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Andreas L.
      
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Delphi 2009 Pro (JVCL, DragDrop, rmKlever, ICS, EmbeddedWB, DEC, Indy)
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Verfasst: Mo 17.02.03 21:37
| fcg hat folgendes geschrieben: | irgendwie haben die etwas gegen unser betriebssystem  |
Du hast recht, vielleicht sollten wir uns wo anders weiter unterhalten!
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fcg 
      
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WinXP
D3 Prof, D6 Pers
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Verfasst: Mo 17.02.03 21:38
geht ja erstmal hier. vielleicht ist die kritik ja auch brauchbar
_________________ .: Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein! :.
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Andreas L.
      
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Windows Vista / Windows 10
Delphi 2009 Pro (JVCL, DragDrop, rmKlever, ICS, EmbeddedWB, DEC, Indy)
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Verfasst: Mo 17.02.03 21:39
| fcg hat folgendes geschrieben: | | geht ja erstmal hier. vielleicht ist die kritik ja auch brauchbar |
stimmt.
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Luckie
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Verfasst: Mo 17.02.03 22:23
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Klabautermann
      

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Verfasst: Di 18.02.03 11:31
Hallo,
| fcg hat folgendes geschrieben: | irgendwie haben die etwas gegen unser betriebssystem  |
das glaube ich nicht. Die wollen euch nur ein wenig drauf vorberreiten auf was ihr euch einlasst. Ein OS zu Proggen ist keineswegs trivial, besonders wenn es etwas Unixartiges sein soll.
Ich habe mal eine Vorlesung "Betriedsystem UNIX" besucht diese hatte 4 Semester Wochenstunden und lief ein Semester. In der vorlesung ging es weniger um "wie bediene ich Unix" als viel mehr um "wie Arbeitet Unix". Es war also eine Vorlesung über arbeitsweisen von Betriebsystemen. Mit dieser Grundlade würde ich sagen ich haten einen leisen Hauch von Ahnung zu dem Thema aber keinesfalls mehr, obwohl unser Dozent seinen Job durchaus gut gemacht hat und ich auch alles verstanden habe.
Das Feld ist einfach so riesig, deshalb konnten wir uns nur ein paar Details genauer angucken. Besonders interessant fand ich die Arbeitsweise von ext2 und Semaphore für die Sceduling-Strategien.
Ich würde euch daher empfehlen erst einmal mit einem kleineren OS das kein Multitaskin und ähnlich luxoriose Technicken beherrscht zu beginnen um erfahrungen zu sammeln. Wenn ihr das hinbekommen habt, dann könnt ihr euch noch immer an das Unixartige Projekt machen.
Das hat 3 vorteile:
1. Ihr erhaltet früher Ergebnisse.
2. Die Gefahr das ihr scheitert ist nicht so groß.
3. Ich macht weniger Anfängerfehler im Unix-Projekt, da ihr ja schon erfahrungen habt.
Wenn ihr das ganze beginnt, müsst ihr euch darüber im klaren sein, dass ihr euch so oder so über Jahre damit beschäftigen müsst.
Zu guter letzt möchte ich euch noch einen Autoren ans Herz legen (denn mit fällt der Titel des Buches nicht mehr ein [vieleicht weiß wer weiter]) dieser heißt Andrew S Tannenbaum (kein Scherz) und hat das Standartwerk zum Thema OS-Entwicklung geschrieben. Dieses erklährt die funktionsweise seines Lehrbetriebsystemes "Minix" und dokumentiert die Quelltexte. Aus diesem Buch könnt ihr sicher viel lernen allerding wurde es meines wissens nach nie ins Deutsche übersetzt.
Gruß
Klabautermann
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Tino
      

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Verfasst: Di 18.02.03 11:39
| Klabautermann hat folgendes geschrieben: | | denn mit fällt der Titel des Buches nicht mehr ein |
"Operating Systems: Design and Implementation". Außerdem gibt es noch das Buch "Modern Operating Systems"
Auf dieser Site findet Ihr ein paar Infos über das OS Minix von dem o. g. Author.
Gruß
TINO
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Klabautermann
      

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Windows 7, Ubuntu
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Verfasst: Di 18.02.03 11:40
| Tino hat folgendes geschrieben: | | Klabautermann hat folgendes geschrieben: | | denn mit fällt der Titel des Buches nicht mehr ein |
"Operating Systems: Design and Implementation". Außerdem gibt es noch das Buch "Modern Operating Systems" |
Danke.
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Andreas L.
      
