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ene
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BeitragVerfasst: Di 01.07.08 10:20 
So frisch aus dem Urlaub zurück steht fest, dass eine neue Kamera her muss. Derzeit hab ich nur eine Ixus 6. Wobei ich mit der sehr zufrieden bin und sie für Schnappschnüsse und kleinere Aufnahmen auch voll ausreicht, aber die Grenzen kannte ich vorher schon und ich möchte sie jetzt überwinden. Ein wenig hab ich schon geschaut und ich derzeit tendiere ich zur Canon PowerShot S5 IS.

Meine Anforderungen sind mindestens 10x optischer Zoom und mindestens 6 Megapixel. Ausgeben wollte ich eigentlich nicht mehr als 500 € mit Konvertern und so weiter. Was meint ihr dazu? Ich mein eine günstige Spiegelreflex (Canon EOS) bekomm ich für ~ 500 €, aber da sind meistens keine Objektive bei und die sind nun auch nicht so günstig. Die Kamera ist für vornehmlich für Landschaftsaufnahmen gedacht, wobei man mit dem Makro auch sehr gute Bilder hinbekommen soll. Allzu schwer sollte sie aber dennoch nicht sein, da ich gerne mit dem Rad fahre und die dabei mitnehmen möchte.

Also immer raus mit den Meinungen, ich bin ganz Ohr! :)

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Christian S.
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BeitragVerfasst: Di 01.07.08 11:31 
Hallo!

Vorweg: Es macht keinen Sinn, sich eine Spiegelreflex zu kaufen und dann ein einziges Objektiv mit 10x optischem Zoom zu haben. Dass man die Objektive wechseln kann ist ein Vorteil, den man nutzen sollte, indem man den Brennweiten-Bereich auf mehrere Objektive aufteilt. Die sind dann deutlich besser als die "Suppenzooms". Wahrscheinlich dürfte eine DSLR mit Suppenzoom aber immer noch bessere Bilder machen als eine Kompakt- oder Bridge-Kamera.

500€ dürften für eine DSLR aber wahrscheinlich ein recht knappes Budget sein, wenn Du das ein bisschen streckst dürfte aber z.B. eine 400D mit Coladose (18-55mm Kitobjektiv) drin sein. Das ist nix Tolles (das Objektiv, die Kamera ist prima) aber für den Einstieg sollte das okay sein. Makro wirst Du damit aber wohl eher nicht hinbekommen, Landschaften sollten mit 18mm an dieser Kamera besser machbar sein als an der S5. Kamera + Objektiv dürften nur 200g schwerer sein als die S5.

Nun ist die Frage, mit welcher Kamera wirst Du glücklicher. Wenn Du bisher nur mit einer sehr kompakten Kamera gearbeitet hast, wirst Du mit der DSLR erst einmal eine Eingewöhnungszeit haben. Ich glaube, das hatte bisher jeder, den ich kenne, inklusive mir. Wenn Du aber wirklich fotografieren willst, wirst Du die Möglichkeiten einer DSLR nach einiger Zeit zu schätzen wissen. Allerdings wird es dann auf lange Sicht deutlich auch teurer als 500€. Die Coladose wird das Erste sein, was Du nach einiger Zeit ersetzt ;-)

Wichtig ist IMHO noch, dass Du in einen richtigen Fotoladen gehst (nicht Saturn ;-)), Dich beraten lässt und ganz wichtig: Die Kamera in die Hand nimmst und Fotos damit machst. Sie muss Dir gut in der Hand liegen, Du musst mit den Menüs klar kommen und sie gut bedienen können. Frag auch danach, dass die Dir das Objektiv dran schrauben, welches Du haben willst. Und wenn die im Fotoladen dann alles für Dich getan haben, dann kauf die Kamera bitte auch dort und nicht im Netz oder bei Saturn :D

So, mehr kann ich erst einmal nicht sagen, ohne spezifischere Fagen ;-)

Grüße
Christian

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BeitragVerfasst: Di 01.07.08 12:28 
Erstmal danke für die Antwort, mit so einer hatte ich gerechnet. Neben der Ixus, habe ich einige Bilder mit einer S1 gemacht und es sind, für mich, schon gute Sachen dabei herausgekommen.

Das mit dem 10x Zoom ging dann mehr in Richtung einer nicht DSLR-Kamera. Das mit dem Objektivwechsel ist halt der Segen und Fluch...warum muss man auch immer physikalische Gesetze haben ;) Was ist eine Bridge-Kamera?

