Anka hat folgendes geschrieben : |
| Problem ist hier aber , dass a. bei Programmstart dann keine optimale Zahl ausgegeben werden kann und b. ich die erratene Zahl nicht kenne (Random-Zahl) und damit diese nicht speichern kann (du meintest jetzt mit Hilfe von Hilfsvariablen, oder habe ich etwas falsch verstanden?) |
doch, du hast halt keine Wahl zwischen kleiner und größer und entscheidest dich am Anfang für die Mitte zwischen den Grenzen.
Variablen: untere Grenze, obere Grenze, rateZahl (alle Integer) und kleiner (Boolean)
Pseudocode (Erweiterung von Gausi):
Beginn_des_Spiels_Prozedur:
Bei Beginn des Spiels: obere Grenze rateZahl +1 // zugegeben, die ist fiktiv, da noch nicht geraten wurde...
kleiner := true;
Rateprozedur:
if kleiner then
ratezahl:=(untere Grenze+rateZahl)div 2
else
rateZahl:=(obere Grenze+rateZahl)div 2;
Du spielst dem Rechner vor, er hätte schon einmal geraten. Wichtig ist halt, dass du kleiner immer aktualisierst, aber das sollte mit deinem Programm ja möglich sein....
»Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen - warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?« Josef Stalin