Also, dann nehme ich mir mal die ersten Begriffe vor:
Klasse
Allgemeiner Begriff für alle Objekte in Delphi. Da fällt alles drunter, was irgendwie einen Konstruktor und Destruktor hat.
Wrapperklasse
Im Prinzip auch nicht mehr als eine Klasse, nur dass hier (meist komplizierte) Aufrufe in einem bestimmten Sektor (DirectX, OGL, API) mit möglichst einfachen Aufrufen gekapselt werden. So wird das Ganze einfacher zu bedienen, die Übersicht fällt Anfängern wesentlich einfacher, aber auch eine Verringerung des Funktionsumfangs der Original-Aufrufe ist oft die Folge. Man schaue sich z. B. DelphiX an.
Komponenten
Komponenten sind spezielle Klassen, die von TComponent (nicht sicher, bitte nochmal n Profi absegnen) abgeleitet sind. Diese notwendige Basis-Klasse bringt alle Methoden mit, die gebraucht werden, damit die Klasse schon zur Entwurfszeit in der Komponenten-Palette verfügbar ist.
Laufzeit-Objekte
Keine Bange. Das ist rein gar nichts Neues. Laufzeit-Objekte oder auch dynamische erzeugte Objekte unterscheiden sich von allen anderen nur dadurch, dass sie während der Programmausführung erzeugt werden, sprich keine von dir aufs Formular gezogenen Komponenten sind.
Alles, was du manuell im Programm mit
Delphi-Quelltext
1:
| MyInstance := TMyClass.Create; |
erzeugst, kannst du mit dem Schlüsselwort "dynamisch" versehen. Dazu können sowohl völlig unsichtbare Objekte, wie auch Komponenten gehören.
Den Begriff Header hätte ich aber gerne selbst auch mal erklärt bekommen.
