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G-man
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Win 2000, Win ME, SuSE 8.2
D5 Standard, D6 Professional
BeitragVerfasst: Do 30.10.03 09:30 
Ich Kapier auch nicht, warum so`n Depp Delphi totredet.
Delphi hat mit den schnellsten Compiler überhaupt, und wenn du dein Programm wirklich flott kriegen willst, dann benutzt du einfach den InlineAssembler, und fertig is`.

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...To err is human, but to really foul things up requires a computer.
patrick
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WIN2k, WIN XP
D6 Personal, D2005 PE
BeitragVerfasst: Do 30.10.03 10:25 
ich glaube alleine die 3830 User in diesem forum widerlegen die "delphiisttod" theorie

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Patrick
im zweifelsfall immer das richtige tun!!!
MrSaint
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WinXP Pro SP2
Delphi 6 Prof.
BeitragVerfasst: Do 30.10.03 10:44 
also soweit ich weiß, is pascal damals bloß extrem ins hintertreffen geraten, wei... ja moment mal, dass ich nix falsches erzähl, aber ich glaub, weil die den Umstieg auf 32 bit zu spät "gewagt" haben (Nagelt mich jetzt net fest, wenns net stimmt, aber mit irgendwas wichtigem waren die zuspät dran, die "Entwickler" von Pascal). So, und C hat den Umstieg eben früher geschafft und desshalb stiegen damals viele Pascal-programmierer auf C um (Pascal war mal die meist gecodete Sprache :!: ). und das ziehen eben die ganzen Pascal-Sachen heute noch mit sich. und auch Delphi. Denn es is einfach net zu leugenen, dass Delphi was von pascal hat ;) ich persönlich mag Pascal wesentlich mehr als C, da Pascal auch einfach leichter zu lesen is. auch explizit für neuanfänger.
Ich programmier nur in Delphi (außer Web-Skript-Sprachen) und kein C. C kann ich zwar weitestgehend lesen, aber schreiben tu ich's net (mein Englisch-Lehrer beschreibt wörter die man versteht aber nich benutzt als "passiver Wortschatz"; also kann ich praktisch "passives C" :D )

Ich bleib Delphi auf jeden Fall treu, außer ich werd später im Studium dann mal "gezwungen" C oder Java oder so zu programmieren... Aber mit Pascal (eigentlich TurboPascal; mann, waren das noch zeiten) hab ich angefangen, und ich werd es auch immer können ;)


MrSaint

P.S.: das mit dem "Pascal war die meist gecodete Sprache, war dann aber mit irgendwas zu langsam" hab ich von nem Kumpel, kann also für nix garantieren 8)

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ixtreme
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BeitragVerfasst: Do 30.10.03 10:53 
wo genau war das wo du bestellst?
Klabautermann
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Windows 7, Ubuntu
Delphi 7 Prof.
BeitragVerfasst: Do 30.10.03 12:01 
Hallo,

also ich denke wenn man einige der hier aufgestellten Theorien zusammenlegt kommt hat men eine Lösung für die Frage: "Wie kommt der drauf?"

Wenn ich mal knappe 10 Jahre zurückgehe, dann war es in meiner ausbildung (und eigentlich in allen vergleichbaren) so, das man Pascal (erst Think am Mac dann Turbo am PC) als einstieg gelernt hat. Wenn man das konnte wurde mit C++ weiter gemacht. Denn C++ war Objekt Orientiert und Pascal nicht. TurboVision wurde ignoriert, da es ja kein Standard Pascal war. Und ich denke da haben wir Schon 2 Punkte die diesen Glauben aufbauen Können:
  • Man fängt mit Pascal an (wahrscheinlich weil 1. sich die Schüler nicht auf eine Sprache fixieren sollen und 2. C schwerer zu lesen ist). Also ist es eine Anfänger und keine Profi Sprache.
  • Die Turbo Produkte (und später Delphi) sind kein allgemeiner Standard sonder eigenbrödelleich von Borland, also sollte man nicht zu viel energie drauf verschwenden.

Gegen ende der Ausbildung kamen dann Visual Basic und später Delphi raus. VB legte vor und es stellte sich raus, man kann zwar nett Programme zusammenklicken aber nicht alles machen - der Begriff der Toy-Language wurde gebohren (oder zumindest habe ich ihn das erste mal wahr genommen) als dann Delphi kam wurde es als "Visual-Pascal" in die selbe schublade gestecket. Denn man unterstellte (ungesehen) das man damit ähnlich wenig machen kann.
Damit haben wir den nächsten Punkt:
  • Eine Toy-Language ist nichts für echte Programmierer.