Mit der Eingewöhnungsphase und dem Preis habe ich mich bereits abgefunden. Mein Vater hatte früher mal eine Minolta Spiegelreflex mit 3 Objektiven und einem Filter. Damals hatte ich aber leider nicht so die Erfolge, da man ja leider erst das Ergebnis nach einer Weile sieht und nicht gleich die Fehler sieht. Deswegen halt auch lieber Digital.

Bei Saturn werde ich die Kamera nicht kaufen, aber auch nicht in einem richtigen Fotoladen, da ich sie (leider) über einen Bekannten original für weniger Geld kaufen kann.

Ich bin mir halt etwas unschlüssig bei der ganzen Sache. Die Bilder die ich mit der S1 gemacht habe, fand ich schon gut und ich denke mir mit der S5 wären sie noch etwas besser. Das sie mit einer DSLR noch besser werden können, kann ich mir denken, aber hier kommts dann auf Technik und Geldbeutel an. Ich lauf nun auch nicht andauernd mit einer Kamera herum und weiß genau, dass ich mich ärgern würde, wenn ich mal das entsprechende Objektiv vergessen würde. Hier sehe ich die Vorteile klar bei der S5, da sie einfach flexibler ist. Eine DSLR reizt mich schon, nur schrecken mich die Kosten halt ab.

Hast du gleich mit einer DSLR angefangen oder bist du auch über Umwege dazu gekommen? Schleppst du deine Ausrüstung immer mit? Wie oft fotografierst du? Wo liegen eindeutige Vor- und Nachteile zwischen der S5 vs. 400D? (Damit meine ich nicht Preis oder so, sondern eher, Unterschiede beim Fotografieren oder dem Aufwand dabei).

Freu mich auf deine Antwort ;)

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BeitragVerfasst: Di 01.07.08 12:29 
ich kann nur sagen, wenn du ernsthaft fotografieren willst, setze andere Prioritäten bei deinen Anforderungen:
Zoom und Megapixel sind zwar nicht unwichtig, aber lange nicht so entscheidend, wie immer behauptet wird. Ab 6 Mp bekommt man meist Drucke bis A3 in guter Quali.
Stell dir erstmal andere Fragen:
Was wirst du fotografieren (Landschaften, Personen, Makro's)?
Für jede Art gibt es speziellere Objektive, die bei einer DSLR eben gewechselt werden können, bei einer kompakten bleibt nur der Umweg über vorsatzlinsen (Tele/Makro).
Gerade im Makrobereich zeigen die Kompakten alle einige schwächen.
Willst du auf Dauer 'ernsthafter' Fotografieren?
Dann nimm auf jedenfall ne DSLR, da wirst du dann eh irgendwann landen.
Ich habe gleich 3 Cam's, eine kleine Digi von Nikon (coolpix 775) für 'mal eben knipsen',
eine 'große' Digi von Sony (F828, leider nicht mehr neu erhältlich, aber bei ebay noch zu finden), mit der ich makro's (mit zusätzlichen Raynox-Acromaten) und auch nachtaufnahmen (infrarotmodus is geil ;)) mache und
eine analoge Canon T70, wenn's mal ganz speziell werden soll (Retrostellung, etc.).
Die Sony ist eigentlich die optimale alternative zw. DSLR und Kompakt und man bekommt sie mittlerweile für unter 500 mit allem Zubehör bei Ebay. Nachteil ist hier natürlich auch, das man keinen Objektivwechsel machen kann, was aber meist auch bei der gar nicht nötig ist. Ich habe lediglich die Acromaten und einen Televorsatz dazugekauft und komme damit fast immer hin.
Ansonsten kann ich nur sagen: Der Body ist nicht so wichtig wie die Objektive, die machen's aus. Und da kann man ebenfalls bei Ebay recht günstig welche bekommen.

Schau auch vorher in Foto-Foren, dort werden oft Kamera's und Objektive besprochen
(Tipp: www.makro-forum.de).

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BeitragVerfasst: Di 01.07.08 12:42 
Auch dir ein Danke. Das mit den Pixel ist klar, der optische Zoom ist halt bei den Kompakten schon wichtig, weil man das Objektiv nicht wechseln kann.

Zum Was: Es sind halt oft Landschaften und Makro's. Personen gehören da weniger zu. Besonders Meere/Steilküsten und Waldgebiete.

