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Agawain
      
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Verfasst: Mi 16.07.08 22:28
Hallo
vielleicht gibt es ja ein paar Tipps von den Elektriksern.
Also externe Festplatte wurde gegrillt, weil falsches Netzteil dran gemacht (ich wars nicht  )
Jedenfalls Gehäuse auseinandergepfriemelt und Festplatte rausgeholt, Gehäuse weggeschmissen.
Es handelt sich um eine Seagate Barracuda 72000.10 320 GB, Schnittstelle ist IDE.
Die Platine der Platte sieht unverletzt aus, also keine Schmauchspuren, oder so.
Die waren nur bei der Gehäuse-Elektronik auszumachen...gingen dort in ein kleines schwarzes Kästchen rein, aber nicht wieder raus...war vermutlich eine Sicherung
So, also geh ich mal davon aus, dass die Platte noch vollkommen in Ordnung ist.
Hab sie dann in einen älteren PC reingehängt und der PC fährt nicht hoch...nur ganz schwaches kurzes Aufblinken der LEDs vorne am Gehäuse.
Netzwerk-LED und eine interne LED auf dem MB leuchten, also kriegt er Saft.
Verkabelung ist richtig, heißt Datenkabel mit dem roten Rand zeigt zum Stromkabel und die gelben Kabel des Stromkabels zeigen nach aussen.
Jumperstellung ist auf Cable Select.
Wenn ich die Platte entferne, fährt der PC auch nicht hoch, sondern ich muß erstmal den Ausschalter des Netzteils betätigen, wieder einschalten und der PC fährt hoch.
Ohne Datenkabel fährt der PC auch nicht hoch, das ist also eindeutig eine Stromsache  ...
Ach so, an den Kabeln, Datenkabel, wie Stromkabel, hing vorher die eingebaute 2. Platte des PC, also an den Kabeln ansich kann es direkt auch nicht liegen.
Ich steh hier echt vor einem Rätsel  , weil, auch wenn eine Festplatte kaputt ist, kann man sie in einen PC einbauen und der PC startet trotzdem.
Bei der heutigen Bastelei hat sich da direkt noch eine Frage gestellt und zwar:
Im Prinzip müßte ich doch auch so eine Platte an denselben Anschluß kriegen, wo das CD-ROM angeschlossen ist, oder nicht?...auch in einem S-ATA PC
War jetzt nicht der Fall, aber ich überleg gerad, welcher der neueren PC noch kein S-ATA hat.
Gruß
Aga
_________________ Gruß Aga
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Agawain 
      
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win xp
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Verfasst: Do 17.07.08 12:15
Moin
so, habe inzwischen in Erfahrung bringen können, was da nicht in Ordnung ist.
Auf der Steuerplatine befindet sich ein Schutzdiode, die, wenn sie länger als 20 nanosek Überspannung bekommt, permanent leitet und am Stromeingang einen Kurzen legt.
Das Netzteil des PC quittiert das mit Ausschalten.
Man muß also eigentlich nur die Schutzdiode finden und auslöten, dann könnte die HD wieder funktionieren.
_________________ Gruß Aga
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Bergmann89
      
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Verfasst: Do 17.07.08 12:28
HI,
die Schutzdiode ist nich umsonst da, wie sie schon sagt zum SCHUTZ anderer Bauteile. Und die bekommt ne Überspannung, weil irgendein Element auf der Platine der HDD kaputt ist. Also entweder versuchen ne neue Paltine für die HDD aufzutreiben, oder sich mit dem Gedanken vertraut machen, das die Daten weg sind.
Ich hatte gestern genau das selbe Problem bei dem Kumpel von mir, Externe HDD gegrillt, an meinem PC ran, ging nich an bzw. hat nur kurz gezuckt! Da muss man höllisch aufpassen, ich hab auch schonma eine gegrillt, is aber schon länger her.
MfG Bergmann.
p.s.: sag ma bescheid wenns was neues gibt, vlt gibts ja auch ne rettung für die Daten von meinem Kumpel ^^
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baka0815
      
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Verfasst: Do 17.07.08 12:29
Die Platte gibt's bei Alternate für 50,- EUR. Solange da keine wichtigen Daten drauf sind, lohnt sich das Fummeln nicht 
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Agawain 
      
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Verfasst: Do 17.07.08 12:46
_________________ Gruß Aga
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Boldar
      
