Autor Beitrag
Ralf Jansen
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starhalf ontopic star
Beiträge: 4482
Erhaltene Danke: 924


VS2010 Pro, VS2012 Pro, VS2013 Pro, VS2015 Pro, Delphi 7 Pro
BeitragVerfasst: Fr 13.12.13 11:54 
user profile iconMathematiker hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Hallo,
Zitat:
urdldluluruldruldrdr



Einige unserer Kryptographen sind bestimmt schon am knacken der geheimen Botschaft :wink:
Delphi-Laie
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starofftopic starofftopic star
Beiträge: 1600
Erhaltene Danke: 232


Delphi 2 - RAD-Studio 10.1 Berlin
BeitragVerfasst: Fr 13.12.13 13:23 
Gut, dann ist meine mit Paint skizzierte Lösung ein zweites Mal zu veröffentlichen wohl hinfällig.

Zum heutigen Rätsel: Das halte ich trotz voller (Farb-)Sehkraft und der Anwendung eines Tricks für verdammt schwierig. Jetzt kommt auch noch die Zeitbegrenzung hinzu, die es für mich fast unlösbar macht.

Ergänzung: Hurra, nun doch erstmalig geschafft. Mein Eindruck eines Härtetestes hat sich aber dennoch eher verfestigt.


Zuletzt bearbeitet von Delphi-Laie am Fr 13.12.13 17:52, insgesamt 2-mal bearbeitet
jfheins
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starofftopic starofftopic star
Beiträge: 896
Erhaltene Danke: 150

Win7
VS 2013, VS2015
BeitragVerfasst: Fr 13.12.13 13:46 
Ich fand' es einfach, aber das hat auch mit Training zu tun. Und natürlich: Wer einen kalibrierten Monitor hat, hat hier Vorteile. Auf meinem (vor Ewigkeiten kalibrierten) Monitor auf 70%-100% Helligkeit schaffe ich das Spiel regelmäßig unter 60 Sekunden.

Auf meinem Laptop (schlechtes TN Panel) hätte ich da sicherlich viel mehr Schwierigkeiten. Ebenso bei sehr geringer Helligkeit, dann sind i.d.R. auch die Farbunterschiede geringer.
Horst_H
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starofftopic star
Beiträge: 1649
Erhaltene Danke: 241

WIN10,PuppyLinux
FreePascal,Lazarus
BeitragVerfasst: Fr 13.12.13 16:51 
Hallo,

ich muss zum Augenarzt, mit -17 Dioptrien wird mir das zu schwer.Dies verdammten Farbverschiebungen durch den farbabhängigen Brechungsindex. Ich habe einfach die Holzhammermethode angewendet.

Gruß Horst
Delphi-Laie
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starofftopic starofftopic star
Beiträge: 1600
Erhaltene Danke: 232


Delphi 2 - RAD-Studio 10.1 Berlin
BeitragVerfasst: Fr 13.12.13 17:04 
17 Dioptrien sind schon ziemlich heftig, die Gläser dafür sind schon recht lupenhaft. Aber gegen die Gesetze der Physik - farbabhängiger Brechungsindex - kann doch auch ein Augenartz oder -optiker nicht unternehmen?!

user profile iconHorst_H hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ich habe einfach die Holzhammermethode angewendet.


Asche auf mein Haupt, auch damit kam ich vereinzelt zum Erfolg, nämlich dort, wo die Unterschiede gar zu gering waren, "mogelte" ich mich beim ersten Male auf diese Weise vorwärts. Das Vorkämpfen zu einer "Probierlösung" hatte Mathematiker (z.B. durch einen Klickzähler) nicht ausgeschlossen bzw. abgefangen.
baumina
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starofftopic star
Beiträge: 305
Erhaltene Danke: 61

Win 7
Delphi 10.2 Tokyo Enterprise
BeitragVerfasst: Fr 13.12.13 17:41 
Also auf dem Bildschirm im Büro hätte ich das alles noch so einigermaßen erkennen können, doch da hatte ich keine Zeit. Nun Zuhause auf meinem Notebook, wenig Chancen, zudem mein Augenarzt mir vor paar Tagen eine Eintrübung der Linse diagnostiziert hat und ich auf einem Auge nur noch 60% sehe, habe ich das Problem mit dem Erkennen einfach auch mal darauf geschoben. Aber wenn mir mein Augenarzt irgendwann mal neue Augen macht, dann wird die Welt für mich wieder besser erkennbar, hoffe ich zumindest.
Mathematiker Threadstarter
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starhalf ontopic starofftopic star
Beiträge: 2620
Erhaltene Danke: 1435

