jasocul hat folgendes geschrieben: |
Meine Empfehlung:
Lasst die Finger von solchen Programmen.
Meine Tochter (mathematisch eher ... ähm ... "unbegabt") hat einen grafischen, programmierbaren Taschenrechner[...]
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Oh, da erinnerst du mich an was. Das geht bei meiner Schwester ähnlich. Bis zur 7. Klasse konnte se mal ganz gut rechnen. Dann haben se in der Schule n Taschenrecher angeschafft und mittlerweile(Klasse 10) macht se fast alles mit dem Teil. Selbst die einfachsten Sachen, wos Eintippen noch länger dauert, als das Rechnen...
Zitat: |
Zur Kontrolle mögen diese Rechner und Programme OK sein. Aber wer hat schon soviel Selbst-Disziplin diese erst nach dem manuellen Lösungsversuch einzusetzen? |
Welchen Vorteil hab ich davon, wenn ich MatheAss verwende, außer, dass ich kontrollieren kann oder dass es durch den Funktionsplotter das Verständnis fördert? Das wos drauf ankommt(Lösungsweg beim "Rechnen" bzw. Ansatz bei komplexeren Aufgaben) zeigts nicht an. Also ich für meinen Teil hab MatheAss so ca. alle 1, 2 Monate mal benutzt und beräue das nicht. Anders ist es mit den normalen Taschenrechnern. Als die bei uns eingeführt wurden, hab ich das für ganz toll gehalten, aber, wenn ich mir jetzt so die Rechenkünste meiner Schwester angucke, muss ich sagen, wärs wohl doch besser man würde die Schüler noch n bisschen länger Kopfrechnen lassen...
mfg
Christian