Also gut.
Lege Dich aufs Sofa, schließe die Augen und stelle Dir eine Property vor. Für eine Property brauchst Du einen Namen. Und nun atme tief ein und merke Dir, dass Du auch noch einen Lese- und einen Schreibzugriff brauchst.
Du schwebst in die Weiten der Delphprogrammierung davon und Du erkennst, dass der Lesezurgiff durch eine Variable oder eine Function erfolgen kann und der Schreibzugriff durch eine Prozedur oder eine Variable erfolgen kann.
Okay, hören wir mit dem Müll auf. So könnte eine Property aussehen, die nur mit einer Variable arbeitet:
Delphi-Quelltext
1: 2: 3: 4:
| private fmyProp : Integer; public property myProp : Integer read fmyProp write fmyProp; |
Oder mit Prozedur und Funktion:
Delphi-Quelltext
1: 2: 3: 4: 5:
| private procedure SetmyProp (const value : Integer); function GetmyProp : Integer; public property myProp : Integer read GetmyProp write SetmyProp; |
Wobei die Namen der verwendeten Variable, Prozedur und Funktion einem gewissen Konvention folgen. Variablenname = 'f'+Propertyname, Prozedurname = 'set'+Propertyname, Funktionenname = 'get'+Propertyname.
So, und wenn Du wieder aufwachst, weißt Du, wie man eine Property baut.
MfG,
Peter
Zwei Worte werden Dir im Leben viele Türen öffnen - "ziehen" und "drücken".