Win 7, 8.1, 10
Delphi 5, 7, 10.1
BeitragVerfasst: Fr 13.12.13 18:07 
Hallo,
mich plagen zwar alle möglichen Alterszipperlein :P , aber die Augen sind ok und deshalb hatte ich nicht damit gerechnet, dass das "Farben erkennen" so viele Schwierigkeiten bereitet.
Für alle, die Probleme hatten, tut es mir leid. Aber jetzt ist es überstanden. Noch so etwas kommt nicht.

Morgen ist das Lieblingsrentier Rudolph (oder deutsch: Rudolf) zusammenzusetzen. Es ist nicht schwierig.
Das ist "süß": Rudolph

Beste Grüße
Mathematiker

_________________
Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord. Albert Einstein
baumina
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starofftopic star
Beiträge: 305
Erhaltene Danke: 61

Win 7
Delphi 10.2 Tokyo Enterprise
BeitragVerfasst: Fr 13.12.13 21:45 
user profile iconMathematiker hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:

Für alle, die Probleme hatten, tut es mir leid.

Ach Quatsch, du zwingst uns doch nicht dazu bei deinem Adventskalender mitzumachen. Wir machen den freiwillig und sind mit einem riesen Spaß dabei! Wären es alles Aufgaben, die jedes Kleinkind in 2 Minuten schaffen würde, wäre der Reiz weg. Ich bin weiterhin richtig gerne dabei und freue mich jeden Tag neue kleine Aufgaben zu bekommen und wundere mich wieviel Arbeit da drin stecken muss. Dass wir alle unsere kleinen Wehwehchen haben soll wirklich nicht dein Problem sein.
Mathematiker Threadstarter
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starhalf ontopic starofftopic star
Beiträge: 2620
Erhaltene Danke: 1435

Win 7, 8.1, 10
Delphi 5, 7, 10.1
BeitragVerfasst: Sa 14.12.13 06:29 
Hallo,

Lösung zum 10.12.
Sokoban-Rätsel sind natürlich Klassiker. Für diese Aufgabe ist die Lösung etwas länger.
Dabei bedeutet 0 nach oben, 1 nach rechts, 2 nach unten und 3 nach links:
Zitat:
10112221233230112111011233333323011111111223010333333311111122233002211000333303212331011121011223
01033333323002111110001222122330012000123000123330122223333000003321012221223301210300000111012222
22123333230301211110003221233323021011000010033332210301110122221222333330002221110000100333223001
11122222123333230000022221111222300103333230111112222230000103331100100003332232222123000001001112
22110322322333300001001112222212333311100000033322322220000100322220003321012200011112222222221010
323010333331111101232211033230103333111100012223221103323010333

Vielleicht habt Ihr aber keine Lust, Schritt für Schritt die Lösung nachzuvollziehen.
Dann nutzt Ihr das hier angehängte Programm. Mit dem Schalter Demonstration schiebt Leopold die Kisten selbständig.

Beste Grüße
Mathematiker
Einloggen, um Attachments anzusehen!
_________________
Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord. Albert Einstein
Delphi-Laie
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starofftopic starofftopic star
Beiträge: 1600
Erhaltene Danke: 232


Delphi 2 - RAD-Studio 10.1 Berlin
BeitragVerfasst: Sa 14.12.13 11:53 
Gut, ich will Euch jetzt mal helfen, ohne eine Lösung zu verraten (die wäre hier nach meiner Beobachtung auch unmöglich, weil die Felder zufallsausgewählt sind): Schaut auf die beiden Farbpunktquadrate wie auf ein Stereogramm! ;-) Ggf. müßtet Ihr Euch dafür weiter vom Bildschirm entfernen. Ist die Auflösung des Bildschirmes zu klein und/oder der Quadratabstand zu gering, so kann es scheitern, weil die Augen nunnmal nur in die Uendlichkeit, aber nicht weiter bzw. darüberhinaus schauen, also nach außen schielend schauen können. Wer noch einen Röhrenmoninor hat, kann auch mit einer Auflösungserhöhung die Größe vermindern. Die Farbunterschiede sind aber dennoch teilweise so gering, daß die Störungen kaum bemerkbar sind. Wie gesagt, auch dieses Rätsel ist eine ziemliche Herausforderung.