So entstehen dann vorurteile.

Popov hat folgendes geschrieben:
Vor Monaten hab ich ein Buch in der Hand gehabt, daß in etwa "Programmieren" hieß. Da waren fast alle Sprachen beschrieben. Auch TurboPascal war dabei. Die Sprache wurde mir etwa ein viertel Seite beschrieben mit der Bemerkung, daß die Sprache inzwischen veraltet ist und nur noch in Schulen zum Lernen verwendet wird. [...]

Ich habe mir mal im TerraShop ein ähnliches Buch über "Freie Compiler" mitbestellt (kostete glaube ich einen Euro). In diesem gibt es immer eine kurze beschreibung und dann eine anleitung für den beiligenden Freien Compiler gefolgt vonn einigen Programmbeispielen. In der Beschreibung von Pascal gibt es einen Absatz der den Ruf (anfängersprache) von Pascal ein wenig erklähren kann:
Das Compiler-Buch von Heinz-Gerd Küster hat folgendes geschrieben:
[...]
Pascal ist aufgrung seiner Nähe zur Strukturierteten Programmierung bekannt geworden. Der Aufbau der Programmiersprache zwinkt den Programmierer zur einhaltung der Grundprinziepien der Strukturierten Programmierung. Daher ist Pascal als Lehrsprache in an Schulen und Hochschulen beliebt.
[...]


Eine gewichtung zu den C-Sprachen lasst sich aber auch in diesem Buch feststellen. Dies aber nicht in den Beschreibungen (diese sind sehr sachlich und knapp) als viel mehr im Beispiel Teil und der damit verbundenen Seitenzahl.
Hier mal einen überblick:
  • ADA 22 Seiten.
  • Basic 18 Seiten.
  • C 146 Seiten
  • C++ 37 Seiten
  • Objective C 1 Seite
  • JAVA 24 Seiten
  • HTML 11 Seiten
  • Java-Script 9 Seiten
  • Pascal 18 Seiten
  • Fortran 22 Seiten.
  • LISP 6 Seiten.
  • Prolog 20 Seiten


Wenn man hier von der Seitenzahl auf die wichtigkeit einer Sprache schließen kann (was ich nciht behaupte) dann liegt Pascal nur im Mittelfeld. Und C einsam an der Spitze. Ich denke aber schon das der Autor beim verfassen des Buches überlegt hat, welche Sprachen den leser wohl wie sehr interessieren und danach den auch den Umfang beinflusst hat.

Gruß
Klabautermann
Nightmare_82
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BeitragVerfasst: Do 30.10.03 13:17 
nur so zur Info : Ich habe zufällig in der letzten CT einen Test über die Geschwindigkeit von objektorientierter Programmierung gelesen und da ist Delphi um Längen(mehr als doppelt so schnell) als C++.
Also, wer Delphi als tot bezeichnet, hat definitiv keine Ahnung.
lemming
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Mac OS 10.3.1
Delphi 6 Pro, Kylix 3
BeitragVerfasst: Do 30.10.03 14:27 
Zitat:
Vielleicht hättest ihm sagen sollen, dass sein Büchergeschäft auch zu den "toten Geschäften" gehört... zumindest wenn die so denken


Der war gut.

Wer mir wirklich erzählen will das Delphi nciht mehr benützt wird, befindet sich auf dem Holzweg. im gegenteil.

In meiner Firma und anderswo wird Delphi als vollwertige Sprache, neben anderen, verwendet. Gerade in seinen Schwerpunkten ist Delphi Unschlagbar. -> Datenbank- und Client/Serveranwendungen im Mittelstand.

-lemming
ixtreme
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BeitragVerfasst: Do 30.10.03 15:48 
Wow, da habe ich aber mal wieder ne Diskussion entfacht....


Wir alle wissen es doch sowieso besser als der Mitarbeiter dieses buchhandels, ich fand es nur ziemlich schade, das ohne erkenntliches Vorwissen solche Aussagen getroffen werden...


