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Tastaro
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BeitragVerfasst: Di 02.04.19 11:55 
Menno! - Aber vielleicht ja bald. :)


Aber ich hab noch was anderes. Leider nicht so schön, denn es ist eine Fehlermeldung. :(

Physik -> Elektrodynamik -> Wechselstromkreis
-> R ausschalten
-> C einschalten
Zack! Fehlermeldung

-> Fehlermeldung wegklicken
-> Simulation klicken
Viele, viele Fehlermeldungen bis Programmabsturz
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BeitragVerfasst: Di 02.04.19 14:14 
user profile iconTastaro hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Menno! - Aber vielleicht ja bald. :)
Aber ich hab noch was anderes. Leider nicht so schön, denn es ist eine Fehlermeldung. :(
Physik -> Elektrodynamik -> Wechselstromkreis
-> R ausschalten
-> C einschalten
Zack! Fehlermeldung

Danke für den Hinweis. Den Fehler habe ich nicht abgefangen. Tut mir leid.
Werde ich demnächst beheben.

LG Steffen

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Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord. Albert Einstein

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BeitragVerfasst: Mo 15.04.19 20:54 
Ich habe einen Verbesserungsvorschlag, der allerdings, wie es für mich fast schon typisch ist, eigentlich schon unverschämt ist.

Wie wäre es, wenn man das Polyeder-Teilprogramm, das ich zu seinen allerbesten zähle, dahingehend erweitert, daß es echte 3-D-Animation bietet?

Mir schwebt dabei so ein doppeltes Drahtgitter/-netz vor, eines in roten, das andere in grünen oder - noch besser - blauen Linien, das man dann mit einer Zwei-Farben-3D-Brille betrachtet.

Sehr wahrscheinlich bedürfe das einer erheblichem Einarbeitungszeit, allerdings, wenn man es einmal erschaffen hat, müßte die Funktion jeweils nur noch mit den Polyederkoordinaten aufgerufen werden, vermute ich. Auf der anderen Seite ist Mathematiker als Turbo- und Hardcore-Programmierer (ich meine damit nicht, daß er gleichnamiges Pascal benutzt), der jede Herausforderung wenigstens hinsichtlich ihrer grundsätzlichen Realisierbarkeit prüft, längst bekannt.

Nur mal so in den Raum bzw. in das Forum geworfen....

Was meinst Du, Steffen?

Danke für die Aufmerksamkeit und Gruß

Delphi-Laie

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Zuletzt bearbeitet von Delphi-Laie am Mo 15.04.19 22:13, insgesamt 1-mal bearbeitet

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BeitragVerfasst: Mo 15.04.19 21:37 
Hallo Delphi-Laie,
Danke für die Hinweise. Das wäre schon reizvoll, wobei ich im Moment noch keinen anwendbaren Algorithmus sehe. Aber ich denke darüber nach.

Allerdings wird das in den nächsten 4 Wochen nichts, u.a. Abiturprüfungen.
Dazu kommt aber noch, dass ich seit Ende Januar voll bei der Vorbereitung der Bundesrunde der Mathematik-Olympiade dabei bin, die ab 12.Mai in meinem Gymnasium stattfindet.
siehe: www.mo2019.de/
oder mathematikalpha.de/b...mathematik-olympiade

Allein für das Rahmenprogramm sitze ich seit Wochen an der Arbeit; und da ist noch viel mehr zu tun.
Muss aber sein, da man die Bundesrunde(!) nur einmal an die Schule bekommt. Es ist der Höhepunkt in diesem Schuljahr; zumindest für mich; leider nicht für die Mehrheit meiner Kollegen.

Etwas mulmig ist es mir zwar auch, da die Liste der Korrektoren nur aus Professoren, Doktoren und anderen Profi-Mathematikern besteht. Man kann sich da schnell blamieren.

LG Steffen

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BeitragVerfasst: Mo 15.04.19 22:24 
Danke für Deine prompte Antwort, Mathematiker!

Klar, die Arbeit muß immer vorgehen. Und nein, Du läufst kaum Gefahr, Dich vor den honorigen höheren Akademikern Deines Faches ernsthaft zu blamieren. Welcher Mathematik-/Physiklehrer weltweit an einer "Nichthochschule" kann denn eine solche Leidenschaft für seine Fächerkombination und ein solch umfangreiches und erfolgreiches Freizeitprojekt vorweisen? Wenn Du nicht reichst, wen sollten sie denn sonst verpflichten? Dann müßten sie es eben selbst tun! Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, daß die Verantwortung einzig auf Dir lastet.