Bei "Wetten daß" gabe es vor vielen Jahren mal eine ähnliche Wette (damals schaute ich mir das noch an), die der Kandidat gewann. Erst viele Jahre später, nach dem Aufkommen der Stereogramme, erinnerte ich mich daran und verstand es sofort, wie er in "Echtzeit" die Unterschiede fand. Das Geheimnis ist eben Parallelverarbeitung, während der Vergleich punktpaarweise eben nur sequentiell ist.
Horst_H
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starofftopic star
Beiträge: 1649
Erhaltene Danke: 241

WIN10,PuppyLinux
FreePascal,Lazarus
BeitragVerfasst: Sa 14.12.13 12:34 
Hallo,

heute ging es sogar ohne Programm.Ich bin schon gespannt was morgen für ein Rätsel sein wird, wenn es schon als schwieriger angekündigt ist.
Kein Grund um um 0 Uhr anzufangen :D

Gruß Horst
Mathematiker Threadstarter
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starhalf ontopic starofftopic star
Beiträge: 2620
Erhaltene Danke: 1435

Win 7, 8.1, 10
Delphi 5, 7, 10.1
BeitragVerfasst: Sa 14.12.13 15:25 
Hallo,
user profile iconHorst_H hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ich bin schon gespannt was morgen für ein Rätsel sein wird, wenn es schon als schwieriger angekündigt ist.

So richtig weiß ich nicht, was ich zu morgen sagen soll. Da ich mich mit meinen Vorhersagen schon sehr getäuscht habe, denke ich, werden doch einige Lösungen gefunden.

Aber, das Schiebepuzzle ist schon etwas knifflig. Eines der berühmtesten Werke über mathematische Spiele, "Cyclopedia of Puzzles" von Sam Loyd, enthält dieses spezielle Puzzle.

Wichtig ist noch: Dieses kleine Programm habe ich vor mehr als 15 Jahren geschrieben und jetzt reaktiviert.
Normalerweise würde man die Spielsteine mit der Maus anklicken und verschieben. Damals habe ich das "noch nicht hingekriegt" und war froh die Verschiebung durch reine Mausklicks umsetzen zu können, konkret:
Ein Feld wird nur durch Mausklick bewegt. Klick im linken Bereich des Feldes/Spielsteins bewegt nach links, im oberen nach oben, usw...

In der Vorbereitung des Adventskalenders habe ich es nicht mehr geschafft, dies auf die "normale" Steuerung umzustellen.

Beste Grüße
Mathematiker

_________________
Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord. Albert Einstein
hathor
Ehemaliges Mitglied
Erhaltene Danke: 1



BeitragVerfasst: Sa 14.12.13 16:19 
user profile iconMathematiker hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:

Zitat:
urdldluluruldruldrdr

Beste Grüße
Mathematiker


Ich halte diese Buchstabenkombination für das Ergebnis restlicher, cerebraler Funktionen,
nachdem Frau P. ihren Mann mit dem Nudelholz aus Eifersucht verprügelt hatte. :P

(Soviel zum "Fest der Liebe" :D )
Mathematiker Threadstarter
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starhalf ontopic starofftopic star
Beiträge: 2620
Erhaltene Danke: 1435

Win 7, 8.1, 10
Delphi 5, 7, 10.1
BeitragVerfasst: Sa 14.12.13 23:59 
Hallo,
user profile iconhathor hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ich halte diese Buchstabenkombination für das Ergebnis restlicher, cerebraler Funktionen, ...

mit meinen letzten cerebralen Funktionen gibt es heute schon zu Mitternacht (ich bin müde und will in's Bett) die ...

Lösung zum 11.12.
Das Rätsel war das bisher schwierigste. Dennoch gab es 12 Lösungen.
Mit dem Hinweis, dass Delphiana sich für die Geschichte des antiken Roms interessiert, war klar, dass nur das Cäsar-Verfahren vorliegen kann. Allerdings habe ich die Zeichen nicht im 26buchstabigen Alphabet verschoben, sondern über alle Zeichen im ASCII-Satz und zwar um den Wert 7.
Zur Lösung muss der String markiert und kopiert werden. In einem kleinen Programm verschiebt man jedes Zeichen im ASCII-Code um 7 "abwärts". Es sollte sich
Zitat:
x = 2; y = 5; z = 0; solange x>0 ist, wiederhole {wenn x ungerade dann z = z+y; y = 2·y; x = x div 2} Ausgabe z

ergeben. Warum bei einigen ein paar Buchstaben verschoben waren oder verloren gingen, kann ich nicht erklären.
Der Algorithmus; binäres Multiplizieren, ägyptische Multiplikation, russische Bauernmultiplikation, usw. genannt; berechnet das Produkt a*b, so dass das Ergebnis 10 ist.