Ob ich das ernsthafter über längere Zeit betreiben möchte...über längere Zeit: Ja, seit meiner 1. Digitalen bin ich hin und weg. Ernsthafter...zum Professionellen wird es wohl nie kommen, aber hobbymäßig ist es jetzt schon. Und so viel wollte ich dann auch dafür ausgeben. Gehobene Mittelklasse vielleicht.

Da ich auch viel mit dem Rad querfeldein fahre, sollte die Kamera schon etwas robuster sein. Und da wollte ich auch nicht als Packesel unterwegs sein ;)

Wir haben hier auf der Arbeit auch eine Sony (etwas älter), allerdings mag ich die von dem Menü her schon nicht. Ja, ich steh auf Canon, wobei ich mich dabei nicht festlegen würde.

Vielen Dank für den Tip. Im Moment bin ich aber halt erstmal am Überlegen, welche Kamera es werden soll. Dazu werde ich im Lauf der Woche bestimmt noch mal beim Fotohändler vorbeischauen. Vielleicht kann man ja auch mit dem handeln. Eine Leihkamera zum Ausprobieren, wäre halt ideal, aber ich kenn leider keinen, der so etwas macht ;)

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BeitragVerfasst: Di 01.07.08 15:05 
user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Das mit dem 10x Zoom ging dann mehr in Richtung einer nicht DSLR-Kamera. Das mit dem Objektivwechsel ist halt der Segen und Fluch...warum muss man auch immer physikalische Gesetze haben ;) Was ist eine Bridge-Kamera?

Das sind die Kameras, die keine DSLR sind, aber schon ein sichtbares Objektiv vorne dran haben. Also z.B. die user profile iconzuma erwähnt F-828, was eine etwas ältere aber hervorragende Kamera ist, die hatte ich, bevor ich mit DSLR angefangen habe.

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Ich lauf nun auch nicht andauernd mit einer Kamera herum und weiß genau, dass ich mich ärgern würde, wenn ich mal das entsprechende Objektiv vergessen würde.
Normalerweise hat man ein Objektiv, welches man als "Immerdrauf" bezeichnet. Der Name ist ein bisschen verwirrend, weil es natürlich nicht immer drauf ist. Aber es ist das Objektiv, welches man anfangs drauf hat, weil die Chance groß ist, dass man es in den meisten Situationen benutzen kann. Ich habe dafür eines von 24mm bis 105mm, da komm ich in vielen Situationen mit klar.

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Hier sehe ich die Vorteile klar bei der S5, da sie einfach flexibler ist.
Als ich ein paar Monate eine DSLR gehabt habe, wollte ich auch noch eine kleine Kamera, die man immer mitnehmen kann. Die hatte ich ca. 2 Monate, dann stellte ich fest, dass das einfach keinen Spaß mehr machte. Flexibilität war dann nachrangig.

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Eine DSLR reizt mich schon, nur schrecken mich die Kosten halt ab.
Ja, wenn man einmal davon gepackt ist, gibt man eine Menge Geld dafür aus.

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Hast du gleich mit einer DSLR angefangen oder bist du auch über Umwege dazu gekommen?

Angefangen habe ich mit einer Kompaktkamera, weil ich der Meinung war, eine Kamera müsst ein die Hemdtasche passen :D Dann habe ich eine gebrauchte F-828 gekauft und bin einige Monate dabei geblieben. Irgendwann reichte mir die nicht mehr und ich wollte was besseres. Und obwohl die F-828 zu dem Zeitpunkt schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatte, fand ich im Nicht-DSLR-Bereich nichts, was in den Punkten Verbesserung gebracht hätte, die mich störten. Also bin ich zu den DSLRs gewechselt.

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Schleppst du deine Ausrüstung immer mit?

Wenn ich gezielt fotografieren gehe oder in den Ferien wandern gehe, dann nehme ich die Kameratasche mit. Da sind dann Kamera und drei Objektive drin. Beim Wandern hab ich manchmal keine Lust, alles mitzunehmne, dann nehme ich nur das Immerdrauf mit. (Sofern das Wetter so ist, dass ich sicher sein kann, die Tasche nicht zu brauchen)

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Wie oft fotografierst du?

Alle ein bis zwei Wochen, abhängig von Wetter und Freizeit :-)

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Wo liegen eindeutige Vor- und Nachteile zwischen der S5 vs. 400D?

