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Handycommander
      
Beiträge: 1054
Windows XP Pro, Vista
Visual Studio 2008
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Verfasst: Mo 03.10.05 21:15
hi,
weiß jemand, wie ich am besten so an die 50 led's anschließen kann, ohne dass eine led nicht mehr so stark leuchtet? also es sollen alle noch genauso hell sein wie die anderen auch!
muss ich das in reihe oder paralell schalten?
danke Moderiert von AXMD: Topic aus Off Topic verschoben am Mo 03.10.2005 um 22:36
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Ironwulf
      
Beiträge: 733
Erhaltene Danke: 2
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Verfasst: Mo 03.10.05 21:21
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AXMD
      
Beiträge: 4006
Erhaltene Danke: 7
Windows 10 64 bit
C# (Visual Studio 2019 Express)
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Verfasst: Mo 03.10.05 21:37
Natürlich parallel  . Seriell wird's mit zunehmendem Abstand vom ersten LED immer dunkler
AXMD
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SchelmVomElm
      
Beiträge: 154
W2K Pro
D5 Pro
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Verfasst: Di 04.10.05 15:23
AXMD hat folgendes geschrieben: | Natürlich parallel . Seriell wird's mit zunehmendem Abstand vom ersten LED immer dunkler
AXMD |
Absolut falsch!
Eine LED ist eine Diode und verhält sich auch so! Eine LED fängt in Durchlassrichtung betrieben bei ca. 1,7 V (abhängig vom Typ) an zu leiten und damit auch zu leuchten.
So ist es also durchaus möglich an 20 Volt 10 Dioden in Reihe zu betreiben (entsprechende Stromregelung vorausgesetzt).
Die Helligkeit der LED’s wird nicht davon beeinflusst ob ich mehrere davon in Reihe oder parallel schalte!! Im Gegenteil da bei einer Reihenschaltung über alle LED’s der selbe Strom fliest ist hier auch die höchste Gleichmäßigkeit zu erwarten!
_________________ for(;P("\n"),R--;P("|"))for(e=C;e--;P("_"+(*u++/  %2))P("|"+(*u/4)%2);
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hallo
      
Beiträge: 450
WIN XP, SuSE 9.3
D3 Prof, D6 Pers, 2005 Pers
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Verfasst: Di 04.10.05 17:26
Formel:
Widerstand = (Angelegte Spannung - benötigte Spannung) / (benötigte Ampere)
Wenn es nur eine Leuchtdiode ist die bei 12 V zu betreiben ist, dürftes du ungefähr auf 500 Ohm kommen...
Vorsicht: Auch leds ziehen viel Strom! Also sollte man auch auf die Watt des Widerstandes achten, damit er nicht überhitzt. Die meisten Widerstände haben 1/10 - 1/4 Watt!
_________________ Der beste je Programmierte Trojaner: Windows XP
Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
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Narses
      

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W11x64
TP3 .. D7pro .. D10.2CE
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Verfasst: Di 04.10.05 18:33
Moin!
Was auch noch zu beachten ist: Die LEDs unterliegen bei der Produktion einer ziemlich starken Schwankung, was die Helligkeit angeht, mit der die einzelne LED leuchtet. Bei Punktmatrix-Elementen z.B. werden die verwendeten LEDs aufwändig selektiert, damit alle die gleiche Helligkeit haben.
Wenn du "Standard-LEDs" für ein paar Cent nimmst, dann würde ich mich nicht wundern, wenn die alle unterschiedlich hell leuchten...
cu
Narses
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Bunbury
      
Beiträge: 115
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Verfasst: Di 04.10.05 22:56
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1. parallel ist wie schon gesagt völliger Blödsinn - die Helligkeit mit der eine LED strahlt ist Proportional zum Strom und der ist nur bei Reihenschaltung in allen LEDs der selbe.
2. LEDs direkt parallel schalten (also ohne eigene Vorwiderstände direkt zusammenschließen) geht schonmal garnicht! Dir zu erklären warum dauert zu lange - aber wahrscheinlich war deshalb eine so hell und andere so dunkel, weil das so angeschlossen war. Bei Parallelschaltung jeder LED einen eigenen Vorwiderstand
3. Reihenschaltung ist auch nicht ganz einfach: 50 LEDs * 1,7V macht ca. 85V die Du anlegen müßtest damit überhaupt was leuchtet. Also mehrere Zweige in reihe geschalteter LEDs mit eigenem Vorwiderstand dann parallel... je nach Betriebsspannung.
4. Das wegen etwas mehr oder etwas weniger Strom LEDs großartig unterschiedlich hell aussehen würden ist auch nichts Relevantes. Die Helligkeitswahrnehmung des Auges ist logarhitmisch - d.h. 10mal soviel emittierte Strahlung erscheint dem Auge gerade doppelt so hell. Kleine Bauteilschwankungen sind meist garnicht sichtbar und ich habe noch nie davon gehört, daß die LEDs in Matritzen "aufwendig" Selektiert würden.
Naja - aber ganz aus der Luft gegriffen wird das Narses wohl nicht haben...
So oder so: meistens sieht man es nicht
MfG
Bunbury
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Narses
      

