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ssb-blume
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BeitragVerfasst: Mi 21.05.14 10:54 
Hallo liebe Gemeinde,

ich mal wieder ein Problem.
SSG (SP600, 2,5"" SATA") gekauft, eingebaut und W7 mit original CD aufgespielt.
Ging auch alles gut, bis der erste Bootvoergang kam. Rechner fährt automatisch wieder hoch, Bildschir Schwarz!!.
Nach 10 min Affengriff, keine Wirkkunr, rechner ist wieder im BIOS.
Also Kontrolle, ob SSD erkannt wurde - JA
Nochmal das selbe, Reparaturmodus:

Fehler erkannt, Bootmanager fehlt oder ist defekt - repariert - Neustart.
Gleicher Effekt, nichts zu sehen.

Altes Betriebssystem (auf alter HD) wieder gestartet und die SSD als normales Laufwerk betrieben.
Nachsehen was alles da ist: Betriebssystem ok.
Auf SSD:
-bootmngr (375K)
-bootsect.bak (8K)
-WinPePage.sys (524.288 K)

sind drauf.

Auf einem funktionsfähigen System sind außerdem nocht vorhanden:
-confi.sys, io.sys, msdos.sys, pagefile.sys

UND: ntldr (245K)

Das ist mir zu hoch.

Hat jemand eine Ahnung, warum das System nicht hochfährt????

Hansi

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Ralf Jansen
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BeitragVerfasst: Mi 21.05.14 11:01 
Wie hast du das OS auf die SSD bekommen?
Das du eine WinPePage.sys hast (eigentlich eine reine tmp Datei) klingt nach einem möglicherweise kaputten Image.

Edit: Ignorier die Frage richtig lesen hilft;) Ist die WinPePage.sys schon vor dem ersten scheiternden booten da?

Für diesen Beitrag haben gedankt: Hochhaus
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BeitragVerfasst: Mi 21.05.14 12:10 
Das OS wurde mit CD (original 64K, gekauft) = laden W-files, abfrage sprache, kopieren Dateien...
das PageFile ist nach dem 1. Reboot (erfolglos) drauf

Beim neuen Booten erscheint oben links ein Kursor (Unterstrich wie DOS)
Nach 2s springt er dann 2 Zeilen tiefer und verlischt.

Hansi

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Hochhaus
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BeitragVerfasst: Mi 21.05.14 14:22 
Sind die ehemalige Platte und die SSD jetzt beide angeschlossen ? Wie sind sie im BIOS drin ? Werden beide erkannt ?

Hochhaus
jaenicke
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BeitragVerfasst: Mi 21.05.14 15:14 
War im BIOS vor der Installation bereits eingestellt, dass von der SSD gestartet werden soll?
Ansonsten wird der Bootmanager nämlich auf die alte Festplatte gepackt, weil diese als Bootfestplatte eingestellt ist.

Für diesen Beitrag haben gedankt: Hochhaus
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BeitragVerfasst: Mi 21.05.14 16:30 
Ich habe alle HD abgeschaltet (Strom weg) vor dem Install.
Im Bios die einzige HD (ADATE SP600) erkannt, dann zum Booten diese ausgewählt, cd-Rom bestückt und Start:
Daten überspielt alles ok bis zum ersten Boot.
Nach "Starten von cd mit bel. Taste..." nichts gemacht.
Bildschirm Dunkel, Unterstrich (Kursor DOS) obel links, nach 2 s. 2 Zeile den Kusor weiter nach un te,
Kursor aus,
NICHTS mehr.
Ctrl Alt Del -> neuer Start. es folgtz ein Schirm mit der Auswahl des Betriebssytems, das gestartet werden soll (ist nur W7 da)
Prozedur wie vor ohne etwas anzuzeigen!

Die obigen Angaben sind nach dem Start des alten Systems möglich gewesen.

Hansi

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BeitragVerfasst: Do 22.05.14 15:42 
Hallo,

habe nochmal alles versucht und ein altes XP aufgespielt.
Verhält sich genau so.
Im System ist keine einzige HD mehr drin,nur noc die SSD.

Boote nicht möglich, Reparatur gestartet, keine Fehler gefunden und trozdem kein
Erfolg.

Fazit: Fehlinversition!!

Hansi

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jaenicke
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BeitragVerfasst: Do 22.05.14 15:50 
user profile iconssb-blume hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Fazit: Fehlinversition!!
Statt diesen Ramsch SSDs würde ich auch sehr zu einer ordentlichen raten. Mit den billigen SSDs hatte ich auch bisher keine guten Erfahrungen, wenn auch keine Totalausfälle gleich am Anfang (erst nach ein paar Wochen...).
Eine Samsung 840 Evo ist kaum teurer, hat aber deutlich mehr Leistung und Qualität...
www.amazon.de/gp/product/B00E391KA8
Hochhaus
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BeitragVerfasst: Do 22.05.14 15:54 
Wird die SSD im Bios korrekt als Boot-Festplatte erkannt ? Dann probiere nochmal das Folgende: Festplatte neu partitionieren, formatieren und erst nachher das Betriebssystem installieren.

