Ganz so einfach ist das nun wieder auch nicht:
Wenn ich auf meinem Arbeitsrechner den Server laufen lassen würde, würde er bei mindestens 4 Rechnern das falsche anzeigen

unter der Annahme, der Server läuft auf der IP des W-LAN-Adapters; fragt er alle IPs ab, bleiben immerhin noch 3 Falschaussagen.
Warum ich da so optimistisch bin? Weil mein NEtzwerk mehrere Subnetze hat und Softwaregeroutet wird. D.h. jeder Rechner meldet sich bei jedem mit seiner eingestellten IP (und nicht etwa mit der irgendeines NAT).
Kurzer Überblick:
Quelltext
1: 2: 3: 4: 5: 6: 7: 8: 9: 10: 11: 12: 13:
| Subnetz Mask PC1 PC2 PC3 PC4 PC5 Router C0B00000 FFFFFF00 - 01 - 02 - 03 ~ 04 || C0B00100 FFFFFF00 01 ~ 02 - 03 || C0B00200 FFFFFF00 ~ 64 ~ 67 - 01
05000000 FF000000 ~ 1DE28D ~ 1E326A
8D379200 FFFFFE00 ~ dyn. 8D37BE00 FFFFFE00 ~ dym.
Alle Angaben verstehen sich Hex ;-), - = Feste Anbindung im Netzwerk, ~ = variabel, | = Softwarerouting |
Wie gesagt: Arbeitsrechner ist PC4, der selber (genauso wie PC2) als Router fungiert ... Effektiver ist es da IMHO im privaten Adressraum auf das für private IP-Vergabe reservierte Class-B-Netz abzufragen und die Subnetzmaske über ein IPWHOIS für alle anderen Zwecke abzufragen ... Ach ja: Im Subnetz 05000000\FF000000 dürfen nur diese 2 Rechner als lokal gelten (weil das ein WAN-VPN-Tunnel ist). Naja, wer es schafft, mein Netzwerk ohne Zusatzkenntnisse korrekt zu erfassen hat wirklich gute Kenntnis von Netzwerk-Topologie

Anyone who is capable of being elected president should on no account be allowed to do the job.
Ich code EdgeMonkey - In dubio pro Setting.