Ach ja, die "Holzhammermethode". Hat man gar keinen Plan, kann man ja auf gut Glück raten. Beginnt man z.B. bei 1, 2, ... und hält bis zur 10 durch, so hat man es geschafft. Hätte ich z.B. 123456789 oder Pi als Lösung verlangt, geht es natürlich so nicht.

Außerdem sage ich gleich etwas zu ...
Lösung zum 12.12. und 13.12.
Da bei jedem Start eine andere Zahlenpyramide konstruiert wird, gibt's es natürlich keine eindeutige Lösung.
Auch bei den Farbkreisen kann man keine Lösung angeben.

Beste Grüße
Mathematiker

_________________
Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord. Albert Einstein
Xion
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starhalf ontopic star
EE-Maler
Beiträge: 1952
Erhaltene Danke: 128

Windows XP
Delphi (2005, SmartInspect), SQL, Lua, Java (Eclipse), C++ (Visual Studio 2010, Qt Creator), Python (Blender), Prolog (SWIProlog), Haskell (ghci)
BeitragVerfasst: So 15.12.13 10:11 
user profile iconMathematiker hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
In einem kleinen Programm verschiebt man jedes Zeichen im ASCII-Code um 7 "abwärts". Es sollte sich
Zitat:
x = 2; y = 5; z = 0; solange x>0 ist, wiederhole {wenn x ungerade dann z = z+y; y = 2·y; x = x div 2} Ausgabe z

Ah, so sollte das aussehen :mrgreen: Bei mir war die eine Variable € und die andere eine Box und die dritte ein Leerstring. Die Zahlen haben aber den Eindruck vermittelt, dass eben nicht Pi rauskommt, so dass ich die Holzhammermethode benutzt hab ;)

Das heutige Rätsel (Loyd's Rätsel) ist toll. Leider hatte man keine Chance auf Zusatzpunkte wenn man "erst" um 08:00Uhr aufgestanden ist :roll: (wenn es ein "bekanntes" Rätsel ist gibt es doch sicherlich fertige Lösungen im Netz?!) Hat aber trotzdem Spaß gemacht es zu knacken :zustimm:
Jetzt muss ich aber erstmal an meinen wichtigen Sachen arbeiten...wer sagt Studenten haben Sonntags frei? :autsch:

_________________
a broken heart is like a broken window - it'll never heal
In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande, in einem schlecht regierten Reichtum. (Konfuzius)
Mathematiker Threadstarter
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starhalf ontopic starofftopic star
Beiträge: 2620
Erhaltene Danke: 1435

Win 7, 8.1, 10
Delphi 5, 7, 10.1
BeitragVerfasst: So 15.12.13 11:40 
Hallo,
user profile iconXion hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Das heutige Rätsel (Loyd's Rätsel) ist toll.

Schön, wenn es Dir gefällt.
Und ich bin froh, dass offensichtlich das Rätsel machbar ist, denn immerhin sind schon 7 Lösungen da. Wenn ich mich erinnere, wie lang ich beim ersten Mal zur Lösung brauchte, muss ich mich schämen. :oops:

Auf der Suche nach der optimalen Zugzahl habe ich vor Jahren versucht, ein Programm zu schreiben, das alle Möglichkeiten testet. Irgendwie fehlte mir aber der richtige Algorithmus, denn es funktionierte einfach nicht. Vielleicht hat ja jemand von Euch eine Idee.
Konkret habe ich nämlich noch Flemings-Puzzle, bei dem ich bis heute keine Lösung habe.
fleming
Hier soll das Quadrat "1" auf die Position rechts neben der "6" gebracht werden.

