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AeroX
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 13:29 
hallo,
ich habe jetzt mit delphi angefangen,
und muss sagen, das mir die Syntax überhaupt nicht gefällt!

ich habe mal C++ und java ausprobiert, jedoch ist C++ viel zu umfangreich,
und um Java-Anwendungen zu starten, muss man es installiert haben!

Ich möchte eine Sprache, die die Syntax von C++ oder Java hat,
und von Windows einfach gestartet werden kann!

PS: ich möchte keine Konsolen-Anwendung machen!


Moderiert von user profile iconGausi: Topic aus VCL (Visual Component Library) verschoben am Fr 29.02.2008 um 13:36
F34r0fTh3D4rk
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 13:41 
Hast du dir mal C# oder Visual C++ angeschaut ?

Warum ist C++ zu umfangreich und was gefällt dir an Delphi nicht ? Mit was hast du denn vor Delphi gearbeitet ?

mfg
alzaimar
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 14:04 
Wenn man an Programmiersprachen gewöhnt ist, die zum überwiegenden Teil aus Sonderzeichen bestehen, dann ist Delphi schon gewöhnungsbedürftig. Aber eigentlich ist Delphi die schönere und strengere Sprache (im Vergleich zu C/++).

Wenn Du Delphi machen musst, dann beiß in den (gar nicht so) sauren Apfel. Du wirst sehen, vieles(!!) geht mit Delphi einfacher und schneller.

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AeroX Threadstarter
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 15:24 
danke für die Antworten.

ich finde delphi einfach unübersichtlich (dank "begin","end",..).
Ich habe visual c++ gemacht, und das ganze "std::", "System::Object^",..." ist mir zu viel.

Am besten wäre eine sprache, die windows ausführen kann (so wie delphi),
wo man Fenster machen kann (wie bei delphi) und
die Syntax und die Befehle wie bei Java.

gibt es sowas?

oder kann man java-anwendungen windows-kompatibel machen?
AXMD
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 15:29 
user profile iconAeroX hat folgendes geschrieben:
Ich habe visual c++ gemacht, und das ganze "std::", "System::Object^",..." ist mir zu viel.

Du weisst aber schon, dass du z.B. using namespace std; schreiben kannst?
user profile iconAeroX hat folgendes geschrieben:
oder kann man java-anwendungen windows-kompatibel machen?

Java-Anwendungen sind per se "Windows-kompatibel", da Java plattformunabhängig ist? Oder suchst du nach einer Programmiersprache, für die es Compiler gibt, die nativen Win32/64-Code erzeugen können?

AXMD
F34r0fTh3D4rk
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Win Vista (32), Win 7 (64)
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 15:37 
user profile iconAeroX hat folgendes geschrieben:
danke für die Antworten.

ich finde delphi einfach unübersichtlich (dank "begin","end",..).
Ich habe visual c++ gemacht, und das ganze "std::", "System::Object^",..." ist mir zu viel.
[highlight]
Am besten wäre eine sprache, die windows ausführen kann (so wie delphi),
wo man Fenster machen kann (wie bei delphi)[/highlight] und
die Syntax und die Befehle wie bei Java.

gibt es sowas?

oder kann man java-anwendungen windows-kompatibel machen?

Begin und End; sind ja auch nichts anderes als { und } in C++, ich weiß nicht, wie lange du dich mit Delphi beschäftigt hast, aber vielleicht solltest du Delphi nochmal eine Chance geben, da es meiner Meinung nach gerade dadurch übersichtlicher wirkt, dass es eben nicht so kryptisch aussieht wie z.B. C++ und co.

mfg
alzaimar
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W2000, XP
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 16:06 
Wie wär's mit C#?

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Timosch
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 16:15 
user profile iconAeroX hat folgendes geschrieben:
danke für die Antworten.

ich finde delphi einfach unübersichtlich (dank "begin","end",..).
Ich habe visual c++ gemacht, und das ganze "std::", "System::Object^",..." ist mir zu viel.

Am besten wäre eine sprache, die windows ausführen kann (so wie delphi),
wo man Fenster machen kann (wie bei delphi) und
die Syntax und die Befehle wie bei Java.

gibt es sowas?

oder kann man java-anwendungen windows-kompatibel machen?


