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Dude566
      
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Verfasst: Di 11.05.10 20:06
Hallo Leute,
also ich habe einen USB Stick den ich auch in der Schule mit mir führe. Lehrer und Schüler haben den Virenbefall der Rechner nicht unter Kontrolle und deshalb habe ich des öfteren mal einen Virus o.Ä. auf meinem Stick. Hauptsächlich treibt sich in der Schule ein VB-Script Virus und der Conficker rum.
Nun zu meiner Frage, wenn ich ihn Zuhause dann verwende ist es nervig jedes mal den Virus erst wieder zu löschen etc und es bleibt ja ein Restrisiko der Infektion, kann ich mich irgendwie schützen? Virtueller PC oder so?
Ich verwende auch schon teils keine Sticks mehr, sondern speichere Daten dann online, dass ist allerdings nicht immer möglich.
Gruß Dude566
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MarkusBauer
      
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Win XP Pro
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Verfasst: Di 11.05.10 20:25
Kannst ja mal versuchen die virendateien auf dem Stick durch harmlose Dateien zu ersetzen. Evtl. erkennt der Virus dass seine (angeblichen) Dateien schon auf dem Stick sind und schreibt sie nicht neu. Wir hatten so ein Ding auch mal bei uns an der Schule, hat bei mir wunderbar funktioniert.
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Dude566 
      
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Verfasst: Di 11.05.10 20:34
Gute Idee, ist nur leider nicht immer der gleiche und ich denke nicht das Conficker und Konsorten so "blöd" sind und sich durch sowas austricksen lassen.
Ich werde es bei Gelegenheit aber mal versuchen.
Noch andere Vorschläge?
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Timosch
      
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D7 Pers
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Verfasst: Di 11.05.10 21:27
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Dude566 
      
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Verfasst: Di 11.05.10 21:32
Ja das ist so eine Sache, wie oft haben wir (Klasse) das schon gesagt, sie tun ja auch was dagegen aber eben nicht genug.
Ich meine die meisten Lizenzen der AV Software sind abgelaufen, also gibt es keine Updates.
Es wird meiner Meinung nach einfach total vernachlässigt und Problemen dieser Art nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt.
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Reinhard Kern
      
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Verfasst: Mi 12.05.10 00:29
Timosch hat folgendes geschrieben : | | ... Admins, die einfach Virenbefall in einem Schulnetzwerk ignorieren - ich fass es nicht... |
Die wollen doch nur die Schüler auf das echte Leben da draussen vorbereiten...
Gruss Reinhard
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Dude566 
      
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Verfasst: Mi 12.05.10 15:44
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Webo
      
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Verfasst: Mi 12.05.10 17:28
Wenn du in der Schule nur vom Stick runterziehst und nix draufziehst dann könnte man, falls vorhanden, den Schreibschutz aktivieren (Manche Sticks haben ja so was tolles). Falls nicht vorhanden würde ich vielleicht einen portablen Virenscanner auf dem Stick mitschleppen (wenn es sowas überhaupt gibt). Optimal wäre dann natürlich, wenn er automatisch den Stick ständig im Auge behält (Setzt natürlich vorraus, dass der Scanner automatisch startet).
Eine letze Idee wäre: einfach den Autostart des USB-Sticks abschalten. Damit dürfte das Risiko weiter eingedämmt werden und dein Scanner zu Hause schlägt Alarm - bevor sich das Mistvieh verbreiten kann.
_________________ Man kann nur das aus dem Ärmel schütteln, was man auch vorher reingesteckt hat.
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Dude566 
      
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Verfasst: Mi 12.05.10 17:54
Nein ich muss mir leider auch Daten von dort ziehen, es gibt portable Virenscanner aber die überwachen nicht den eigenen Stick.
Wie kann ich denn unter Windows 7 den Autostart für USB Geräte deaktivieren? 
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Luckie
Ehemaliges Mitglied
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Verfasst: Mi 12.05.10 20:01
Also wenn ich weiß, dass ein System Viren verseucht ist, dann schließe ich da nichts an. Da gibt es keine Diskussion. Und da kann mir der Lehrer noch so oft sagen, dass ich mir Daten mit meinem USB Stick mitnehmen soll. Mein sauberes System hat da eindeutig vor rang. Da würde ich erst wieder etwas anschliessen, wenn das System nachweislich sauber und sicher ist.
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dummzeuch
      
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Verfasst: Do 13.05.10 10:05
Dude566 hat folgendes geschrieben : | Ja das ist so eine Sache, wie oft haben wir (Klasse) das schon gesagt, sie tun ja auch was dagegen aber eben nicht genug.
Ich meine die meisten Lizenzen der AV Software sind abgelaufen, also gibt es keine Updates.
Es wird meiner Meinung nach einfach total vernachlässigt und Problemen dieser Art nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. |
bzgl. Virenscanner: Die Microsoft Security Essentials sind kostenlos und in der c't ganz gut getestet worden. Allerdings brauchen die mindestens Windows XP, d.h. Win 2000 und aelter muessten anders geschuetzt werden.
So, wie ich die Nutzungsbedingungen verstehe, spricht nichts dagegen, sie in Unternehmen und auch Schulen ainzusetzen.
Generell: Wenn die Verantwortlichen nichts tun, wenn sich die Schueler beschweren, muss man wohl schwereres Geschuetz auffahren. Zuerst sollen sich die Eltern beschweren (am Besten mal rumhoeren, wer mit dem Direx z.B. Golf spielt...) Wenn das nichts hilft... Hm, ich kenne mich da nicht so aus, aber gibt es nicht auch fuer Schulen eine uebergeordnete Behoerde?
twm
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Dude566 
      