Beste Grüße
Mathematiker
Einloggen, um Attachments anzusehen!
_________________
Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord. Albert Einstein
Xion
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starhalf ontopic star
EE-Maler
Beiträge: 1952
Erhaltene Danke: 128

Windows XP
Delphi (2005, SmartInspect), SQL, Lua, Java (Eclipse), C++ (Visual Studio 2010, Qt Creator), Python (Blender), Prolog (SWIProlog), Haskell (ghci)
BeitragVerfasst: So 15.12.13 13:12 
Du musst dich nicht schämen, ich habs relativ schnell aufgegeben und meinen Rechner lösen lassen ;)
Mit Flemings Rätsel kommt mein Solver aber nicht so recht klar. Es gibt viel mehr Möglichkeiten zu ziehen und einen zusätzlichen Stein.

_________________
a broken heart is like a broken window - it'll never heal
In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande, in einem schlecht regierten Reichtum. (Konfuzius)
Mathematiker Threadstarter
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starhalf ontopic starofftopic star
Beiträge: 2620
Erhaltene Danke: 1435

Win 7, 8.1, 10
Delphi 5, 7, 10.1
BeitragVerfasst: So 15.12.13 13:16 
Hallo,
user profile iconXion hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Du musst dich nicht schämen, ich habs relativ schnell aufgegeben und meinen Rechner lösen lassen ;)

Solver?! Hast Du den selbst geschrieben? Wie macht man so etwas? Ich habe wieder einmal keine Ahnung. :nixweiss:

Beste Grüße
Mathematiker

_________________
Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord. Albert Einstein
Xion
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starhalf ontopic star
EE-Maler
Beiträge: 1952
Erhaltene Danke: 128

Windows XP
Delphi (2005, SmartInspect), SQL, Lua, Java (Eclipse), C++ (Visual Studio 2010, Qt Creator), Python (Blender), Prolog (SWIProlog), Haskell (ghci)
BeitragVerfasst: So 15.12.13 13:43 
Natürlich hab ich den selbst geschrieben. ;) Ich kann ja später mal den Code hochladen. Das ist der Vorteil wenn man studiert und weiß, wozu man den "Kram, den eh niemand braucht" aus der Vorlesung doch gebrauchen kann.

Hab dem Programm noch eine Prise Gehirnschmalz hinzugefügt, und schon flitzt das gute Stück wie Hölle :mrgreen:
ausblenden Flemings Puzzle in 15 Sekunden
1:
d7.r8.r5.u6.u9.l10.d5.r9.d6.d6.l4.l7.u4.l7.u9.u10.r10.r6.d7.d7.d4.d4.l9.l8.u10.u5.u10.u5.r6.r7.d4.d9.l5.d10.l5.l10.u6.u6.r9.u4.l7.d9.r4.r4.d10.d5.d8.r2.r2.u1.l5.u7.l5.l7.l10.l4.l9.d6.d6.r8.r2.r1.u5.l7.u5.l10.u7.l10.d1.l2.l2.u8.u6.r9.r3.d10.d7.d5.l2.l8.u6.r4.r1.r7.d5.d2.l8.l8.u1.r7.r5.u10.l3.l9.d4.r7.r7.d1.r8.r8.u2.u5.u10.u3.l9.l9.d1.r5.r5.r10.r10.d2.l8.u5.l8.l5.l6.u7.u4.u7.u4.r1.d10.d10.d5.d5.l6.l7.u4.u1					

mit
l=left
r=right
u=up
d=down
und
10=0 ;)

Probiers mal aus.

PS: die optimale Lösung von Loyd's Puzzle hat bei mir mehr Schritte gebraucht als angegeben, ich nehme an, dort werden zwei Schritte des selben Steins in die selbe Richtung als ein Schritt gezählt (habs nicht nachgezählt).

_________________
a broken heart is like a broken window - it'll never heal
In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande, in einem schlecht regierten Reichtum. (Konfuzius)

Für diesen Beitrag haben gedankt: Mathematiker
Mathematiker Threadstarter
ontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starontopic starhalf ontopic starofftopic star
Beiträge: 2620
Erhaltene Danke: 1435

Win 7, 8.1, 10
Delphi 5, 7, 10.1
BeitragVerfasst: So 15.12.13 13:59 
Hallo,
user profile iconXion hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Hab dem Programm noch eine Prise Gehirnschmalz hinzugefügt, und schon flitzt das gute Stück wie Hölle :mrgreen:

Wunderbar! Funktioniert einwandfrei. :zustimm:
Du ahnst gar nicht, wie lange ich nach der Lösung suche.

Vielen Dank
Mathematiker

_________________
Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord. Albert Einstein