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Verfasst: Di 18.02.03 16:11
DANKE @all, dass ihr uns helfen wollt!
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tommie-lie
      
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Ubuntu 7.10 "Gutsy Gibbon"
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Verfasst: Di 18.02.03 16:33
Gegen welches Betriebssystem sollten wir (oder besser ich, denn ich bin vermutlich gemeint...) was haben? Es gibt doch noch gar keins...
Im Ernst, ich will euch nur vor einem großer Fehler bewahren. Ihr scheint absolut keine Ahnung davon zu haben, wie ein Betriebssystem im Detail funktioniert. Ich weiß das auch nicht vollständig, aber immerhin weitgehend. Den Windows-Bootloader könnt ihr schonmal nicht nehmen, weil ihr euch dann Ärger mit MS einhandeln könntet. Klabautermann hat mich noch auf das Multitasking gebracht, was auch noch ein wichtiger Punkt ist, ohne den ein heutiges OS nicht mehr auf die Welt losgelassen werden sollte (back to the roots ist zwar manchmal nicht so schlecht, aber ins DOS-Zeitalter müssen wir doch nun wirklich nicht mehr, oder?). Das Buch von Tanenbaum (nur ein n, meines Wissens nach, hab nirgends nachgeschaut) ist gar nicht so schlecht. Linus Torvalds hat darauf auch sein Linux gegründet, sogar genau auf den Minix-Code, den er aber relativ schnell so erneuert hatte, daß er nicht mehr wiederzuerkennen war. Das Problem ist, das Tanenbaums Minix ein Mircokernel war, und Linus das nicht wollte, also ging er relativ schnell dazu über, den Kernel neu zu schreiben. Wenn ihr alles von irgendwelchen Tutorials oder OpenSource-Projekten holt, ist das kein eigenes OS mehr, sondern ein Patchwork aus allem Möglichen. Daß ihr euch da evtl sogar Patentverfahren holen könnt, wie andere Leute Geschlechtskrankheiten (vergleich passt sogar, da "überall rumgemacht" wird), ist vermutlich nicht zu vermeiden. Selbst Sachen, die ihr euch selber ausdenkt, können bereits geschützt sein, weil jemand anderes schon vorher auf die gleiche Idee kam. Multitasking ist wirklich ein komplexes System. Ihr müsst Threads verwalten und Zeitscheiben entwickeln, da ihr davon ausgehen müsst, das im System nur ein Prozessor ist. Ihr müsst Assembler wirklich gut beherrschen, denn einen Plattentreiber ohne Assembler zu schreiben, nämlich ohne BIOS-Zugriff ist unmöglich. Und es reicht nicht, wennd as OS auf nur einem System mit einem Chipset und einem BIOS läuft, es muss auf jedem Chipset mit jeder Platte und jedem BIOS laufen. U.U. könnt ihr da schon unter euch Probleme haben, wenn der eine Code für seinen Pentium schreibt und ihn jemand anderem mit 'nem Athlon schickt. Ganz zu schweigen von verschiedenen Assemblerversionen.
Es soll wirklich nicht böse gemeint sein, aber ich will euch tatsächlich ein bisschen abschrecken. Linus wollte nie ein Betriebssystem schreiben, geschweige denn es veröffentlichen. Es hat sich so entwickelt. Und was passiert, wenn man ein OS plant sieht man ja an MS, das mit einem eher schlechten als rechten DOS angefangen hat, und mit einem Windows BigBrother weitergeht. BSD mag zwar schlecht dokumentiert sein und eine schlechte Installationsroutine haben, aber es hat nie behauptet, daß es sowas besäße. Es ist ein Serversystem, und die brauchen keine Installationsroutinen. Der privatanwender mag mehrmal sim Monat sien OS neu isntallieren, weil mal wieder ein Programm die Shell zerschossen hat, aber bei einem Server geht das nicht so einfach. Da wird das einmal installiert und läuft dann für die nächsten 2 Jahre, ohne angetastet zu werden im Keller. Bis euer System soweit ist, annähernd unendlich viele Tasks ohne den geringsten Verwaltungsaufwand abzuarbeiten, wird es Betriebssysteme im heutigen Sinn vielleicht schon nicht mehr geben. Ihr müsst verdammt gut sein, um gegen irgendwen antreten zu können, denn schon Minix ist nicht so schlecht, wie es sich anhört, und wenn ihr nicht sämtliche Assemblercodes für alle CPUs (Intel, AMd und Cyrix waren nie das gleiche, sind nicht da gleiche und werden nie das gleiche sein!) im Schlaf beherrscht, könnt ihr gleich einpacken (IMHO).
Ach ja, FreeDOS ist ein DOS-Klon. Ich glaube der sit aus DR-DOS hervorgegangen, aber korrigiert mich, wenn ich falsch liege. In meinen Augen solltet ihr euch nicht damit beschäftigen. DOS ist viel zu veraltet. Ihr könnt euch höchstens Teile des Dateisystemtreibern und des Speichermanagers anschauen, damit ihr seht, wie man sowas macht.
Und der 0.99er Kernel war nicht gaaaanz früh. Da war nach (nach Ansicht der Entwickler) bereit zu 99% fertig. Versucht mal den 0.1er ausfindig zu machen. Wird zwar schwieriger, weil der erst nachträglich veröffentlicht wurde, aber der ist bei weitem nicht so groß und wesentlich sinnvoller einsetzbar.
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Klabautermann
      