Gruß

ixtreme.de
Raphael O.
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VS 2013
BeitragVerfasst: Do 30.10.03 16:06 
irgendwie muss der sich ja dafür rechtfertigen, dass die keine Auswahl an Delphi-Büchern haben :mrgreen:
ixtreme
Gast
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BeitragVerfasst: Do 30.10.03 16:09 
fahre da morgen noch mal hin un bestelle bei dem typen 2 bücher die ich für Delphi gern hätte....also muss ich mir heute mal einfallen lassen was ich morgen zu dem sage :-)


ich hoffe der ist dann morgen auch da :evil:

gruß

ixtreme.de
Maggi
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WIN XP, WIN 2003
D5 Enter D 2006
BeitragVerfasst: Do 30.10.03 17:10 
Hi,

erzähle "Ihm" doch mal wieviele Leute hier in kurzer Zeit über Delphi geredet haben, ich denke über Ihn wird nicht soviel geredet und der lebt ja auch noch :twisted:

Gruß

Maggi

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"Wir haben den Kontakt zur Realität verloren, aber die findet uns schon wieder"
bIce
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BeitragVerfasst: Do 30.10.03 18:08 
ixtreme hat folgendes geschrieben:
Delphi ist eine Tote Sprache...

Delphi ist keine Sprache sondern eine RAD von Borland, die auf Object Pascal basiert.

sCrAPT hat folgendes geschrieben:
Aber Delphi ist doch 100 mal besser als C++

Argumente...

Luckie hat folgendes geschrieben:
Es wird wohl so oft runter geamcht, weil es teilweise kein richtiges programmieren, wenn man sich seine Anwendung mi8t der VCL zusammenklickt. Schreib mal eien notepad Clone mit der VCL. Wenn du da mehr als 100 Zeilen selbst geschriebenen Code brauchst, hats du waqs falsch gemacht.

Was wäre dann für die Leute "richtiges Programmieren", die soetwas behaupten. Assembler? Oder gar Lochkarten?
Heutzutage ist es wichtig, dass alles schnell läuft, vor allem, die Softwareentwickler - zumindest in unserem Betrieb - stehen ziemlich unter Druck. Und wir konnten bisher noch nie den Termin einhalten.

Popov hat folgendes geschrieben:

Er kann aber auch ein durchgeknalter C Programmierer sein.

Ich würde sagen er ist ein ahnungsloser Buchverkäufer.

Zitat:

Nur hat der Autor C und C++ mit etwa 30 seiten beschreiben. Auch hat et VB 20 Seiten spendiert.

Vielleicht hat er die Themen nach der Nachfrage auf dem Markt gewichtet.
Naja vielleicht auch nicht VB ist schließlich zu basic.
Zitat:

Was soll ich sagen, Fortran und Cobold waren mit je drei bis vier Seiten beschrieben.

Diese Sprachen werden heute auch noch verwendet, aber nur für Speziallösungen.

ErnestoChe hat folgendes geschrieben:

Ich konnte mein Kenntnisse in C++ schon nach kurzer Zeit auch in Delphi einsetzen und bemerkte auch, dass Delphi in vielen Dingen C++ in nichts nachsteht (Nicht allen - C++ ist nun mal mächtiger und man kann wirklich alles damit programmieren). In einigen Bereichen hat Delphi klare Vorteile: z.B. OOP.


Zitat:

Aber wie schon Popov sagte: solche Leute sind Schwachköpfe

Deshalb würde ich dich - bezogen auf angebliche Vorteile mit Delphi bei OOP - als einen bezeichnen.

UGrohne hat folgendes geschrieben:

Aber mal ehrlich: Wie willst Du ein Riesenprojekt heutzutage noch hinkriegen ohne Unterstützung eines guten Tools?

Was bring ein gutes Tool wenn die Sprache nicht für Riesenprojekte geeignet ist. Damit meine ich nicht ObjectPascal (Delphi) sondern z.B. VB.

Klabautermann hat folgendes geschrieben:

Ich denke aber schon das der Autor beim verfassen des Buches überlegt hat, welche Sprachen den leser wohl wie sehr interessieren und danach den auch den Umfang beinflusst hat.

Dann war er ein schlechter Autor, denn solche Bücher lesen meist Leute, die in die Programmierung einsteigen wollen, und sich für eine Sprache entscheiden sollen. Und wenn 50% des Buches über c/c++ handeln, dann beeinflusst er die Entscheidung. Vor allem wenn man bedenkt, dass c/c++ nicht gerade, die beste Wahl als Einstiegssprache ist.

