hallo,
ich hab gestern mal (mit hilfe eines vorgefertigten verschlüsselungs-logarithmus) ein kleines prog geschrieben, welches mit eine reinschrift mithilfe eines zahlen-codes verschlüsselt...
dass klappt auch so weit ganz gut...
Delphi-Quelltext
1: 2: 3: 4: 5: 6: 7: 8: 9: 10: 11: 12: 13: 14: 15: 16: 17: 18: 19: 20: 21: 22: 23: 24: 25: 26: 27: 28: 29:
| function Crypt(Bla:String;Key:integer):String; var i :Integer; begin randseed:=key; result := ''; for i := 1 to Length(bla) do begin Result := Result + chr(ord(bla[i]) xor random (256)); end; end;
procedure TForm1.Beenden1Click(Sender: TObject); begin close end;
procedure TForm1.VerschlsselnEntschlsseln1Click(Sender: TObject); begin if strtoint (e_key.text) >= 0 then e_verschluesselt.text := Crypt(e_reinschrift.text, strtoint (e_key.text))
end;
procedure TForm1.Entschlsseln1Click(Sender: TObject); begin if strtoint (e_key.text) >= 0 then e_reinschrift.text := Crypt(e_verschluesselt.text, strtoint (e_key.text)) end;
end. |
ABER: wie kann ich eine text-datei von dem programm laden lassen und diese ohne gro0artiges öffnen oder kopieren meinerseits verschlüsseln lassen und als neue text datei abspeichern??
zweite frage wäre: wie kann ich ihm klarmachen, dass er keine sonderzeichen zur verschlüsselung verwenden darf, weil wenn man den verschlüsselten text versenden oder kopiert, werden die zeichen oft verändert oder weggelassen, weil die anderen programme diese nicht kennen...
wär toll wenn mir einer helfen könnte...
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Narses: Topic aus Delphi Language (Object-Pascal) / CLX verschoben am Fr 25.04.2008 um 17:54