1.) Windows führt gar keine Programmiersprache aus, gewöhnlicherweise (von Interpretern mal abgesehen) werden Binärdateien erstellt, die von Windows ausgeführt werden. Und Win32-PEs erstellen, das kann eigentlich jede Compilersprache.
2.) Fenster werden durch die Win32-API erzeugt, man kann mit fast jeder Sprache "Fenster machen"
3.) Java verwendet { und }, Delphi stattdessen begin und end. Wo ist der große Unterschied?
4.) Programmieren erfordert nun mal das Auseinandersetzen mit der Syntax einer Sprache. Und Delphi hat IMHO eine sehr einfache Syntax. Andere sind da weitaus schwerer, und gewisse Grundbefehle muss man überall lernen.
Wie soll den bitte schön ein Programm ohne begin bzw. { und end bzw. } funktionieren? Einfach nur aneinanderreihen von Befehlen? Das geht bei Fensteranwendungen nun mal nicht mehr. Solche Befehle bleiben dir auch in Java, C# und sonst wo nicht erspart.
Viele sind durchaus der Meinung, dass Delphi zu "wortreich" ist. (begin ist nun mal länger als { ). Aber da dir C++, bekanntlich eine sehr knappe Sprache, auch nicht gefällt, wirst du wohl kaum eine Sprache finden, die deinen Anforderungen entspricht.

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AeroX Threadstarter
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 16:51 
user profile iconAXMD hat folgendes geschrieben:
Oder suchst du nach einer Programmiersprache, für die es Compiler gibt, die nativen Win32/64-Code erzeugen können?

Genau das meine ich!

Was könnte ich da machen?
nagel
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 17:03 
Wenn du Syntax und Befehle wie bei Java haben willst, wirst du wohl Java verwenden müssen :P
Du kannst damit, wie dir auch schon erklärt wurde, ebenfalls Fenster und alles was dazugehört erstellen.

Allerdings wird dir hier im Forum aus offensichtlichen Gründen natürlich jeder zu Delphi oder C# raten...
Grenzgaenger
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 17:34 
als alternative, kannst dir ja einen java ähnlichen compiler (z. b. in assembler oder C) schreiben. dann haste alles was du brauchst. nur JAVA darfst nicht dazu verwenden, da hat SUN 'n copyright und die passen auf, dass ihre sprache nicht versaubäutelt wird :-) . M$ musste da auch schon mal dran glauben ;-)
BenBE
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 18:01 
Gut, C ist also übersichtlicher als Delphi ...

Gut, dann hier ein GANZ einfaches Beispiel. Wirf auf folgenden Code einen kurzen Blick und sage mir, was dieser macht:
ausblenden volle Höhe pointer-fun.c
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#include <stdio.h>
#include <stdlib.h>
#include <string.h>
#include "pointer-fun.h"

int main(int argc, char **argv, char **env)
{
    p_env_var* pev=NULL;
    int i=0;
    int j=0;

    for(;*(env+i);i++);
    pev=(p_env_var *)malloc(sizeof(p_env_var)*(i+1));
    *(pev+i)=NULL;

    for(i=0;*(env+i);i++)
    {
        *(pev+i)=(p_env_var)malloc(sizeof(env_var));
        j=strlen(*(env+i));
        (*(*(pev+i))).key=(char*)malloc(sizeof(char)*(j+1));
        strncpy((*(*(pev+i))).key,*(env+i),j+1);
        (*(*(pev+i))).value=(*(*(pev+i))).key;

        while(*((*(*(pev+i))).value)!='=')
        {
            ((*(*(pev+i))).value)++;
        }

        *(((*(*(pev+i))).value)++)=0;
    }

    for(i=0;*(pev+i);i++)
    {
        printf("Variable: %d\n", i);
        printf("Env[%d].key=%s\n",i,(*(*(pev+i))).key);
        printf("Env[%d].value=%s\n",i,(*(*(pev+i))).value);
        free((*(*(pev+i))).key);
        free(*(pev+i));
    }

    free(pev);
    return EXIT_SUCCESS;
}


Einen Tipp gebe ich: Ist für Unix geschrieben, läuft aber in der Form auch unter Windows. HALT!!! Nicht compilieren, nur allein von der Syntax her sagen, was er macht ;-)

Also gut, ich löse auf: Dieser Source zeigt das Environment an. Geht zwar mit Hilfe der WinAPI auch etwas einfacher, aber hey, Du wolltest C++ bevorzugen. Der Delphi-Schnipsel dazu ist übrigens halb so lang und dank der integrierten String-Behandlung von Delphi wesentlich übersichtlicher.