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Verfasst: Do 17.07.08 13:03
Ich würde die Schutzdiode auslöten, austauschen und davor einen Spannungstabilisator setzen:
klick
Den würde ich mit einem 470mF Elko +25 Volt absichern und dass ganze an ein !anderes externes Netzteil mit 16 Volt hängen
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Bergmann89
      
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Verfasst: Do 17.07.08 23:54
gut hab ich mich getäuscht ^^
ABER: Zitat: | Das Problem verhindern kann ein hochwertiges Netzteil. |
Ich hab ein Enermax, is ja eigentlich n Markennetzteil und hat auch n Kurzschlußschutz, sonst wäre mein PC ja auch im Ar***. Bedeutet das es bei meinem Problem eigentlich keine Überspannungspritzen länger als 20µs geben dürfte, aber trozdem geht der PC nich an. Also is irgendwas mit der HDD nich in Ordnung, oder lieg ich da schon wieder falsch?
Mfg Bergmann.
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Agawain 
      
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Verfasst: Fr 18.07.08 00:00
Hi Boldar
ich bin ja durchaus lernwillig, auch wenn ich weder über Meßgerät noch Lötkolben verfüge und eigentlich stolz wie Oskar war, als ich mal erfolgreich einen Kippschalter bei einer Schreibtischlampe ausgetauscht habe.
Dann hat es sich aber auch weitestgehend mit meinen Elektronikkenntnissén.
Aber warum zum Henker ein externes 16 V Netzteil?
Die HD ist wie alle HD für 12 V , inwieweit die Ampere-Zahl da noch eine Rolle spielt
Wenn, geht die HD, sofern aus ihrem künstlichen Koma erwacht, sowieso in irgendeinen PC und wird mit untergeordneten Speicherungsaufgaben betraut
Das Netzteil, das die HD abrauchen ließ, hatte übrigens 19 V, ich glaub nicht, daß eine Halbierung der Überdosis gesünder ist.
@Bergamm89
Wenn die ganze Platine ausgetauscht werden soll, muß unbedingt darauf geachtet werden, dass die Firmware bis zur Revisionsnummer dieselbe ist, sonst geht das nicht.
Gibt es denn Schmauchspuren auf der Platte?
_________________ Gruß Aga
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Bergmann89
      
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Verfasst: Fr 18.07.08 11:54
Nein, keine Schmauchspuren, deshalb hatte ich ja gehofft, dass es bloß das Externe Gehäuse war...
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Adrian
      
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Verfasst: Fr 18.07.08 15:48
Servus Agawain!
Das Netzteil soll deshalb 16 Volt haben, damit der Spannungsregler auch funktioniert. 12V rein -> 12V raus geht bei Linearreglern nämlich nicht. Was den Strom angeht: Das Netzteil muß etwas mehr abgeben können, als die Festplatte aufnimmt. Sonst bricht die Spannung zusammen und es kann zu mehr oder weniger starken Funktionsstörungen kommen.
Hast du keinen Spezl, der dir mit Löt- und Elektronikkenntnissen helfen kann?
Gruß,
Adrian
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Dunkel
      
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Verfasst: Fr 18.07.08 16:06
Das Tückische an Elektronik ist, dass man ihnen ein Defekt nicht unbedingt ansieht; von wegen "keine Schmauchspuren erkennbar".
Eine CPU kann schon durch elektrostatische Aufladung zerstört werden. In einer HDD sind ähnlich empfindliche Bauteile drin... Ich tippe darauf, dass die HDD über den Jordan ins Nirwana gehüpft ist.
_________________ Ich streite einsam mich mit dieser Oberflächenwelt
Gutes sei ein löblich Brot von dem ich zehre - bis zum Tod [Das Ich - Im Ich]
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Timosch
      
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Verfasst: Fr 18.07.08 21:45
Dunkel hat folgendes geschrieben: | Das Tückische an Elektronik ist, dass man ihnen ein Defekt nicht unbedingt ansieht; von wegen "keine Schmauchspuren erkennbar".
Eine CPU kann schon durch elektrostatische Aufladung zerstört werden. In einer HDD sind ähnlich empfindliche Bauteile drin... Ich tippe darauf, dass die HDD über den Jordan ins Nirwana gehüpft ist. |
Du solltest dich für eine Religion entscheiden...
Aber ansonsten schließe ich mich dir an.
_________________ If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they do not want to hear. - George Orwell
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Dunkel
      