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Verfasst: Di 18.02.03 17:12
Hallo Leute,
im gegensatz zu tommie-lie will ich euch das ganze nicht ausreden, denn es wird sicherlich ein sehr lehrreiches Projekt. Egal ob ihr es zuende bringt oder nicht. Selbst wenn ihr in zuge eurer Informationsbeschafung merkt wieviel Arbeit es ist und das ganze dann verweft, habt ihr schon einiges über Betriebsysteme gelernt.
Dammit ihr anfangen könnt hier einmal eine kurze Beschreibung was ein Betriebsystem überhaupt ist.
@Tommie-lie: MS-DOS war nur bedingt ein "geplantes" OS. Es wurde von einer Firma deren namen ich nicht Parat habe unter der Bezeichnung QDOS entwickelt um mal diese neuen noch völlig unbekannten Intel Prozessoren zu Testen. QDOS stand hier für Quick and Dirty Operating System. Nach den Test verswand dieses in einer Schublade und wurde nach einer weile von einem gewissen Bill Gates für einen relativ geringen Preis gekauft, immerhin gab es Geld für ein Abfallproduckt, dass nie als etwas anderes konzipiert war.
Freilich habt Herr Gates ein vielfaches wieder über IBM verdient.
Gruß
Klabautermann
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Andreas L.
      
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Verfasst: Di 18.02.03 18:35
@tommie-lie: Wir haben nichts gegen dich, und du warst auch nicht allein gemeint, sondern was das allgemein gemeint!
@klabautermann: DAnke für die Aufklärung und die Links!
@Lunkie: Danke für die Links!
@all: Wenn ich mich jetzt noch ein paar mal bedanke wird das ein paar Seiten lang, DANKE @ all!
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fcg 
      
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Verfasst: Di 18.02.03 18:41
wer jetzt lust hat mitzumachen (wie weit auch immer wir kommen) meldet sich dann mla kurz hier oder per pn
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Andreas L.
      
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Verfasst: Di 18.02.03 18:46
Also ich bin (logischer weise) dabei!
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tommie-lie
      
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Verfasst: Di 18.02.03 18:48
@Klabautermann: Da habe ich aber andere Informationen. QDOS war das Standardbetriebssystem für den Sinclair QL und bedeutete ausgeschrieben QL Disk Operating System. Quick and Dirty Operating System ist nur ein Spitzname, den das System aufgrund seiner Unzulänglichkeiten erhielt. Aber da du vermutlich genauso nachgelesen hast wie ich, können wir nicht überprüfen, welches richtig ist...
Woraus MS-DOS entstand, weiß ich nicht. Ich weiß zwar, daß es auch abkegupfert ist, aber nicht von wem.
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Klabautermann
      

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Verfasst: Di 18.02.03 19:12
Hallo,
| tommie-lie hat folgendes geschrieben: | | Woraus MS-DOS entstand, weiß ich nicht. Ich weiß zwar, daß es auch abkegupfert ist, aber nicht von wem. |
nach meinen Informationen Kaufte M$ QDOS für $50.000 von Seattle Computer Products benante es in MS-DOS 1 um und habelte mit IBM aus, dieses selbst zu vertreiben.
Ich kann nicht sagen, ob eine andere Firma ebenfalls ein Produkt mit diesem Namen entwickelt hat, aber ich habe in mehreren Quellen von diesem QDOS gelesen. Immer im oben dargestellten Zusammenhang mit M$-DOS.
Aber du hast natürlich recht, keiner von uns war damals dabei (mal abgesehen davon, das ich im zarten alter von 4 auch nicht wirklich viel von den vorgängen verstanden hätte  ) daher wird sich das nicht wirklich sicher klären lassen.
Gruß
Klabautermann
PS: Der in dem Artikel beschriebene Rückzug von DR beruhte nach meinen Infos auf nicht unerheblichen finanziellen zuwändungen von IBM.
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mimi
      