Wer mir jetzt vorwürft, das Teil sei unübersichlich: Jain ... ist mal entstanden, wo ich jemandem mal Zeiger unter C erklären sollte. Und dafür ist das doch wirklich ein schönes Beispiel ;-)

Viele der in diesem Beispiel genutzten Dinge sind zwar Unter Delphi so nicht möglich, aber dadurch, dass sie nicht möglich sind, ist Delphi bei weitem übersichtlicher und weniger fehleranfällig. Allein damit dieses Programm ohne Speicherlöcher und Buffer Overflows korrekt lief, haben der Kommulitone und ich Spezialprogramme benötigt, die uns die Fehler angezeigt haben. Unter Delphi wäre dies ein einfaches SetLength auf ein Array gewesen und kein einziger Speicherblock wäre je verloren gegangen ... Allein, dass Leute, die teilweise Betriebssystem-Header schreiben oder bereits 20 Jahre mit C programmieren selbst mit Hilfe von Zusatzprogrammen IMMER NOCH Fehler machen, spricht nicht eindeutig für die Sprache. Oder wie's ein Professor mal schön formuliert hat: C-Hasser in 10 Tagen

Wenn Du den Text verstanden hast und IMMER noch C für die bessere Sprache zum Einstieg in die Programmierung hälfst, dann solltest Du gleich wieder aufhören ...

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Anyone who is capable of being elected president should on no account be allowed to do the job.
Ich code EdgeMonkey - In dubio pro Setting.


Zuletzt bearbeitet von BenBE am Fr 29.02.08 18:08, insgesamt 1-mal bearbeitet

Für diesen Beitrag haben gedankt: hydemarie
mkinzler
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Delphi 2010 Pro; Delphi.Prism 2011 pro
BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 18:06 
Wie wärs mit BrainFuck? :mrgreen:

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Markus Kinzler.
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 19:42 
main gott,
ich kann kein C!

ich meine nur das es übersichtlicher ist, klammer zu verwenden!

ich habe nun auch Javascript und PHP gelernt, und muss sagen, das mir das prinzip gefällt.
ich muss mich ersteinmal in anwendungen mit formen einarbeiten, da ich vorher halt nur skriptsprachen gelernt habe.

ich habe schon ein kleines programm mit java geschrieben, und denke, das die sprache genau zu mir passt.
ich habe mal in ein java-forum reingeschrieben, ob es möglich ist, programme mit Java-Quelltext unter windows laufen zu lassen.
aber es hat noch keiner geantwortet.

Moderiert von user profile iconChristian S.: Überflüssige Zeilenumbrüche entfernt
nagel
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Win7, Ubuntu 10.10

BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 19:46 
user profile iconAXMD hat folgendes geschrieben:

Java-Anwendungen sind per se "Windows-kompatibel", da Java plattformunabhängig ist?

user profile iconTimosch hat folgendes geschrieben:

Windows führt gar keine Programmiersprache aus, ...


Glaub's ihnen doch :wink: .
dummzeuch
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Delphi 5 ent, Delphi 6 bis Delphi XE8 pro
BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 20:40 
user profile iconAeroX hat folgendes geschrieben:
ich meine nur das es übersichtlicher ist, klammer zu verwenden!

Solche Syntaxvergleiche von Programmiersprachen sind DAS Rezept fuer Flamewars, insbesondere, wenn man in einem Pascal-Forum eine andere Sprache lobt, und dann ausgerechnet C-irgendwas/Java, welches allen Delphi Programmierern immer als schneller/besser/lesbarer/professioneller vorgehalten wird. Hast Du was anderes erwartet?

Zitat:

ich habe schon ein kleines programm mit java geschrieben, und denke, das die sprache genau zu mir passt.
ich habe mal in ein java-forum reingeschrieben, ob es möglich ist, programme mit Java-Quelltext unter windows laufen zu lassen.
aber es hat noch keiner geantwortet.


Soweit ich weiss, gibt es keinen Java-Compiler, der Native-Code erzeugt. Es gibt allerdings ein Open-Source Projekt, das das anstrebt.... Hm, Ok, gibt's doch:

www.google.com/searc...a+compiler+to+native

Aber frag' mich nicht, ob die was taugen, ich bin da eher skeptisch.

Vielleicht waere ja Turbo C++ Was fuer Dich? www.turboexplorer.com/cpp

twm
Luckie
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 21:04 
user profile iconAeroX hat folgendes geschrieben:
das die sprache genau zu mir passt.