Das ist eben das "Arbeitsparadoxon": Wer viel und/oder gut arbeitet, wird nicht etwa verdientermaßen entlastet, gar freigestellt, sondern bekommt "zur Belohnung" immer noch mehr "obendraufgepackt". ;-)

Wie auch immer, viel Freude und Erfolg dabei!

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BeitragVerfasst: Mo 15.04.19 22:29 
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, daß die Verantwortung einzig auf Dir lastet.

Das auf keinen Fall, im Gegenteil. Ich halte mich da sehr zurück und bin nur ein "kleines Licht". Für die "Verantwortung" gibt es genügend Bewerber, die dann anschließend auch den "Ruhm" wollen. :D

LG Steffen

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Delphi 2 - RAD-Studio 10.1 Berlin
BeitragVerfasst: Mo 15.04.19 22:42 
user profile iconMathematiker hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ich [...] bin nur ein "kleines Licht".


Nana, wer wird denn da freiwillig sein - kleines oder doch größeres - Licht unter den Scheffel stellen? ;-)

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BeitragVerfasst: Di 16.04.19 00:26 
user profile iconDelphi-Laie hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ich habe einen Verbesserungsvorschlag, der allerdings, wie es für mich fast schon typisch ist, eigentlich schon unverschämt ist.

Wie wäre es, wenn man das Polyeder-Teilprogramm, das ich zu seinen allerbesten zähle, dahingehend erweitert, daß es echte 3-D-Animation bietet?

Ich bin auch mal unverschämt. Das Programm oder ein ähnliches, geistert hier auch als eigenständiges Programm in den Open Source Projekten rum.
Warum baust du die 3D Darstellung nicht einfach selber und stellst sie dann zur Verfügung? Dann wird es auch gleich so wie du es dir vorstellst.

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Solange keine Zeile Code geschrieben ist, läuft ein Programm immer fehlerfrei.
Ich teste nicht, weil ich Angst habe Fehler zu finden.

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BeitragVerfasst: Di 16.04.19 00:57 
Das war mir just nicht bewußt, danke! Aber ich werde mich mal damit versuchen, daran ein wenig (eher etwas kleineres, keine alternative Darstellungsform) zu verändern.

Der Sache mit dem echten 3D fühle ich mich zeitlich, prorammierkünstlerisch und derzeit auch mathematisch kaum, eher gar nicht gewachsen. Was heißt hier fühlen, so schätze ich mein Leistungsvermögen realistisch ein. Die Mathematik ließe sich noch verbessern, der Rest umso schwerlicher.

Nicht zuletzt habe ich meine eigenen Softwareprojekte (aktuell eigentlich drei), bei denen ich nur sehr bis äußerst schleppend vorankomme, weil ich nunmal die Programmierproduktivität manch anderer beileibe nicht erreiche, ohne das jetzt näher zu begründen.

Mir geht es gar nicht darum, meine Wünsche unbedingt und dann auch noch gratis erfüllt zu bekommen (das wäre wirklich dreist), sondern es sind Anregungen. Ich kann nämlich, wie die allermeisten, sehr wohl auch ohne echte 3D-Darstellung ein Polyeder erfassen. Steffen kennt mich mit meiner Selbstironie ("unverschämt") in dieser Hinsicht schon seit Jahren so, deshalb ist auch in seinen letzten Antworten kein Groll erkennbar.

Wenn er es nicht umsetzt (womöglich gar nicht versucht, was ich nicht prüfen kann), meine Güte, dann eben nicht, ist doch seine Entscheidung. Ich werde meine Anregung nicht wiederholen, geschweige denn, deshalb quengeln.

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BeitragVerfasst: Fr 03.05.19 02:20 
Idee zum Mathematik-Alpha: Leider nicht gefunden oder noch nicht berücksichtigt-
ein sehr unbeliebtes Thema im Mathematik-Grundstudium, vielleicht wäre das Thema etwas erleichtert, wenn der PC nachhilft


Nach Durchblättern der Studienaufzeichnungen im Grundstudium fiel mir ein Thema auf, der mir seinerzeit als Bösartigkeit oder Strafarbeit auffiel, nämlich „Partialbruch-Zerlegung“. Man braucht sie u. a., zum Integrieren von Brüchen aus Polynomen.