Die S5 ist etwas kompakter, sie hat ein 12x Zoomobjektiv mit geringer Naheinstellgrenze im Makro-Modus, wobei ich nicht weiß, wie gut das ist. Für Makroaufnahmen gut ist, dass man auf dem Monitor ein Live-Bild hat. Willst Du sowas bei einer DSLR, musst Du bei Canon zu einer 450D oder 40D greifen. Andere Hersetller bieten auch LiveView, da bin ich aber nicht so informiert. Die S5 hat einen klappbaren Monitor, was extrem bequem sein kann!

Die 400D hat einen viel größeren Chip und damit praktisch kein Rauschen (ab ISO400 sieht man etwas) und insgesamt eine bessere Bildqualität. Sie hat fast keine Auslöseverzögerung, einen um Längen besseren Autofokus (selbst mit dem billigsten Objektiv). Außerdem einen optischen Sucher. Und da es eine DSLR ist, kannst Du Dir halt Deine Brennweiten aussuchen. Nicht mehr missen möchte ich die Möglichkeit, die Bilder nicht mehr als JPEG sondern als verlustfreies RAW zu haben, welches dann auch noch 12bit anstatt 8bit pro Farbkanal hat. Da holt man noch viel mehr aus unter- oder überbelichteten Bereichen raus.

user profile iconzuma hat folgendes geschrieben:
Zoom und Megapixel sind zwar nicht unwichtig, aber lange nicht so entscheidend, wie immer behauptet wird. Ab 6 Mp bekommt man meist Drucke bis A3 in guter Quali.

Wobei man auch bedenken soll, dass man vielleicht auch nur den Ausschnitt eines Bildes haben will. Bei einer DSLR sind IMHO 8 bis 10 Mp ein guter Wert, bei einer Kompakten würde ich dann aber auch sagen, dass 6 Mp reichen, wenn man nicht das Meeresrauschen hören will ;-)

user profile iconzuma hat folgendes geschrieben:
Willst du auf Dauer 'ernsthafter' Fotografieren?
Dann nimm auf jedenfall ne DSLR, da wirst du dann eh irgendwann landen.

:zustimm:

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BeitragVerfasst: Di 01.07.08 15:58 
Und auch hierfür danke, bringt etwas mehr Licht. Aber du hast noch einen wichtigen Punkt angebracht. Die Auslöseverzögerung. Das ist ein Punkt der mich wirklich stört. Gerade im Urlaub am belebten Meer möchte ich halt gern die Gischt und schöne Wellen fotografieren. Bisher mache ich das, in dem ich den Auslöser halb drücke und dann nicht mehr durch den Sucher schaue, sondern direkt und dann im "richtigen" Moment auslöse.

Das hat natürlich 2 Nachteile. Man weiß nicht, wo die Kamera hinschaut und das kann auf Dauer ganz schön anstregend sein.

Hier wäre es schön, wenn die Kamera mehrere Bilder hintereinander machen kann. Meine Ixus kann das mit einer Verzögerung, wobei die Verzögerung zu groß ist. Filme haben einfach nicht die Auflösung. Ideal wäre es, wenn man auch schnelle Bildfolgen schießen kann (zB für Blitze). Hast du da auch Erfahrungen zu?

Bezüglich der LiveView bin ich da etwas gespaltener Meinung. Sicher für Schnappschüsse ist es ganz nett, aber gerade bei gezielteren Aufnahmen nehm ich lieber den Sucher. Gerade bei der S1 macht auch der Sucher eine digitale Vergrößerung mit. Ansonsten brauche ich nur die Möglichkeit mir die Bilder anzuschauen. Und das natürlich schon vor Ort, damit man auch sieht, was nicht so gut ist.

Also meinst du, ich sollte mir lieber eine DSLR kaufen, wenn ich es ernster betreiben möchte. Ich sag mal, ich möchte schon öfter Fotos machen, aber ich denke gezielt suchen, werde ich wohl eher so 2-4 mal im Monat oder im Urlaub.

Welche DSLR kannst du für den schmalen Geldbeutel empfehlen?

Wie lange hat bei dir die Umstellung zwischen DSLR und Bridge-Kamera gebraucht und als wie umständlich fandest du es?

Wie schwer ist deine Wanderausrüstung so geschätzt?

