Aufwendig?
Ob du deine SQL-Statements mit einer selbst geproggten Routine in eine Textdatei schreibst oder das ein Programm übernehmen lässt, wo ist da der Unterschied? Weniger wirds dadurch ja nicht möcht ich meinen...
Btw hab ich auch ne Idee: Mach es nach dem Prinzip, wie M$ windows feststellt, ob der letzt Bootvorgang erfolgreich war:
Vor der SQL-Anweisung schreibst du einen bestimmten Text, der z.B. die SQL-Anweisung und den Tabellen-Namen enthält, in eine/n String/Datei etc
Nach der Anweisung löscht du selbiges wieder.
Ergo: Alle Einträge, die nicht aus deiner Datei gelöscht wurden, sind auf fehlerhafte SQL-Scripte zurückzuführen!
Das ist sicherlich etwas Programmier-Aufwand, aber was macht man nicht alles, um sich die Fehlersuche zu erleichtern..
mfg