Soweit ich noch weiß, ist, dass man zur Lösung
* Gleichungssysteme lösen muss, um Koeffizienten im Nenne zu bestimmen
* Polynomdivision können
* 4 Arten von Brüchen zu unterscheiden (bis „mehrfache komplexe Nullstellen im Nenner h(x)“)
* Sich mit komplexen Zahlen auskennen


Bsp.:
f(x)=(g(x))/(h(x))=(2x-5)/((x-1)(x+2))=(-1)/(x-1)+3/(x+2)

Bsp.:
(6x^4+x^3+43x^2+102x+60)/(2x^4+2x^3+8x^2+60x)=3+1/x-4/(x-3)+(x/2-1)/(x^2-2x+10)

(zumindest nach einem Lehrbuch, www.booklooker.de/B%...-5/id/A02jShJt01ZZl)

In der Analysis-Klausur im 2. Semester wurden solche Brüche zu integrieren, verlangt: aber ohne PC oder Taschenrechner.
Allerdings war der „Bronstein“ (ein Standard-Formelwerk) erlaubt – half aber auch nicht.
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Delphi-Laie
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BeitragVerfasst: Fr 03.05.19 20:22 
Die Partialbruchzerlegung ist Polynomrechnen der schon heftigeren Sorte (wohl nicht für echte Mathematik(lehr)er, aber für all' die, die Mathematik nur ihrer Anwendung wegen gelehrt bekommen) und geht m.E. in Richtung CAS/Computeralgebrasystem. Schon die "einfache" Polynomdivision ist etwas undankbarer als die der Zahlen, insbesondere, wenn mehr als eine Variable auftritt.

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BeitragVerfasst: Mi 21.08.19 23:57 
Zum Teil "Integralrechnung"

1) Wenn ich als f(x) = -1/2*x^2 die Stammfunktion bestimmen will, dann klappt es: -(X^3/6)

Bei anderen Nenner (andere Koeffizienten vor x^2; also f(x) = 1/3*x^2 oder 1/4*x^2) vermeldet das Programm: NOCH NICHT BESTIMMBAR.
Das wäre keine gute Leistung, wenn man das doch recht leichte Integral nicht findet.
Gleiches bei G(x)

2) Da ich nicht sicher war, ob der Fehler an der Syntax, die ich im Feld f(x) eingetragen habe, klicke ich aufs Fragezeichen.
Da kriege ich einen Text über "Zissoiden".

3) Wenn f(x) und g(x) im zu integrierenden Intervall Schnittpunkte haben, könnte man sie eventuell im Teil "Ergebnisse" auflisten.

4) Die Bibliothek rechts oben öffnet sich nicht bei Mausklick (bei Funktionsdiskussion und Wertetabelle wird sie gar nicht angeboten).

Hier scheint etwas nicht so richtig zu funktionieren.

mfg Michael
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BeitragVerfasst: Sa 26.10.19 03:01 
Hallo, wieder mal Wünsche für die Funktionsdarstellung:

- Bei 2 Funktionen Schnittpunkte bei "grafischer Darstellung" die Schnittpunkte kennzeichnen und numerisch berechnen (Bild 261019a); vgl. Taschenrechnerbild1 (Classpad2-Modell) im PDF-Anhang
- Den "laufenden" Punkt mit dem Schalter rechts bei der Schaltfläche eventuell mit anderer Farbe kennzeichnen (vielleicht grün?), um nicht mit den gelben Nullstellen zu verwechseln und wahlweise die Tangente mit dem Punkt darstellen (Bild261019b) ; jeweils in den Screenshots mit blauen Pfeilen eingezeichnet; vgl. Taschenrechnerbild2 im PDF-Anhang
- Fenster der Funktionsbibliothek auch bei den Optionen "Wertetabelle", "Funktionsdiskussion" usw. mit anzeigen; ist so leicht umständlich (derzeit erst "Funktionsdarstellung" [nur dort wird die Bibliothek angezeigt] dann anklicken, dann mit Maus in "Funktion 1" kopieren, dann in Kurvendiskussion mit der Maus in "Funktion 1" einfügen [wird nicht automatisch übernommen] bzw. Schaltfläche "Darstellung" durchzuführen - wenn ich z. B. eine Kurvendiskussion danach will, sehe ich die Funktion dann dort auf jeden Fall mit an.
kurz: Es wäre schön, wenn man für eine Kurvendiskussion oder Integration usw. sofort auf die Bibliothek zugreifen könnte, ohne erst das Teilprogramm "Fkt.-Darstellung" bemühen zu müssen, vgl. noch fiktive Darstellung bei

Bilder im 261019.pdf (Ich kann hier nur 3 Anhänge realisieren, deshalb alle 5 im Dokument zusammengefasst)


wäre schön

Grüße Michael
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