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BeitragVerfasst: Di 01.07.08 16:28 
mische mich noch mal ein :D
also, du solltest dir wirklich mal die Sony angucken, ich glaub, die wäre genau richtig für dich, wenn ich so deine Vorstellungen lese. Die kann noch recht viel mehr als oben erwähnt, u. a. auch echt gute Video's (inkl Ton) aufnehmen (Grenze ist die speicherkarte, nicht wie bei einigen anderen soundso viele Sekunden und sie sehen sogar auf dem TV sehr gut aus) und Serienbilder machen (16 aufmal). Ich fand das Menü bei der sehr easy und komfortabel zubedienen. Die F828 hat original mal 1300 gekostet und das merkt man ihr an.
Dazu kann man bei der Sony 2 verschieden Speichermedien nutzen (CF und MemoryStick).
cool ist auch, das sie ein schwenkbares Gehäuse hat (kannst also nach unten gucken, wenn du nach vone fotografierst oder umgekehrt).
Auslösegeschwindigkeit ist auch gut, hatte da noch nie probleme mit.
Ob Sucher oder Display kannste umschalten, im Display kann man sogar ne Lupenfunktion nutzen.
Wie gesagt, schau sie dir mal an, ich denke, sie wäre wirklich was für dich.
Kostenmäßig solltest du sogar inkl. Zubehör wie KFZ-Ladeadapter, Zusatzakku's, Speicherkarten und Vorsatzlinsen (Tele/Makro) mit 500 bei Ebay locker hinkommen.

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BeitragVerfasst: Di 01.07.08 16:32 
user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Und auch hierfür danke, bringt etwas mehr Licht. Aber du hast noch einen wichtigen Punkt angebracht. Die Auslöseverzögerung. Das ist ein Punkt der mich wirklich stört. Gerade im Urlaub am belebten Meer möchte ich halt gern die Gischt und schöne Wellen fotografieren. Bisher mache ich das, in dem ich den Auslöser halb drücke und dann nicht mehr durch den Sucher schaue, sondern direkt und dann im "richtigen" Moment auslöse.

Das Problem kenne ich noch von meiner letzten Nicht-DSLR beim Fotografieren von Feuerwerk. Da musste ich immer "raten", wann ein gutes Motiv kommt und dann weit vorher abdrücken. Bei der DSLR kann ich bequem gucken und wenn ich das Motiv sehe auf den (Kabel)Auslöser drücken. Das Motiv wird dann immer noch aufgenommen. Ein Kabelauslöser hat dabei den Vorteil, dass man bequem steht, das Feuerwerk genießen kann und nur ab und zu mal drückt ;-)

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Hier wäre es schön, wenn die Kamera mehrere Bilder hintereinander machen kann. Meine Ixus kann das mit einer Verzögerung, wobei die Verzögerung zu groß ist. Filme haben einfach nicht die Auflösung. Ideal wäre es, wenn man auch schnelle Bildfolgen schießen kann (zB für Blitze). Hast du da auch Erfahrungen zu?

Die 400D kann z.b. 3 Bilder / Sekunde machen und dabei 9 Bilder in Folge, wenn Du in RAW fotografierst. Bei JPEG sind es noch mehr (12, glaube ich). Bin mir aber gerade nicht sicher, ob man für Blitze nicht eh eine Belichtungszeit > 0,3sec benutzen sollte :gruebel:

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Bezüglich der LiveView bin ich da etwas gespaltener Meinung. Sicher für Schnappschüsse ist es ganz nett, aber gerade bei gezielteren Aufnahmen nehm ich lieber den Sucher.

Jein. Wenn Du gerne Makros-Fotografie machst, kann das LiveView schon gut sein. Ich habe letztens eine 450D in der Hand gehabt. Die kann im Liveview 10fach heran zoomen und gucken, ob die Schärfe am richtigen Punkt sitzt. Das ist schon klasse! :-)

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Gerade bei der S1 macht auch der Sucher eine digitale Vergrößerung mit.

Digitale Sucher sind IMHO ganz übel, weil sie halt auch nur eine begrenzte Auflösung haben. Und ein optischer Sucher an der Spiegelreflex zeigt halt ca. 95% der Fläche, die hinterher im Bild sind und hat keine begrenzte Auflösung.

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Also meinst du, ich sollte mir lieber eine DSLR kaufen, wenn ich es ernster betreiben möchte. Ich sag mal, ich möchte schon öfter Fotos machen, aber ich denke gezielt suchen, werde ich wohl eher so 2-4 mal im Monat oder im Urlaub.

Ja, ich denke, eine DSLR wäre die bessere Wahl für Dich.