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Verfasst: Fr 18.07.08 22:10
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Agawain 
      
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Verfasst: Sa 19.07.08 17:48
hihi
na, mal abwarten, den fetten Happen Überspannung hat ja die Gehäuselektronik abbekommen, insofern besteht noch Hoffnung.
Die Argumentation 16 > 12 V versteh ich zwar, aber das richtige Netzteil hat nur 12 V.
Und nein, danke aber für die Anregung, die mich direkt rumfragen ließ, ob einer kann.
Wahrscheinlich kann mein Vater, aber der hat kein Meßgerät und schon den einen oder anderen Fernseher kaputt repariert 
_________________ Gruß Aga
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delphi10
      
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Verfasst: Sa 19.07.08 19:33
Agawain hat folgendes geschrieben: | Hallo
Jumperstellung ist auf Cable Select.
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Mal angenommen die Platte ist in Ordnung und die zweite im PC, dann solltest du mal beide Platten neu jumpern: Master / Slave oder an einem anderen IDE-Kanal als standalone bzw. Master.
_________________ Salus populi suprema lex esto
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Agawain 
      
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Verfasst: Fr 25.07.08 22:11
Hallo dephi10
kannst Du mir das bitte auch begründen, ich habe noch nie erlebt, dass eine falsch gejumperte Platte nen Kurzen fürs Netzteil verursacht.
Außerdem, ich hatte sie inzwischen in ein externes Gehäuse mit internem Netzteil eingebaut, da passiert im Prinzip genau dasselbe.
Gruß
Aga
_________________ Gruß Aga
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cokotech
      
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Verfasst: Fr 25.07.08 22:35
Agawain hat folgendes geschrieben: | Hallo dephi10
kannst Du mir das bitte auch begründen, ich habe noch nie erlebt, dass eine falsch gejumperte Platte nen Kurzen fürs Netzteil verursacht.
Außerdem, ich hatte sie inzwischen in ein externes Gehäuse mit internem Netzteil eingebaut, da passiert im Prinzip genau dasselbe.
Gruß
Aga |
Hallo Ihr!
Nein also ein falsches jumpern wird wohl zu 99% keinen Kurzschluss verursachen. Gesetz des Falles die 10er Baureihe (die Anleitung bezieht sich auf .7 und .  hat noch eine solche "Schutzdiode" dann würde ich diese wirklich nur auslöten und testen. Die restliche Spielerei kann man später auch noch versuchen. Ob wirklich nur die Diode hin ist ist allerdings fraglich. Es ist relativ schwierig zu messen, wenn man den Schaltplan nicht kennt, aber im Prinzip sollte es eines der ersten Bauteile sein, welches paralell zwischen Masse und + vor allem anderen liegt.
Die Bauteilbezeichnungen, wenn vorhanden fangen dann wohl mit D an....
In der Zeichnung von den Links konnte ich nicht wirklich eine Diode erkennen, welche eine soclhe Funktion hat
Gruß Sven
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Agawain 
      
