Martin1966 hat folgendes geschrieben: |
Hallo!
ich möchte gerne in Zukunft meine privaten Projekte mit einer Versionsverwaltung pflegen. Welches würdet ihr mir empfehlen. Ich brauche nicht viel. Ich denke mir reichen die grundlegeneden Funktionen die wohl jedes Versionsverwaltungsprogramm kann.
- Ich hab mir mal cvs und subversion angeschaut. Wo genau liegen die Unterschiede?
- Welche Clients könnt ihr mir empfehlen.
- Muss ich mich beim programmieren umstellen? Muss ich anders arbeiten?
vielen dank für die Antworten.
lg Martin |
Ich setze auch CVS ein - als Client verwende ich WinCVS. Subversion ist sozusagen der nachfolger von CVS, weitgehend von den gleichen Leuten gemacht. Subversion soll mit einigen Schwächen von CVS aufräumen - ich habe es aber, ausser zum Experimentieren, noch nicht wirklich benutzt, deswegen kann ich nicht sagen, ob es dafür neue Probleme einführt.
Als ich mit Subversion das letzte Mal angeschaut habe - das ist so ca ein Jahr her - hatte ich den Eindruck, dass die CVS-Clients besser sind als die für Subversion. Das ist nicht verwunderlich, da es CVS schon eine ganze Weile länger gibt. Muss mittlerweile auch nicht mehr so sein.
Subversion hat ein paar Verbesserungen gegenüber CVS:
- Subersion versioniert auch Verzeichnisse, nicht nur Dateien
- Subversion unterstützt das umbenennen und verschieben von Dateien - bei CVS muss man dann die alte Datei löschen und an der neuen Stelle bzw. mit dem neuen Namen wieder hinzufügen. Dabei geht die Revisions-History der Datei verloren.
- Subversion unterstützt Web-Zugriff über WebDAV
Stefan