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Welche DSLR kannst du für den schmalen Geldbeutel empfehlen?

Aus eigener Erfahrung kann ich die 400D empfehlen. Seit der Nachfolger 450D draußen ist, ist die 400D zu einem sehr guten Preis zu haben. Ich habe sie selber gekauft, nachdem die 450D heraus kam. Wenn Du auf LiveView verzichten kannst, dann dürfte die 400D ein guter Einstieg sein. Ich habe noch einen Batteriegriff, weil er einen zweiten Auslöser für Hochkantfotografie hat und das Kameragehäuse etwas größer wird. Das verbessert das Handling IMHO sehr. Muss aber jeder für sich ausprobieren :-)

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Wie lange hat bei dir die Umstellung zwischen DSLR und Bridge-Kamera gebraucht und als wie umständlich fandest du es?

Puh, die wirklich üble Umgewöhnung mit haufenweise verwackelten Bildern hat 100 Bilder gedauert, also so ungefähr die sinnlosen Testbilder, die man mit einer neuen Kamera halt macht ;-) Dann kamen natürlich noch viele Anfängerfehler, die einem das Bild aber nicht völlig versauten und meist beim Blick auf den Kameramonitor auch auffielen. Das dauert vielleicht nochmal 200 Bilder. Hat man Anfang aber auch schnell durch :-)

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Wie schwer ist deine Wanderausrüstung so geschätzt?
Habe gerade mal Body und Objektive zusammen gerechnet, das wären dann 2,5kg. In einer Tasche mit Schultergurt ist das aber nicht weiter schlimm.

@zuma: Die Auslöseverzögerung der F-828 ist für Feuerwerk zu langsam. Was ich oben über das "raten wann was kommt" geschrieben habe, war mit der F-828.

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BeitragVerfasst: Di 01.07.08 16:39 
Ok, dann weiß ich zumindest schon mal etwas bescheid. Und hab damit mindestens 2 Kameras, die ich mir mal live anschauen werde. Der Händler hat bestimmt noch eine 3. und ggf komm ich dann nochmal mit fragen zurück. Vielen dank euch beiden :)

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BeitragVerfasst: Di 01.07.08 16:56 
@Gausi:
Ich halte immer zuerst den Knopf leicht gedrückt und zieh den dann im 'richtigen' Moment durch, so klappt das bislang ganz gut.
Ich schaffe es damit sogar, diese kleinen, quirligen Waldameisen mit ner Raynox DCR250 davor scharf abzulichten ... Falls du selber Makro's machst, weißt du sicher, das die Ameisen nicht gerade ein einfaches Motiv sind ...
Feuerwerk hab ich noch nicht ausprobiert, werd ich aber bei gelegenheit mal testen, danke für die 'Testaufgabe' ;)

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BeitragVerfasst: Mi 02.07.08 07:21 
So gestern erstmal ein wenig gegoogelt und so weiter. Also eine 400D mit Kit kostet ~530 € eine 450D kostet ~590 €. Wenn ich jetzt zum Händler gehen, lieg ich da wohl eher bei 120 € (denk ich mal). Laut dem, was ich gelesen habe, würde ich mal sagen, dass sich der Mehrpreis schon lohnt? Oder meinst du, dass der Unterschied nicht so groß ist? Am Samstag werd ich mir dann mal die Kameras anschauen.

Jetzt hab ich gestern auch gesehen, dass es einen Adapterring für Minolta-Objektive gibt. Da muss ich nochmal genauer schauen, ich könnte halt noch an 3 Objektive von Minolta für Umme ran kommen. Die Bildqualität wird wohl darunter leiden, aber zum Ausprobieren sollte es doch reichen? Oder sollte man das lieber gleich lassen?

Mehr als das Kit und vielleicht ein bisschen Zubehör (Akkus, Akkugriff, Speicherkarte) wird am Anfang wohl nicht drin sein. Aber ich denke, dass ich mich damit am Anfang halt einfach zufrieden geben werde. Gibt es da noch etwas, was ein must-have ist?

