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sealouce
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BeitragVerfasst: Mi 10.09.08 00:26 
Würde gerne mal eure Meinung dazu wissen.

Auch wenn es nicht elegant zu sein scheint finde ich bsw eine Batch Datei in Delphi schreiben zu lassen mit Inhalt


BSP:
cd C:\
dir /s

und diese dann mit Delphi zu öffnen,
um einiges klüger als dies alles in Delphi zu programmieren.
So spart man sich wohl viel denk und schreibarbeit^^


Was sagt ihr dazu?

P.S. Der Angefügt Code soll nur ein Beispiel sein.


Moderiert von user profile iconNarses: Topic aus Windows API verschoben am Mi 10.09.2008 um 00:39
Narses
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BeitragVerfasst: Mi 10.09.08 00:45 
Moin!

user profile iconsealouce hat folgendes geschrieben:
Auch wenn es nicht elegant zu sein scheint finde ich bsw eine Batch Datei in Delphi schreiben zu lassen mit Inhalt [...] und diese dann mit Delphi zu öffnen, um einiges klüger als dies alles in Delphi zu programmieren.
[...]
Was sagt ihr dazu?
Das kommt ganz auf den Inhalt der Batch-Datei an, würde ich sagen. ;) Ich habe selbst schon einen Updater-Batch in einem Projekt verwendet oder Ausgaben von Kommandozeilen-Netzwerktools ausgewertet, statt erstmal die entsprechenden APIs im MSDN zu wälzen, zu testen, etc.pp. :nixweiss:

user profile iconsealouce hat folgendes geschrieben:
So spart man sich wohl viel denk und schreibarbeit^^
Schreibarbeit sparen? Hm, wohl eher nicht. :| Denkarbeit? :gruebel: Besteht "Programmieren" nicht genau daraus? :lol: Wie sollte sich dann daran (ein-)sparen lassen? :)

cu
Narses

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BeitragVerfasst: Mi 10.09.08 07:31 
user profile iconNarses hat folgendes geschrieben:
Schreibarbeit sparen? Hm, wohl eher nicht. :|
Nun ja: 'DIR' vs. 'FindFirst/FindNext/FindClose'. Ist schon etwas kürzer.

user profile iconNarses hat folgendes geschrieben:
Denkarbeit? :gruebel: Besteht "Programmieren" nicht genau daraus? :lol: Wie sollte sich dann daran (ein-)sparen lassen? :)
Softwareentwicklung besteht aus dem Lösen von Problemen mit Hilfe eines automatisierten Verfahrens, dessen Abarbeitung man einem Rechner überlässt. Die für die Problemlösung heranzuziehenden Werkzeuge und Teillösungen sollten immer in ihrem Bereich das Optimum sein. Eine ausgereifte und nachweislich stablile Lösung ist einer selbstgestrickten Frickellösung immer vorzuziehen, Und natürlich greifen wir dann auch auf bewährte und kompakte Teillösungen zurück. Nicht, weil wir faul sind, sondern weil dann das Gesamtergebnis per se robuster ist.

Ergo wäre der Einsatz von DOS-Skripten (a.k.a. Batches) für bestimmte Teilaufgaben selbstverständlich legitim und u.U. auch optimal, nämlich wenn die Zeit drängt, und wir keine Zeit haben, das Skript in der Win32-API abzubilden (so, wie es eigentlich optimal wäre).

Einziges Manko: Die Fehlerbehandlung sowie die Interaktion mit dem Anwender (z.B. Fortschrittsbalken) dürfte ein Problem werden.

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Na denn, dann. Bis dann, denn.