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W11x64
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Verfasst: Di 04.10.05 23:09
Moin!
Zur LED-Selektion: Ich weiß nicht, wie der aktuelle Stand der Technik ist, meiner stammt aus dem Studium; ich war natürlich nicht bei der Produktion der Matrix-Elemente dabei, aber der Prof sagte das.
cu
Narses
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hallo
      
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WIN XP, SuSE 9.3
D3 Prof, D6 Pers, 2005 Pers
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Verfasst: Mi 05.10.05 05:37
Also ich hab dieses Problem mit der Helligkeit noch nicht gehabt! Bisher ahb ich bei Conrad und Reichelt bestellt und bin von den LEDs her zufrieden! Dass einige nicht so hell leuchten ist mir aber bisher noch nicht aufgeffallen, bzw. ist es bei mir nicht so!
Zur Schaltung: Mach am besten eine Mischung aus parallel und Reihenschaltung! Denn z.B. 85V kriegt man nicht so leicht wie z.B. 12V!
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Seraph
      
Beiträge: 163
Windows.:siXPack:.
Delphi7 Professional
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Verfasst: Mi 05.10.05 06:35
Titel: Ich kenne das Problem...
Mir ist das Problem auch bekannt, dass billige LED's oftmals unterschiedlich hell leuchten! Wie ich sie damals geschalten habe, weiß ich schon nichtmehr, das krieg ich so schnell auch nicht raus, da sie sehr sehr fest integriert sind!
Mein Beitrag tut hier zwar auch nix mehr zur Sache, wollte das aber trotzdem loswerden. 
_________________ Wer früher stirbt ist länger tot!
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Bunbury
      
Beiträge: 115
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Verfasst: Do 06.10.05 08:39
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Wenn man LEDs direkt parallel anschließt ist das so als würde man einen Hänger an zwei Ketten an einem Traktor abschleppen.
Ist eine Kette nur um ein einziges Glied länger als die andere, dann ist das nicht so, daß 2 Ketten die jeweils 500kg wegzieghen können zusammen 1000kg schaffen würden - es zieht immer nur die kürzere Kette und die andere hängt durch. Werden die 500kg überschritten reißt die erste Kette - dann spannt die zweite und reißt auch gleich.
Bei Dioden und LEDs ist das genau so - unterscheidet sich die Flussspannung bauteilspezifisch nur um 0,05V dann reicht das schon, daß Durch die LED mit der kleineren Spannung fast der ganze Strom fließt, während die andere (durchhängende Kette) nur ganz minimal wenig Strom abbekommt. So kann es sein, daß eine LED tatsächlich nur halb so hell Leuchtet wie die andere, weil sie tatsächlich nur 1/10 des Stromes abbekommt.
Haben die LEDs jeweils eigene Vorwiderstände, dann leuchten sie immer etwa gleich hell. Wenn die Spannung an den Vorwiderständen nur sehr klein gehalten ist - also 1,7V LED und 0,3V Vorwiderstand bei 2V Betriebsspannung, dann wirken sich Bauteilstreuungen von 0,1V o.ä. auch noch stärker aus - betreibt man LEDs mit eigenen Vorwiderständen an z.B. 5V oder mehr sieht man die Helligkeitsunterschiede garnicht mehr.
MfG
Bunbury
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Narses
      

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W11x64
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Verfasst: Do 06.10.05 10:02
Moin!
Bunbury, niemand bestreitet die Korrektheit deiner Aussagen.
Da aber die Bonddrähte in den LEDs bereits einen Teil der aktiven Fläche abdecken und hier schon nicht sicher gestellt werden kann, dass diese immer gleich dick und an der selben Stelle sind, erscheint es mir ziemlich logisch, dass es (auch noch verstärkt durch den Prismeneffekt der Standardgehäuse) durchaus Streuungen in der Leuchtdichte geben soll (nebenbeigesagt, ich habe [ok, schon paar Tage her...] Unterschiede in der subjektiven Helligkeit "einfacher" LEDs auch schon mit eigenen Augen gesehen, und - ganz sicher - der Strom durch die LEDs war EXAKT der gleiche).
cu
Narses
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