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BeitragVerfasst: Mi 02.07.08 09:38 
user profile iconzuma hat folgendes geschrieben:
@Gausi:
Ich halte immer zuerst den Knopf leicht gedrückt und zieh den dann im 'richtigen' Moment durch, so klappt das bislang ganz gut.
Ich schaffe es damit sogar, diese kleinen, quirligen Waldameisen mit ner Raynox DCR250 davor scharf abzulichten ... Falls du selber Makro's machst, weißt du sicher, das die Ameisen nicht gerade ein einfaches Motiv sind ...
Feuerwerk hab ich noch nicht ausprobiert, werd ich aber bei gelegenheit mal testen, danke für die 'Testaufgabe' ;)

Find ich klasse, dass ich auch ins Gespräch einbezogen werde, aber ich hab doch gar nichts gesagt. :angel: Ich halt mich da auch schön raus - Ich hab zwar auch ne DSLR, hab aber nicht genug Erfahrung/Wissen, um da irgendwie beraten zu können. Das kann Christian bestimmt besser. :zwinker:

Aber: Ameisen sind wirklich knifflig. :D

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BeitragVerfasst: Mi 02.07.08 10:09 
ups :oops: :oops: :oops:
sorry, hab mich vertan und auch Christian gemeint

verdammte Hitze .. ;)

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BeitragVerfasst: Mi 02.07.08 10:47 
user profile iconene hat folgendes geschrieben:
So gestern erstmal ein wenig gegoogelt und so weiter. Also eine 400D mit Kit kostet ~530 € eine 450D kostet ~590 €. Wenn ich jetzt zum Händler gehen, lieg ich da wohl eher bei 120 € (denk ich mal). Laut dem, was ich gelesen habe, würde ich mal sagen, dass sich der Mehrpreis schon lohnt?

Wenn der Unterschied wirklich nur 60€ sind, dann lohnt sich der Aufpreis definitiv!

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Oder meinst du, dass der Unterschied nicht so groß ist? Am Samstag werd ich mir dann mal die Kameras anschauen.

Anschauen ist auf jeden Fall das Beste. Aber vom Handling her sind die beiden sehr ähnlich. Du bekommst bei der 450D das LiveView dazu, ein paar Megapixel mehr und (was ich vergessen hatte), Du hast auch eine Spot-Belichtungsmessung, was für Makro vielleicht gar nicht schlecht ist! Wenn Du also Dein Budget etwas strecken willst, dann ist die 450D sicherlich eine sehr gute Wahl.

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Jetzt hab ich gestern auch gesehen, dass es einen Adapterring für Minolta-Objektive gibt. Da muss ich nochmal genauer schauen, ich könnte halt noch an 3 Objektive von Minolta für Umme ran kommen. Die Bildqualität wird wohl darunter leiden, aber zum Ausprobieren sollte es doch reichen? Oder sollte man das lieber gleich lassen?

Da habe ich keine Erfahrung mit.

user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Mehr als das Kit und vielleicht ein bisschen Zubehör (Akkus, Akkugriff, Speicherkarte) wird am Anfang wohl nicht drin sein. Aber ich denke, dass ich mich damit am Anfang halt einfach zufrieden geben werde. Gibt es da noch etwas, was ein must-have ist?
Kabelauslöser sollte noch dabei sein, lass Dir keinen UV-Filter aufschwatzen und besorg Dir 'ne antändige Tasche. Ach ja, und es gibt so "Stifte" zum Linsen reinigen, die haben an einer Seite 'nen Pinsel und an der anderen eine Art Filz zu reiben. Den sollte man immer dabei haben.

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BeitragVerfasst: Mi 02.07.08 11:15 
Also ich habe seit Ende 2007 eine EOS 400D und habe es bisher nicht bereut. Ich hatte mir da auch gleich eine entsprechende Fototasche gekauft. In der ist Platz für die Kamera + Objektiv, Ladegerät + Kabel/Usb Kabel, und noch Platz für 2 nicht übergroße Objektive. Da habe ich alles dabei und komme mit einer Hand an die Kamera (die ich so auch direkt anmachen kann). Was im Urlaub dem Diebstahlschutz sicher nicht zu gut kommt... Die Taschen gibt es glaube ich auch als Rucksack. Wäre wohl fürs Radfahren besser wäre als Eine zum Umhängen.

Ich würde dir auch empfehlen bei der Speicherkarte lieber 20 Euro mehr auszugeben und eine passende Größe zu holen. Mit der 400D und einer 4GB Speicherkarte hast du Platz für ca. 350 RAW oder 900 JPEGs. Du wirst jetzt sagen, dass ist viel zu viel. Aber bei mir war es so, dass ich damit automatisch viel mehr Bilder gemacht hatte als mit meiner normalen Digicam. Bei schwierigen Situationen greife ich auch häufig zu RAW und dann sind 350 nicht mehr so viel.

