sunnyandy hat folgendes geschrieben: |
Hallo Carla, danke für deine Antwort!
Ich verstehe noch nicht ganz, warum es ein Problem ist, wenn die ganze Zeit die Verbindung zur Datenbank besteht. Wenn ich also in einem DBEdit etwas ändere, ist die Änderung ohne mögliches Rollback in der Datenbank, habe ich das richtig verstanden?
Warum benutzt du nicht das Clientdataset aus Delphi sondern das von Corelab? |
Clientdataset ist Geschmackssache. Mir liegt noch die Midas - dll aus früheren Zeiten im Magen.
Und das Virtual Memory Table ist richtig schnell und bietet ein paar Zusatzfeatures. Ich nehme es z.B. auch zur Drucksteuerung im Zusammenhang mit Fastreport.
Bei der Verbindung zur Datenbank muss man zwischen fileorientierten und SQL Datenbanken unterscheiden.
Prinzipiell öffne ich die Form , ändere einen Buchstaben und gehe dann erst mal Mittagessen.
Jede Änderung wird sofort zurückgeschrieben und der Datensatz bleibt gelockt.
Ein Commit oder Rollback zum Bearbeitungsende schließt erst die Eingabe ab.
In einer Singleanwendung ist das Verfahren egal und beide bringen keinen Vorteil oder Nachteil. Erst bei einer serverbasierten Anwendung wird die offene Datenmenge interessant.
(Stelle Dir vor die Daten kommen über Internet oder Intranet, denn wird der Vorteil offensichtlich).
Gruß
Carla