Nighmare_82 hat folgendes geschrieben:
nur so zur Info : Ich habe zufällig in der letzten CT einen Test über die Geschwindigkeit von objektorientierter Programmierung gelesen und da ist Delphi um Längen(mehr als doppelt so schnell) als C++.

1. sonderfälle
2. wenn ich an den selben Artikel denke, wie Du, dann war es ein Artikel über .Net-Programmierung. Wo andere Gesetze herrschen.
Zitat:

Also, wer Delphi als tot bezeichnet, hat definitiv keine Ahnung.

Außerdem hat Geschwindigkeit nichts damit zu tun, ob die Sprache gefragt ist oder nicht. Dann würde man heute immer noch Anwendungen ausschließlich in Assembler programmieren.
Ich will nicht behaupten, dass Assembler tod ist, nur erstellt heutzutage außer irgendwelchen Crackern und Virusprogrammierern, keine Anwendungen vollständig in Assembler.

lemming hat folgendes geschrieben:

In meiner Firma und anderswo wird Delphi als vollwertige Sprache, neben anderen, verwendet. Gerade in seinen Schwerpunkten ist Delphi Unschlagbar. -> Datenbank- und Client/Serveranwendungen im Mittelstand.

Datenbankanwendungen programmieren wir auch meistens in Delphi.


Ich wollte hiermit niemanden auf irgendwelche Weise beleidigen oder sonst irgendwie angreifen, sondern wollte versuchen Klarheiten zu schaffen. Und außerdem ist es ziemlich einseitig über Vor-/Nachteile von Programmiersprachen in einem Delphi-Forum zu sprechen.[/quote]

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ErnestoChe
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BeitragVerfasst: Do 30.10.03 19:42 
Hi,

bIce hat folgendes geschrieben:
Deshalb würde ich dich - bezogen auf angebliche Vorteile mit Delphi bei OOP - als einen bezeichnen


Aha. Zunächst mal frage ich mich warum ich grundlos beleidigt werde. Zweitens: worauf basiert deine Aussage? Meine basiert auf Fakten. Und wenn ich dir nur die properties von Delphi nenne, und ob Multinheritance ein Vorteil ist kann man sich auch drüber streiten.

Da erzählt man, dass man beide Sprachen gut findet und sich nicht auf eine beschränkt, aber es gibt dann immer wieder Leute, die einem das Wort im Mund umdrehen.

An weiteren Diskussionen über Vor- und Nachteile einer Sprache werde ich mich nicht mehr beteiligen. Das führt einfach zu nichts.

MFG

- Ernesto -
bIce
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BeitragVerfasst: Do 30.10.03 20:17 
ErnestoChe hat folgendes geschrieben:

Aha. Zunächst mal frage ich mich warum ich grundlos beleidigt werde. Zweitens: worauf basiert deine Aussage? Meine basiert auf Fakten. Und wenn ich dir nur die properties von Delphi nenne, und ob Multinheritance ein Vorteil ist kann man sich auch drüber streiten.

1. In deinem Posting, den ich oben zitierte, gab es ebenfalls keine Belege für die Vorteile.
2. Was ist der Vorteil von property, außer dass man Modifier-Funktionen (oder wie das heißt) wie variablen verwenden kann.
3. Ich bin der Meinung das Mehrfachvererbung kein Vorteil von OOP ist (Dass es meine subjektive Meinung ist, brauche ich nicht extra zu erwähnen)
4. Vorteile von C++
4.1 Temlates (für mich ein klarer Vorteil von c++)
4.2 Konstante Funktionen (void foo() const;)
4.3 Nachteil von ObjectPascal(OP): Alle Klassen in einer Unit haben ein Friend-Verhältnis zueinander.
4.4 Nachteil von OP: Mal beginnen Arrays mit einer 1 mal mit einer 0.
4.5 Nachteil von OP: Viel schreibarbeit (begin, end, etc)
4.6. C++ ist weitverbreiteter.
4.7. Mit dem c++ Builder ist es möglich Delphi-Quelltext in c++ Programmen zu verwenden. Umgekehrt leider nicht.

Und der gravierende Nachteil, dass Delphi-Programmierer wie schon von eimandem erwähnt von Borland regelrecht abhängig sind, wird hier mal nicht als solcher betrachtet.
Zitat:

An weiteren Diskussionen über Vor- und Nachteile einer Sprache werde ich mich nicht mehr beteiligen. Das führt einfach zu nichts.