Wenn Du nur ein OS hast (Win7), wozu hast Du dann einen Bootmanager drauf ?


Hochhaus
jaenicke
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BeitragVerfasst: Do 22.05.14 16:39 
user profile iconHochhaus hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Festplatte neu partitionieren, formatieren und erst nachher das Betriebssystem installieren.
Wobei das für Windows 7 und höher nicht so günstig ist. Am besten ist das dem Setup selbst zu überlassen (sprich die SSD leer zu lassen). Dann legt das nämlich eine extra 100 MB Partition für u.a. den Bootmanager an. Und bei Windows 8 ist es sogar noch sinnvoller, da diese Partition dann noch etwas größer ist, aber auch das Windows Recovery Environment enthält, sprich eine Umgebung um im Notfall das System reparieren zu können (das lässt sich auch von der DVD starten und ist ohne diese Partition in einem Unterordner enthalten).

Einen Unterschied sollte das nicht machen bezüglich des Problems.

user profile iconHochhaus hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Wenn Du nur ein OS hast (Win7), wozu hast Du dann einen Bootmanager drauf ?
Weil Windows ohne nicht starten kann. ;-)
(EDIT: Falls du nur die Auswahlmöglichkeit meinst... die legt das Setup an, wenn es ein altes System erkennt. Erkennt es keins wird der Bootmanager ohne visuelle Auswahl installiert.)
Hochhaus
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BeitragVerfasst: Do 22.05.14 16:46 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
user profile iconHochhaus hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Festplatte neu partitionieren, formatieren und erst nachher das Betriebssystem installieren.
Wobei das für Windows 7 und höher nicht so günstig ist.


Mit meinem Vorgehen wollte ich nur sicherstellen, dass von einer defekten Installation nichts mehr übrig ist. Möglicherweise funktioniert die Reparatur nicht immer.

Hochhaus

//Edit: Ich habe die Auswahlmöglichkeit gemeint. Sorry.


Zuletzt bearbeitet von Hochhaus am Do 22.05.14 16:50, insgesamt 1-mal bearbeitet
jaenicke
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BeitragVerfasst: Do 22.05.14 16:47 
Richtig, am besten alle Partitionen löschen. Aber am besten auch keine neu selbst anlegen und formatiert bereit stellen.
Hochhaus
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BeitragVerfasst: Do 22.05.14 16:54 
user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Richtig, am besten alle Partitionen löschen. Aber am besten auch keine neu selbst anlegen und formatiert bereit stellen.


Ok. Mit dem Partitionieren und Formatieren hätte man aber gesehen, ob die SSD einwandfrei arbeitet.

Hochhaus
ssb-blume Threadstarter
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BeitragVerfasst: Fr 23.05.14 11:10 
an Jänicke:
Ich habe mir auf Deinen Rat diese SSD bestellt, am Montag wird sie da sein.

Ich hoffe, das es dann mit dem Betriebssystem funktioniert.

Aber ich kann die SSD auf einem anderen Rechner als Laufwerk lesen.
Der Inhalt ist:
Pfade:
$recycle.bin, System Volume Information, Windows
Windows hat normal Inhalt .. bis system32

Files:
ntldr 251.184
bootfont.bin 4.952
NtDetect.com 47.564
boot.ini 210
Pagefile.sys 41.943.040

Man kann fehlerfrei Daten aufspielen und auch wieder lesen.
Es kann also nur am Bootsektor liegen! Keine Ahnung woher einen nehmen.

Hansi

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BeitragVerfasst: Fr 23.05.14 11:35 
Gerade heute gelesen, über die kommende Generation von SSD. Die Dinger sind so schnell, das 6GB-SATA die Dinger ausbremst. Es war eine Samsung-SSD im Test mit M2-Interface. Krasser Nachteil, daher nix für den Consumer-Markt: Kein Option-ROM, ergo unter keinen Umständen bootfähig zu bekommen. Als normales Laufwerk aber tadellos und rattenschnell geeignet.

Womöglich ist das Boot-ROM in der SSD defekt - oder gar keines vorhanden ?

