Moin!
Um das Mysterium für "kommende Generationen" zu lüften, hier noch die Musterlösung:
Delphi-Quelltext
1: 2: 3: 4: 5: 6: 7: 8: 9: 10: 11: 12: 13: 14: 15: 16: 17: 18: 19: 20: 21: 22: 23: 24: 25: 26: 27:
| procedure TForm1.FormCreate(Sender: TObject); begin Randomize; end;
procedure TForm1.Button1Click(Sender: TObject); var Zahl: String; begin repeat repeat Zahl := IntToStr(RandomRange(100,999)); until (Zahl[1] <> Zahl[2]) and (Zahl[1] <> Zahl[3]) and (Zahl[2] <> Zahl[3]); until (Memo1.Lines.IndexOf(Zahl) = -1); Memo1.Lines.Add(Zahl); end;
procedure TForm1.Button2Click(Sender: TObject); begin Application.Terminate; end; |
//EDIT: wobei ich gerade sehe, dass das ja gar nicht die eigentliche Aufgabe war...

OK, Ansatz: statt Zufällig eine Zahl zu ziehen, einfach mit einer Schleife von 100 bis 999 laufen und wenn die Ziffernbedingung passt, die Zahl ins Memo einfügen...

naja, so haste dann doch noch was zu tun und kein c&p, ist mir ja auch lieber...
cu
Narses
There are 10 types of people - those who understand binary and those who don´t.