Dem schließe ich mich an. Ich möchte nicht die Meinung verbreiten, dass C++ besser sei als Delphi, sondern dass beide Sprachen gleichgut sind. Es kommt nur auf das Problem an, das man lösen soll.

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BeitragVerfasst: Do 30.10.03 21:17 
bIce hat folgendes geschrieben:
Ich will nicht behaupten, dass Assembler tod ist, nur erstellt heutzutage außer irgendwelchen Crackern und Virusprogrammierern, keine Anwendungen vollständig in Assembler.


;) nich böse gemeint: aber es werden natürlich nich nur Cracks und Viren komplett in Assembler geschreiben... gibt glaub auch ein Betriebssystem, das komplett in Assembler is... müsste jetzt aber laaange suchen, um den namen wieder rauszubekommen (von dem OS)... is aber natürlich kein so hochentwickeltes wie ein Linux oder Windows oder so, aber ich denke, dass es zumindest läuft ;)

also nommal: net böse gemeint und ich denk auch, dass hier net leute anfangen sollten, sich gegenseitig anzugiften nur damit man gekämpfelt hat... also bitte, beruhigt euch doch einfach bitte, dann is doch alles okay ;) (war nu au net bös' gemeint)...


MrSaint

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BeitragVerfasst: Do 30.10.03 21:31 
@bIce: Die Sprache heißt, laut Borland, DelphiLanguage oder eben kurz Delphi. :wink:
datensender
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BeitragVerfasst: Fr 31.10.03 00:09 
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Zuletzt bearbeitet von datensender am Di 16.03.04 13:40, insgesamt 3-mal bearbeitet
miracle2k
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BeitragVerfasst: Fr 31.10.03 09:34 
Luckie hat folgendes geschrieben:
@bIce: Die Sprache heißt, laut Borland, DelphiLanguage oder eben kurz Delphi. :wink:


So wie ich das verstanden habe, heißt die Sprache einfach "Delphi". Damit man aber, wenn man explizit von der Sprache redet, von der Enwicklungsumgebung differenzieren kann, spricht man im Englischen von "the Delphi Language", genauso wie man "the German Language" spricht. Das ist dann allerdings keinesfalls der Name, sondern lediglich eine grammatikalische Struktur. Im Deutschen wäre die Übersetzung dann ganz einfach "die Sprache Delphi".
lemming
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BeitragVerfasst: Fr 31.10.03 11:12 
@datensender, rofl. die letzten zwei Absätze brachten mich zum Höhepunkt.
Klabautermann
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BeitragVerfasst: Fr 31.10.03 12:05 
Hallo,
bIce hat folgendes geschrieben:
Und der gravierende Nachteil, dass Delphi-Programmierer wie schon von eimandem erwähnt von Borland regelrecht abhängig sind, wird hier mal nicht als solcher betrachtet.

es währe auch nciht sinvoll, denn fast jeder Programmierer macht sich mit der Wahl seiner Werkzeuge von dem Hersteller dieser abhängig.

Wenn du den C++-Builder verwendest, dann bist du ebenfalls von Borland abhängig, da auch dieser die (in Delphi-Language geschriebene) VCL verwendet.
Wer Visual C++ verwendet, nutzt meißt auch die MFC und ist somit von deren Hersteller Microsoft abhängig.
Die anwender freier C++ Compiler suchen sich meist zur Visualisierung entsprechende Bibliotheken (z.B. QT-Libs) und sind dann wiederum von diesen abhängig.
Wer C# verwendet ist vom .NET Framework abhängig
usw.

Die Freiheit von C/C++ besteht nur dann wenn man sich an den kleinsten gemeinsammen nenner hällt. In Delphi heißt dieser kleinst Nenner Pascal und wer sich darauf beschränkt hat auch keine Probleme seine Programme auf andere Systeme zu Portieren.

Dieses Argument mag also gerne angeführt zu werden, aber letztendlich entscheidet sich jeder für eine abhängigkeit (und sei es die von der Open Source Gemeinde) und dadurch ist es kein wirklich sinvolles.

Auch ich möchte hier nicht für oder gegen eine Sprache argumentieren (dafür haben wir auch dieses Topic ;)). Ich wollte mich nur zu diesem Argument äußern, nicht weil es geben Delphi angewendet wird, sondern weil es meiner Meinung nach nicht haltbar ist.

Gruß
Klabautermann

PS: Ich programmiere auch gerne in anderen Sprachen.
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