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Lazarus
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Verfasst: Di 18.02.03 21:13
so ich melde mich auch mal wider:
nach meinen infos hat IBM und MS zusammen an OS2 Gearbeitet, und daovon ist Windows entstanden
Und das ist glaube ich auch so entstanden,
aber egal,
hier geht es ja nicht um die entstehungs geschiechte von DOS oder WINDOWS oder LINUX, sondenr um ein eigens OS.
Das wir sowas wie Windows oder ga linunx schreiben werden, glaube ich nicht, aber die Grundlagen sollten wir schaffen dazu zählen z.B. eine gute Shell(die am besten so ist wie DOS), ein Dateisystem(am besten ein neues, oder wir nehmen FAT.
........
_________________ MFG
Michael Springwald, "kann kein englisch...."
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tommie-lie
      
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Verfasst: Di 18.02.03 21:19
das meine ich!
Hier wird versucht, gleich oben anzufangen: Shell, Dateisystem und das auch noch vollkommen neu, wie noch nie dagewesen.
Ihr müsst es erstmal hinkriegen, den Kernel überhaupt in den Speicher zu laden. Schon alleine das ist eine kleine Aufgabe für sich, da man ja nichts hat, womit man arbeiten kann. Dann wäre ein Festplattentreiber und ein Floppytreiber nicht schlecht. Oder soll das gesamte OS im ROM sitzen und weder auf Festplatte noch sonstige Preipherie zugreifen? Dann fehlt eine Bildschirmausgabe. Das ist auch nicht so einfach, denn print wird der Computer als Ausgabebefehl wohl nicht akzeptieren. Und bevor eine Shell läuft, muss das alles stehen. Plus das komplette Dateisystem, Speicherverwaltung und Peripherieansteuerung. Oder worin soll die Shell laufen?
Edit: Aber dannach habt ihr recht. Wenn der Kernel gut ist und möglichst viel grundlagen schon implementiert, ist die Shell relativ einfach programmiert. Aber nur relativ im Vergleich zum Speichermanagement, Threadmanagement, Dateisystemverwaltung und Arbeitskernel...
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mimi
      
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Lazarus
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Verfasst: Di 18.02.03 21:39
Und wenn wir doch kein OS schreiben können machts auch nichts, weil wir wissen immerhin mehr als jetzt über ein OS
achja was auch noch kommt:
Das os muss mit der Hardware zusammen arbeiten und sie verbinden.
also ich denke wir sollten klein anfagen und nicht gleuch das Dach vom Haus bauen wolllen ohne den Rest zu bauen.
Nacher bekommen wir nichts hin nur weil wir uns zu viel vorgenommen haben 
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Popov
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Verfasst: Di 18.02.03 21:41
Ihr solltet auch bedenken, daß Microsoft (so schlecht ist diese Softwarefirma auch nicht) drei Anläufe brauchte um ein Multitasking Betriebssystem rauszubringen. Eigentlich haben die das nicht hingekriegt und wollten nach Windows 2 die Arbeit an Windows einstellen. Zufällig hatten sie einen neuen Mitarbeiter bekommen der ein wenig an Windows 2 rumgebastelt hat. Der hat Bill überedet es noch mal zu versuchen. Dann die Sache mit Unix. Am anfang war es auch nicht so ein tolles B-System und schon garnicht Multidingsbums. Die erste Version war ultraschlecht. Die zweite Version wurde komplett neu geschrieben.
Fangt also langsam an und sammelt mit einem Quick and Dirty System erst Erfahrungen. Beim Zweiten könnt ihr dann richtig loslegen.
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tommie-lie
      
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Verfasst: Di 18.02.03 21:54
Windows 1? Windows 2? Wurden die veröffentlicht? Warum weiß ich davon nix?
Aber wenn dann müsstest du auch noch den experimentellen Windows-Vorgänger DOS-Shell mitzählen, der bei DOS 5.1 dabei war. In 6 war er auch schon wieder weg *g*
War auch grafisch (wer kennt GEMapps?) und angeblich auch Multitasking fähig. Hat anscheinend damals nicht so wirklich funktioniert und schon war's wieder raus aus'm DOS-Package.
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