Hoffentlich kommt mein Zahnarzt nicht auf den Gedanken bei meinem nächsten Besuch den Vorschlaghammer zu nehmen, weil er ja "so gut zu ihm passt". :mrgreen:
Letztendlich ist es eine sache des Geschmack, der Gewöhnung und wie offen man gegenüber andern Dingen ist, ob nun Klammern oder Schlüsselwörter. Jedenfalls entscheident sollte nicht sein, dass mein eine Sprache nimmt, die einem "gefällt", sondern die zum Problem passt und mit der ich das Problem am einfachsten und effizientesten lösen kann.
Grenzgaenger
Ehemaliges Mitglied
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 22:32 
user profile icondummzeuch hat folgendes geschrieben:
user profile iconAeroX hat folgendes geschrieben:
ich meine nur das es übersichtlicher ist, klammer zu verwenden!
Solche Syntaxvergleiche von Programmiersprachen sind DAS Rezept fuer Flamewars, insbesondere, wenn man in einem Pascal-Forum eine andere Sprache lobt, und dann ausgerechnet C-irgendwas/Java, welches allen Delphi Programmierern immer als schneller/besser/lesbarer/professioneller vorgehalten wird.


tja, was mich an C/C++ stört ist, dass es so total zerfällt und der compiler ewig auf der platte rumrödelt bis da was ausführbares rauskommt. deswegen ist mir delphi einfach lieber :-) . sonst ist die syntax relativ gleich.

mal davon abgesehen, dass man mit den sprachen delphi/c/c++/java, ... nur mit einem riessen aufwand apps schreiben kann. da haben mir die spezialisierten sprachen wie z.b. COBOL viel besser gefallen :-)
dummzeuch
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Delphi 5 ent, Delphi 6 bis Delphi XE8 pro
BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 22:43 
user profile iconGrenzgaenger hat folgendes geschrieben:

mal davon abgesehen, dass man mit den sprachen delphi/c/c++/java, ... nur mit einem riessen aufwand apps schreiben kann. da haben mir die spezialisierten sprachen wie z.b. COBOL viel besser gefallen :-)

Er hat COBOL gesagt! Steinigt ihn!! ;-)

An COBOL habe ich die Erinnerung, dass vor 15 Jahren mein Arbeitgeber mich auf einen 2-woechigen Lehrgang geschickt hat und ich danach genau ein Programm darin geschrieben habe. Das war meinen COBOL-erfahrenen Kollegen dann zu kompliziert (Unterprogramme? Rekursion? alles boese!) und ich musste diese Sprache nie wieder benutzen. Boese drum war ich nicht...

Aber immerhin: Microfocus Cobol (fuer DOS) war wirklich eine nette Programmierumgebung.

twm

Falls er das liest (unwahrscheinlich): Hallo Peter (der das Programm komplett neu geschrieben hat)! Und Hallo Manfred (der mich zu dem Lehrgang geschickt hat)!
Grenzgaenger
Ehemaliges Mitglied
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BeitragVerfasst: Fr 29.02.08 22:49 
user profile icondummzeuch hat folgendes geschrieben:
user profile iconGrenzgaenger hat folgendes geschrieben:

mal davon abgesehen, dass man mit den sprachen delphi/c/c++/java, ... nur mit einem riessen aufwand apps schreiben kann. da haben mir die spezialisierten sprachen wie z.b. COBOL viel besser gefallen :-)

Er hat COBOL gesagt! Steinigt ihn!! ;-)

An COBOL habe ich die Erinnerung, dass vor 15 Jahren mein Arbeitgeber mich auf einen 2-woechigen Lehrgang geschickt hat und ich danach genau ein Programm darin geschrieben habe. Das war meinen COBOL-erfahrenen Kollegen dann zu kompliziert (Unterprogramme? Rekursion? alles boese!) und ich musste diese Sprache nie wieder benutzen. Boese drum war ich nicht...

Aber immerhin: Microfocus Cobol (fuer DOS) war wirklich eine nette Programmierumgebung.

twm

Falls er das liest (unwahrscheinlich): Hallo Peter (der das Programm komplett neu geschrieben hat)! Und Hallo Manfred (der mich zu dem Lehrgang geschickt hat)!


cobol ist echt geil :-) . mal davon abgesehen, dass der MF cobol praktisch auf allen plattformen läuft, kann er genauso auch mit guis und OO umgehen... :-)

aber ich seh es schon, der kurs hat dir nicht gut getan ... :-)

PS: vielleicht hättest doch 'n paar assemblerstrecken einbinden sollen ;-)