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Lies, was da steht. Denk dann drüber nach. Dann erst fragen.
jaenicke
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BeitragVerfasst: Fr 23.05.14 12:23 
user profile iconOlafSt hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Gerade heute gelesen, über die kommende Generation von SSD. Die Dinger sind so schnell, das 6GB-SATA die Dinger ausbremst.
Das war ja zu erwarten, meine Samsung 840er kommt auch schon an die Grenzen heran...
Xearox
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BeitragVerfasst: Fr 23.05.14 17:22 
Ich nutze nun seit ca 1 1/2 Jahren eine Intel 520 SSD 120GB...

Super schnell das Biest und bisher null Probleme gehabt.

Sequentiell Lesen 550MB/s und 500MB/s Schreiben laut Hersteller.
Jetzt nach gut 1 1/2 Jahren erreicht das Teil fast den selben Speed.
Obwohl auf der Platte kaum noch was frei ist.
jaenicke
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BeitragVerfasst: Fr 23.05.14 21:28 
Die Intel SSDs sind auch sehr gut, aber der Unterschied von der genannten zu der Samsung 840 Evo ist im täglichen normalen Betrieb so gering, dass sich der Aufpreis meines Erachtens nur lohnt, wenn das letzte Quentchen Geschwindigkeit wirklich wichtig ist. Im täglichen Betrieb merke ich zwischen der 840 Evo und der Pro (letztere ist leistungsmäßig sehr ähnlich zu der Intel und auch preislich ähnlich) kaum einen Unterschied, auch wenn die Benchmarks etwas anderes sagen.
Einzig beim Kompilieren eines größeren Projekts, wobei viele kleine Dateien (Units) involviert sind, merkt man es, aber auch nicht so stark.
ssb-blume Threadstarter
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BeitragVerfasst: So 25.05.14 09:26 
So, es ist soweit.

Ich habe die Samsung SSD erhalten und eine CD war dabei. Das ist ein erster Zeichen zur Qualität zwischen den Anbietern.
Dann einfach die alte Festplatte geklont. Hat etwas gedauert aber es ging danach alles. Nun war nur noch der AHCI-Modus zu aktivieren und das wars.

Ein Versuch die ASP-SSD zu klonen ging nicht, da kein Option-ROM (siehe OlafSt) vorhanden.
Versteh ich zwar nicht, aber soviel ich weis, steht der Code zum Laden des Bootmanagers.. auf der aktiven Partition ganz am Anfang.
Und da liegt wohl der Hase im Pfeffer.

Also an alle nochmal vielen Dank!

Hansi

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BeitragVerfasst: Mo 26.05.14 12:28 
user profile iconssb-blume hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:

Ein Versuch die ASP-SSD zu klonen ging nicht, da kein Option-ROM (siehe OlafSt) vorhanden.
Versteh ich zwar nicht, aber soviel ich weis, steht der Code zum Laden des Bootmanagers.. auf der aktiven Partition ganz am Anfang.
Und da liegt wohl der Hase im Pfeffer.


Nicht so ganz. Der Code des Bootmanagers steht tatsächlich am Anfang der Partition. In Sektor 0, Zylinder 0, Spur 0 der Festplatte gibt es einen max. 512 Bytes großen Code-Block, der sich Bootloader nennt. Dieser lädt den eigentlichen Bootloader nach, der dann beliebig groß sein kann.

Doch wo befindet sich nun Sektor 0, Zylinder 0, Spur 0 ? Zu DOS-Zeiten, aus denen dieser Kram noch stammt und wo von IBM absolut jedes Byte in Lage, Größe, Form und Farbe vorgegeben war, lag das auf der Hand. Doch das ist schon sehr lange Geschichte. Das Problem ist, das zur Bootzeit gar kein Betriebssystem existiert, das den Bootloader ermitteln könnte. Das muß das BIOS tun, doch das kann unmöglich die hunderttausenden von verschiedenen Laufwerken mit ihren verschiedenen Geometrien und Ansteuerungen kennen. Die älteren unter uns kennen vielleicht noch das Geraffel mit den im BIOS voreinzustellenden Festplatten-Parametern ;)

Darum gibts das Option-ROM (seit der Einführung des IDE-Bus für Laufwerke, IIRC). Das BIOS kennt den (noch von IBM eigentlich für Grafikkarten und Spielmodule gedachten) standardisierten Zugang zu Erweiterungs-ROMs, sucht also danach, findet es und überläßt den restlichen Kram eben diesem Option-ROM. Ohne dieses Option-ROM ist ein Bootvorgang von diesem Laufwerk absolut unmögich, weil das BIOS eben keinen Schimmer davon hat, wie das Laufwerk konkret anzusprechen ist.

Sobald ein Betriebssystem läuft und es passende Treiber gibt, ist dann auch ein ROM-loses Laufwerk voll einsatzbereit - darum ist die fragliche SSD absolut benutzbar, aber eben nicht bootfähig.

_________________
Lies, was da steht. Denk dann drüber nach. Dann erst fragen.

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