Umstellung: Ich habe nach ein paar Tagen zu den halbautomatische Programmen gewechselt und habe da "vermutlich" mehr Probleme als Christian. Bei mir ist es eher das Problem, dass ich teilweise zu sehr auf das Motiv achte als auf die Einstellungen. Und dann passieren es schon mal schnell, dass die Belichtungszeit zu groß wird und man verwackelt. Oder aber die Tiefenunschärfe innerhalb des Objektes zu groß wird und dir Wirkung verliehrt. Allerdings kontrolliere ich ca 95% der Bilder sofort auf dem Bildschirm und dann kann man direkt Einfluss auf die Einstellungen nehmen. Besonders in neuen Situationen wird man recht viel mit den Einstellungen rumspielen. Aber so wirklich aufhören rumzuspeilen wird man sowieso nie. Das ist ja eben der Reiz daran. :D

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BeitragVerfasst: Mi 02.07.08 12:25 
@Christian Ok, danke, dann bin ich erstmal beruhigt und werde hoffentlich bald anfangen können zu knipsen :)

@Lossy Der Rucksack wäre für mich immer sinnvoller, vor allem, wenn man da noch was zu trinken unterbringen kann. ;) Das mit der Speicherkarte kenne ich jetzt schon. Mit meiner Kompakten kann ich auch 350 Bilder machen und im Urlaub war ich dann gezwungen mit eine 3 zu kaufen Einfach zu viele Motive und ich schau mir die Bilder lieber noch am Lappi an, bevor ich die lösche. Neben der Größe sollte es aber auch eine schnelle sein. Für 1. Versuche reicht es vielleicht noch, aber mindestens eine vernünftige kommt noch dazu.
Das mit der Umstellung wird bestimmt noch einiges an Nerven kosten. Ein paar Erfahrungen hab ich ja noch von der alten Minolta von meinem Vater. Deswegen hoffe ich, dass ich da wenigstens etwas aufsetzen kann und mit dem Display ist einem doch sehr geholfen, da man ja teilweise schnell feststellt, wo etwas falsch ist oder wie man etwas besser fotografieren kann. Und beim Rumspielen geb ich dir vollkommen recht :) Christian hat mich letztendlich überzeugt, die Kosten nicht zu scheuen.

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BeitragVerfasst: Mi 02.07.08 13:53 
user profile iconene hat folgendes geschrieben:
Christian hat mich letztendlich überzeugt, die Kosten nicht zu scheuen.

Bei mir was der Ausschlag ein Sonderheft der CT. Dort war ein Test verschiedener Kompaktkameras dabei. Unter anderem auch die der Canon Powershot G9 (heißt die glaube ich). Mit Manueller Belichtung, Raw aber immer noch Kompakt. Allerdings waren auf der Zeitungs CD auch die Testbilder dabei. Und dort konnte man teils wirklich gut die Schwäche der Kompakten sehen. Sobald die Empfindlichkeit höher gestellt wurde haben die Kameras das Rauschen rausgerechnet. Dann sind auch Details rausgerechnet worden. Und das obwohl die G9 auch irgendwas um die 400€ gekostet hätte. Da ich gerne Einflussmöglichkeiten haben wollte lag der Schritt recht nah.

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BeitragVerfasst: Mi 02.07.08 14:27 
Interesse hatte ich vorher schon. Nur hat mich das Fachchinesich und die Kosten abgeschreckt. Nachdem ich jetzt deutlich auf die Unterschiede hingewiesen wurde, fällt mir die Entscheidung wesentlich einfacher :)

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BeitragVerfasst: Mo 07.07.08 06:55 
So hab sie mir jetzt mal angeschaut. Sieht schick aus, könnte ne Nummer größer sein, aber man gewöhnt sich ja alles ;) Hatte mir auch noch eine Nikkon angesehen, aber die gefiel mir von der Menüführung nicht so gut. Und siehe da, der Einzelhandel ist Gesprächsbereit. Vor der Beratung hab ich die Preisfrage geklärt. Mit dem Internetargument und meiner Kaufabsicht, geht er auf 620€ runter. Damit kann er eine Kamera verkaufen und ich hab nen guten Service nutzen können und im Bedarfsfall kann ich direkt dorthin gehen. Davon war ich echt überrascht! Jetzt muss ich nur noch auf die Lohnsteuer warten.

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