Tip 1: Borland-Datenbank-Engine (BDE) - SQL Abfragen schreiben ins "verbotene" Root (Hauptverzeichnis C:\)
Du benutzt eine TQuery, und sie speichert nach C:\_QSQL123.DBF. Mit einer weiteren Komponente TSession kannst Du einfach das private und NET Verzeichnis von der BDE ändern.
1.) füge eine TSession auf das Formular, wo auch die TQuery ist
2.) Im ObjektInspektor: "Session1" AutoSessionName=True (In der Eigenschaft "SessionName" steht dann z.B. Session1_1
3.) Die Eigenschaften "NetFileDir" und "PrivateDir" z.B. auf das Homeverzeichnis umlegen (also dort, wo Schreibrechte durch Vista erlaubt sind)
4.) Komponente Query, Eigenschaft "SessionName", die Session (Session1_1) auswählen
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Tip 2: Jedes Programm, welches unter Vista gestartet wird, und den Namen "Setup" oder "Install" trägt, wird von Vista zunächst geblockt, also es erscheint der Windows Dialog zum Zustimmen dieser Aktion.
Aber HALT! Es ist nämlich nicht nur der Name, auch die Eigenschaften, die in den Delphi-Projekt Optionen hinterlegt sind, sieht sich Vista genau an!
Also in Delphi: Projekt / Optionen / Versionsinfo - unten bei den Schlüsseln & Werten darf keine Zeile mit "Setup" / "Install" vorkommen!!!
Praxisbeispiel:
Wenn ich bpsw. ein Internet Update durchführe, benutze ich in der Regel ein Hilfsprogramm, das mir die aktualisierte Datei herunterläd und meine (alte) Anwendung umbenennt und dem heruntergeladene File dem ursprünglichen Dateinamen gebe.
Eben für diesen Fall ist es sinnvoll, nicht (ein) Setup.exe für diese Aufgabe zu verwenden, sondern z.B. Start.exe, damit erscheint auch für den Anwender nicht mehr die lästige Nachfrage, ob das Setup gestartet werden darf (denn letztenendes ist ja das eigentliche Installprogramm vom Anwender schon abgehakt worden.