Hi,
ich habe da ein kleine Frage zu den Prozess-IDs und hoffe, dass die frage hier richtig platziert ist. Ich weiss, dass bei einem UNIX-System (bei Linux wird es wohl ähnlich sein denke ich) eine einmal verwendete PID an das Ende eines Puffers gestellt wird, sodass diese als letztes wieder neu verwendet wird (FIFO also). Wie läuft das unter Windows? Ist es da genau so oder läuft es da nach einem Zufallsprinzip (so ist es meines Wissens beim alten MacOS gewesen - also 9.0 und älter).
Das Problem, das ich habe ist nämlich, dass ich alle paar Sekunden abfragen muss, ob ein bestimmter Prozess noch läuft. Dummerweise hat mein Kollege die Schnittstelle so geschrieben, dass ich da nur die PID bekommen - und ich hab echt keine Lust die Schnittstelle neu zu schrieben. Ich muss nun also versuchen abzuschätzen, wie oft ich am besten nachfragen sollte, damit die PID nicht neu vergeben wurde - aber nicht all zu häufig, da das imho unnötige resourcen-Verschwendung wäre.
Hoffentlich kann mir das jemand hier beantworten, hab bei der Suche eben nix gefunden.
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Christian S.: Topic aus Sonstiges (C# / .NET) verschoben -> bei den Win32-Leuten wirst Du eher Antwort erhalten 