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Verfasst: Do 13.05.10 12:52
Luckie hat folgendes geschrieben : | | Also wenn ich weiß, dass ein System Viren verseucht ist, dann schließe ich da nichts an. Da gibt es keine Diskussion. Und da kann mir der Lehrer noch so oft sagen, dass ich mir Daten mit meinem USB Stick mitnehmen soll. Mein sauberes System hat da eindeutig vor rang. Da würde ich erst wieder etwas anschliessen, wenn das System nachweislich sauber und sicher ist. |
Sehe ich genauso, deshalb bin ich ja in diesem Zwiespalt, denn ein Stick ist halt praktisch aber ärgerlich wenn man sich damit Viren einfängt.
Es ist ja auch nicht jeder Rechner kontaminiert aber man weis halt nicht welcher es ist, so ist es wie beim Russisch-Roulette wenn ich mir einen Platz suche. 
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Regan
      
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Verfasst: Do 13.05.10 13:59
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Dude566 
      
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Verfasst: Do 13.05.10 14:07
Ja ich wollte meinen Rechner jetzt sowieso Neuaufsetzen und dann auch wieder Linux draufhauen.
Aber wenn ich ihn im Betrieb von Linux einstecke, kann ein eventuell vorhandener Virus dann nicht einfach meine Windows Partition verseuchen?
Edit: Danke für den Link, werde ich dann machen.
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Regan
      
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Verfasst: Do 13.05.10 14:13
Also ich habe hier einen USB-Stick und iPod mit einer Ubuntu Live CD entschärft. Das Windowssystem wurde davon nicht beeinträchtigt, war zu diesem Zeitpunkt aber auch nicht eingehangen. Theorethisch dürfte es dir aber auch nichts verseuchen, da der Autostart mit einer exe-Datei einfach ins Leere bzw. den Archimanager läuft. Ich weiß aber im Moment nicht, wie das mit installiertem Wine aussieht.
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Teekeks
      
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Verfasst: Do 13.05.10 18:33
Da Linux die Windows-Executables nicht ausführen kann (außer z.B. mit Wine-und das erstellt sich eine eigene Verzeichnis-Struktur),
kann der Virus gar nicht erst gestartet werden.
Sieht also mit Wine auch nicht anders aus...
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Dude566 
      
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Verfasst: Fr 14.05.10 12:56
Also diese "group policy" wird bei mir nicht gefunden wie in der Anleitung zum deaktivieren des USB Autostarts.
Dann werde ich wohl immer wenn ich einen Stick wieder an meinem Rechner anschließe erst Linux starten und dort den Stick scannen bevor ich ihn unter Windows verwende.
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Luckie
Ehemaliges Mitglied
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Verfasst: Fr 14.05.10 13:41
Dude566 hat folgendes geschrieben : | | Dann werde ich wohl immer wenn ich einen Stick wieder an meinem Rechner anschließe erst Linux starten und dort den Stick scannen bevor ich ihn unter Windows verwende. |
Und was hast du davon? Der Virenscanner unter Linux findet einen Virus und dann? Bereinigen ist immer unsicher.
Das einzige, was du machen kannst, ist Linux booten, die Dateien von dem USB-Stick kopieren, da werden ja wohl keine ausführbaren Dateien dabei sein, und dann mit den Dateien unter Windows weiterarbeiten. Aber dann würde ich den USB-Stick mit einem dicken, fetten Totenkopf markieren, dass der nur nicht unbedacht irgendwo angesteckt wird.
Aber wie schon gesagt, es ist Aufgabe des Administrators das System sauber zu halten, abzusichern und entsprechende Vorkehrungen zu treffen, dass es auch sicher bleibt.
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Jakob_Ullmann
      
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Verfasst: Mo 17.05.10 18:46
Luckie hat folgendes geschrieben : | Dude566 hat folgendes geschrieben : | | Aber wie schon gesagt, es ist Aufgabe des Administrators das System sauber zu halten, abzusichern und entsprechende Vorkehrungen zu treffen, dass es auch sicher bleibt. |
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Mal ganz ehrlich: das geht nicht so einfach. Auf einem einzelnen System kann so ein Virus recht gut eingepflanzt werden, wenn man einfach von Stick bootet, z. B. mit einem DOS oder einem Linux Live. Wenn ein Virus dann noch im Frühstadium eingepflanzt wurde, prost... (ihr wisst, worauf ich hinaus will?)
Befreien geht am besten gar nicht! Auf einem neuen Stick würde ich unbedingt Panda USB Vaccine laufen lassen. Angeblich soll es auch helfen, beim Stick reinstecken SHIFT zu drücken. Ich weiß aber nicht, ob das stimmt. Auf einem verseuchten Stick habe ich das mal ausprobiert, Avira hat trotzdem Alarm geschlagen. Das Kopieren von Stick würde ich aber auch nur mit einem Linux Live machen, damit jeglicher Schreibzugriff auf die Festplatte ausbleibt.
Der VB Virus läuft ja sicher mit Office, oder etwa über den Windows Scripting Host? Für den Fall, dass er den Scripting Host verwendet, sollte das ja mit Vaccine zu verhindern sein. Ansonsten einfach kein MS Office verwenden.
Nebenbei: Den Conficker haben wir auch.
@Reinhard Kern: Dann aber auch bitte konsequent bleiben und a) den Virus bei sich selbst installieren und b) den Schülern Administratorrechte einräumen.
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