, dass das gleiche Kaspersky Ruhe gab, wenn ich Delphi wieder aus der Quarantäne holte - bis zum nächsten Update. Ergebnis: Ich habe Kaspersky runter geschmissen und Essentials installiert. Aber nicht nur deswegen.

Das nur nebenbei. Es sollte doch echt möglich sein, dass Schulrechner ebenfalls wenigstens 4 GB Hauptspeicher haben. Aber wahrscheinlich will diese Firma dann die ansonsten kaum 50 Euro teuren Speicherriegel, irgendwelche mindestens 500 Euro teure verkaufen. Und für das Installieren dann auch noch pro Rechner 1/2 Stunde abrechnen.

Ich kann Deine Situation gut verstehen. Das ist extrem unbefriedigend. Vielleicht wäre es an der Zeit, statt Bankenrettungsprogrammen mal ein Schulrettungsprogramm aufzulegen, damit wir, was das Know-How im IT-Bereich anbelangt, nicht irgendwann Pisa-mäßig unter ferner liefen laufen. Ich denke, da gibt es neben PCs noch so manche andere Lücke zu füllen.

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Toleranz ist eine Grundvoraussetzung für das Leben.

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BeitragVerfasst: Di 14.05.13 08:37 
user profile iconTranx hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Und was diese Virenscanner anbelangt, die scheinbar - so habe ich es verstanden - die kompakten Kompilate per toto als gefährlich einstuft, so muss ich sagen, dass das wohl mal wieder bezeichnend ist.
Das, liegt einfach daran, dass Viren einen großen Teil der komprimierten Exe-Dateien ausmachen. Es ist nun einmal eines der wenigen Anwendungsgebiete, in denen das Komprimieren wirklich Sinn macht.
Gerd Kayser
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BeitragVerfasst: Di 14.05.13 08:48 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Wobei selbst bei 1000 Schülern bei einer 3 TB Festplatte für unter 100 Euro am Ende pro Schüler rechnerisch knapp 2,8 GiB Speicher zur Verfügung stünden,

Im Hinblick auf Datensicherung müssen es aber mindestens zwei Festplatten sein, weil eine Festplatte ja auch mal kaputt gehen kann. Da braucht man auch ein entsprechendes Datensicherungskonzept.
jaenicke
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BeitragVerfasst: Di 14.05.13 09:58 
Sicher, das war auch nur ein Beispiel. Und echte Serverfestplatten wären noch teurer (für Schulzwecke aber sicher nicht notwendig).

Das Problem mit der Geldverschwendung durch schlechtes Management durch die Behörden oberhalb der Schulen ist aber ja bekannt, das Problem kenne ich an mehreren Schulen... zum Glück ist es nicht überall so, ich kenne auch Gegenbeispiele...
Regan
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BeitragVerfasst: Di 14.05.13 11:23 
Schwierige Problematik. Ich sehe allerdings keine andere Lösung als USB-Sticks, sofern diese denn erlaubt sind.
Zur Beschaffung musst du allerdings etwas kreativ sein. Natürlich kann die Schule die nicht beschaffen, aber zum Beispiel Kooperationspartner (Sparkasse, Mittelständisches Unternehmen in der Nähe usw.) können sicherlich ein paar USB-Sticks spenden. Das hat Vorteile für beide Seiten. Du musst dir eben nur ein Projekt ausdenken, dass die Schüler mit dem Partner machen. Dann sagst du dem Partner, dass du gerne die Daten den Schülern mit Hause geben möchtest und vielleicht noch etwas Informationsmaterial; und ob sie nicht dafür einen USB-Stick für jeden zurecht machen könnten. Alternativ kannst du die natürlich auch in der Schule verwahren.
Tilo
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BeitragVerfasst: Di 14.05.13 12:45 
user profile iconRegan hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Alternativ kannst du die natürlich auch in der Schule verwahren.


Das erinnert mich an den Infounterricht in der 5. Klasse (so um 1998). Da bekam jeder Schüler zu Anfang der Stunde seine persönliche Diskette vom Lehrer ausgehändigt und müsste sie am Ende der Lehreinheit wieder abgeben. Verwahrt wurden die Datenträger in einem Stahlschrank mit Schloss. Wurde damals wegen dem Speicherplatz und der Organisation gemacht.

Wie wäre es mit einer kleinen Kostenrechnung bei der nächsten Finanzbesprechung? (Vergleich Speicherupgrade durch externe Firma im Vergleich zur USB-Stick Variante)
Nersgatt
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BeitragVerfasst: Di 14.05.13 13:02 
user profile iconTilo hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
user profile iconRegan hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Alternativ kannst du die natürlich auch in der Schule verwahren.


Das erinnert mich an den Infounterricht in der 5. Klasse (so um 1998). Da bekam jeder Schüler zu Anfang der Stunde seine persönliche Diskette vom Lehrer ausgehändigt und müsste sie am Ende der Lehreinheit wieder abgeben. Verwahrt wurden die Datenträger in einem Stahlschrank mit Schloss.

Wurde bei uns damals genauso gemacht. Nur das ein Klassensatz Disketten natürlich günstiger ist (war), als ein Klassensatz USB-Sticks. Vielleicht wäre zu überlegen, ob sich nicht 2 Schüler einen Stick teilen können. Es werden je 2 Ordner mit den Schülernamen angelegt. Vom Speicherplatz her haben USB-Sticks ja mehr als genug.

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Gruß, Jens
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. (Mahatma Gandhi)
hathor
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BeitragVerfasst: Di 14.05.13 13:26 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
...Das Problem mit der Geldverschwendung durch schlechtes Management durch die Behörden oberhalb der Schulen ist aber ja bekannt, das Problem kenne ich an mehreren Schulen... zum Glück ist es nicht überall so, ich kenne auch Gegenbeispiele...



Teures Unwissen: Ministerium verschrottet 170 Rechner wegen Virenbefall

Ein Ministerium in Mecklenburg-Vorpommern entsorgt 170 teils neue Rechner, weil sie mit Schadsoftware infiziert waren.

Kosten: 187.300 Euro.

Nun rügt der Landesrechnungshof das chaotische Vorgehen.

www.stern.de/digital...nbefall-2004563.html
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170 PCs wegen Virenbefall entsorgt: Ministerium kauft neue Rechner für 187.000 Euro

Die Aufregung war offenbar zu groß, als 170 Computer des Lehrerfortbildungsinstituts IQMV mit dem Conficker-Wurm verseucht waren. Denn statt die virusbefallenen PCs mit einer entsprechenden Software zu säubern, wurden die Computer entsorgt und durch neue ersetzt. Die Kosten: mehr als 187.000 Euro.

www.pcgames.de/Inter...187000-Euro-1067733/