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jfheins
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Win 10
VS 2013, VS2015
BeitragVerfasst: Mi 21.08.13 22:47 
user profile iconFinnO hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
"Kennst du eine, kennst du alle."

Ja, so ähnlich passt das schon. Die erste Sprache dauert am längsten, jede weitere geht dann deutlich leichter.
Mein Betreuer (Doktorand) hat auch Augen gemacht, als ich die "Matlab-Sprache" innerhalb von zwei Wochen drauf hatte ^^

Insofern wäre es eigentlich "nicht effizient" nach der ersten Sprache aufzuhören ;-)
Regan
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Java (Eclipse), Python (Sublimetext 3)
BeitragVerfasst: Do 22.08.13 03:42 
Konsequenterweise solltest du zu Haskell, Skala oder einer funktionalen Programmiersprache (deklarative Programmierparadigmen) wechseln. Alle anderen (nicht-esoterischen) Sprachen sind relativ ähnlich, was Syntax und Semantik anbelangt. Klar gibt es hier und da Besonderheiten (z. B. angehängte if's bei Perl). Alles in allem bleibt es aber "lesbar".
Tranx
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WIN 2000, WIN XP
D5 Prof
BeitragVerfasst: Do 22.08.13 04:50 
Frage mich bei der Diskussion, wie lange es dauert, bis die babylonische Sprachverwirrung auch ähnliche Dimensionen bei den Programmiersprachen wie den Weltsprachen annimmt. Waren es früher C, Basic, Pascal, Fortran, plus ein paar weitere, sind jetzt mit C#, C++, Php, Java, R, F, Perl, Phyton, Delphi, und eine Menge, von denen ich überhaupt nicht mal weiß, hinzugekommen. Eigentlich, und das ist ja das Komische, sind alle nur Hilfsmittel, die mehr oder weniger völlig unverständlichen Befehle und Bezeichnungen des Assemblers in lesbaren Code zu transferieren, so dass man wenigstens lesen kann, was der Prozessor zu machen hat, und nicht sich durch 01er Ketten durchhangeln muss, zig Codes mit den Befehlssyntaxen im Kopf behalten muss und wissen muss, in welchem Register grad was steht. All das übernimmt ja der Compiler für uns. Nur, warum schafft man es nicht, diese Übersetzung ein wenig zu vereinheitlichen, im Gegenteil immer mehr zu differenzieren? (Ich rede hier nicht von Erlernbarkeit, das geht auch bei jeder beliebigen Weltsprache, wie Chinesisch oder Englisch)

Es ist wohl in der Natur des Menschen, statt das Gleiche in einer Sprache zu erzeugen, es in einer neuen zu versuchen, weil das angeblich besser umzusetzen ist. Schade eigentlich. Aber ist wohl so. Alle Versuche, eine einheitliche Weltsprache zu etablieren, sind mehr oder weniger gescheitert, das wird wohl bei Programmiersprachen nicht anders sein.

Ergänzung: Dass es da - ich bin wahrlich kein Informatiker - auch zwischen den Funktionalen und Imperativen Programmiersprachen fundamentale Unterschiede gibt, will ich hier mal außen vor lassen. Es gibt ja auch fundamentale Unterschiede zwischen Chinesisch und Englisch: Das eine ist eine Sprache mit Bilderschrift, das andere eine mit Buchstabenschrift. Was besser ist, mag jeder für sich entscheiden. Ich für meinen Teil bleibe bei dem Imperativen Teil, denn das andere ist mir echt zu unverständlich und mit Sicherheit auch nicht weniger fehleranfällig als Delphi. Aber - bitte um das klar zu stellen - es ist MEINE Meinung. Jeder kann eine andere haben.

In dem Sinne: Jag önskar alla lycka till i hans väg i datavärlden.

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Oliver Maas
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BeitragVerfasst: Fr 23.08.13 14:23 
In 2001 habe ich mit Delphi angefangen, und habe dann 2004 Java hinzu genommen. Seitdem mache ich beides mehr oder minder parallel. Natürlich hat alles seine Vorteile und Nachteile, aber es erweitert schon die eigene Sichtweise, wenn man mehr als eine Sprache kann (detsamma gäller också för levande språk, antar jag ;) ).

Der Delphi-Compiler ist sehr schnell (das merkt man erst, wenn man auch mal andere "genießen" durfte), und Delphi fühlt sich in der Windows-Welt deutlich wohler als Java, das in seiner eigenen Welt lebt. Freilich hat auch Java seine Vorzüge, nur eben in anderen Bereichen. Oft es weniger die Sprache selber, die die großen Unterschiede ausmacht, sondern das "Drumherum".

Olli
IhopeonlyReader Threadstarter
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Delphi 7 PE
BeitragVerfasst: Fr 23.08.13 15:38 
Ok, ich habe nun Java (Netbeans IDE 7.3) und C# (Microsoft Visuals C# 2010 Express),
des Öfteren wurde gesagt, ich sollte lieber mich in "andere" Richtung ebenfalls orientieren (z.B. php).. also weiß ich was ich tun könnte :)
Vielen Dank für die Orientierung.
C# oder Java wäre vielleicht eine Intressante frage, könnte mir vielleicht jemand komplette Anfänger tutorials-links schicken?

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Sucht "neueres" Delphi :D
Wer nicht brauch was er hat, brauch auch nicht was er nicht hat!
Th69
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Win10
C#, C++ (VS 2017/19/22)
BeitragVerfasst: Fr 23.08.13 17:04 
Hallo IhopeonlyReader,

für C# kann ich dir das OpenBook Visual C# 2012 empfehlen. Dieses kannst du auch lokal downloaden: Galileo Computing – <openbook>: Aktuelle IT-Fachbücher online lesen und herunterladen.

Da Visual C# 2012 aber direkt WPF verwendet, wäre evtl. Visual C# 2008 eher für dich geeignet, da es auch noch WinForms (d.h. die .NET-Variante zur VCL, da beides auf der WinAPI beruht) behandelt.
expl0
Hält's aus hier
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BeitragVerfasst: Fr 20.09.13 22:08 
Nimm einfach Visual Basic ist beste
mandras
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Win 10
Delphi 6 Prof, Delphi 10.4 Prof
BeitragVerfasst: Sa 21.09.13 00:23 
user profile iconexpl0 hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Nimm einfach Visual Basic ist beste


Visual Forth rulez!

*g*