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win xp
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Verfasst: Do 14.08.08 23:54
*hihi
die unendliche Geschichte hat nun fast ein Ende gefunden.
Mein erster Gang war zum Fernseh-Fritzen...als ich das Ladenlokal betrat, sagte ich Guten Morgen, ach Sie reparieren auch..., konnte einen Blick in die Werkstatt erheischen.
Ich schilderte mein Problem, tippte nicht nur wörtlich auf den Baustein und er meinte...Festplatten reparieren wir nicht...meine Problembeschreibung war eigentlich ganz klar, allerdings konnte ich den schuldigen Baustein nur verdächtigen.
Er meinte dann, ja aber woher wissen Sie denn, daß er das ist...ja, ich weiß es eben nicht, aber der müßte es sein...(Anmerkung am Rande...macht keinen Sinn einen Schutzbaustein am anderen Ende der Platine anzubringen, nach der ganzen Geschichte, macht der Schutzbaustein ansich eh so gut wie keinen Sinn)...egal, er bot mir an, den verdächtigen Baustein eben auszulöten...messen wollte er nicht, weil dann würde er doch Festplatte reparieren, weil dann mißt man weiter und weiter...da war er feige...obwohl ich ihm gesagt habe, wenns der nicht ist, dann lassen wir das...dann meinte er...den eben auslöten, kein Probem, da war ich wieder zu feige *g*
Jedenfalls, ich solle in einen Computerladen gehen...zwei Tage später war ich in dem Computerladen, schilderte mein Problem und wurde eigentlich nur ausgelacht...nach dem ich ein bissel geredet hab, in gewisser Hartnäckigkeit Na! bot er mir an, dass ich die Festplatte am Nachmittag abholen könne...das gefiel mir auch nicht...meinte er, er müsse erstmal den Lötkolben suchen, das gefiel mir noch weniger.
Sauer, wie ich war, hab gedacht, jetzt machste es selbst...war gerade auf dem Weg zum Baumarkt schräg gegenüber, um einen Lötkolben zu erwerben...sagte mein Chef, er hätt nen Nachbarn, Elektriker...der würd immer kaputte Kaffeemaschinen und so bekommen...also ging die Festplatte dann an diese Adresse.
Hab genau beschrieben, worum es geht und bekam die Festplatte ein paar Tage später zurück.
Das schwarze Kästchen, die Schutzdiode, war sicherheithalber nur halb ausgelötet, spielte auch keine Geige, weil es tat nix mehr, war nur hinderlich.
Hab die HD erstmal in das USB-Gehäuse eingebaut oder sagen wir mal besser angeschlossen und wurde soundmäßig zunächst mit einem netten normalen Ton einer hochfahrenden Festplatte belohnt...*jubel...und dann...komisch sägende Geräusche, sehr leise...hm, mein Optimismus, was Die Rettung der HD angeht, sank in den Keller...so ruhte das Ganze erstmal, bis ich die quartärliche Streßphase hinter mir hatte.
Heute hab ich sie dann nochmal intern angeschlossen, also einen PC aufgemacht, Kabel von 2. Platte abgezupft und in den Rekonvaleszenten reingesteckt...
Und ab da wurds wirklich merkwürdig...XP sagte beim Start des PC...blabla, letze mal war was nicht in Ordnung...ok, war klar, ob ich XP normal neu starten wolle, oder die letzte funktionierende Konfiguration, hab mich für normal entschieden, weil beim letzten Kontakt mit der HD der PC nen Kurzen gekriegt hat...
Und was soll ich sagen, die Festplatte, die Defekte, war da, ABER ALS LAUFWERK C und XP hat trotzdem gebootet, auf der Defekten sind noch nicht mal Spurenelemente eines bootfähigen Systems zu finden jajaja, wasimmer!
Wie geht denn sowas?????
Als ich Feierabend gemacht habe, war Platte C immer noch munter am kopieren.
Gruß
Aga
_________________ Gruß Aga
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Boldar
      
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Verfasst: Fr 15.08.08 21:38
heisst dass die Platte geht mittlerweile??
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Agawain 
      
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Verfasst: Sa 16.08.08 06:57
hi
jawoll....sie rennt  ... sorry kam wohl nicht so deutlich rüber
alle Daten wohlbehalten auf neuer Platte angekommen, immerhin ca. 250 gb
Das mit dem Booten ist auch geklärt, das BIOS ist etwas exotisch...dort wo normalerweise die Boot-Reihenfolge steht, gibt es ein Gespann von öhm sagen wir mal dropdown-boxen
heißt, man kann da gar nicht auswählen, welche Bootreihenfolge, sondern man kann auswählen, je nach Gerätekategorie, von welchem Medium gestartet werden soll. Wenn 2 Platten da sind, kann man die jeweilige Platte auswählen und da stand Platte WD als Boot-Medium drin, die defekte war ja die Seagate.
Etwas rätselhaft ist mir das aber immer noch, denn die WD ist Primary Master und die Seagate Primary Slave, und Primary Slave ist dann LW C: obwohl nicht davon gebootet wurde
Kann aber irgendwie nicht mit dem Defekt zusammen hängen.
Die Schutzdiode, die nicht mehr schützt, steht momentan in einem Winkel von 45 Grad zur Platine, kann ich die einfach wegknicken?...denk ja.
Den Aufwand darf man jetzt nicht monetär bewerten, da die Daten durchaus aus anderen Quellen wiederherstellbar waren, die neue Erfahrung ist aber unbezahlbar...ich werd mir doch nen Lötkolben holen, hab da nämlich noch eine 24 mb Platte rumliegen, die ich mal falsch verpolt angeschlossen habe

_________________ Gruß Aga
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