Einer der Vorteile von Paradox ist, dass es ein dateibasiertes System ist. Ein ausgewachsener Datenbankserver, z.B. MS SQL oder mySQL ist so programmiert, das auf dem Datenbankserver ein Dämon läuft, der die Daten abarbeitet. Der Dämon ist immer auf ein Betriebssystem festgenagelt.
Bei Paradox übernimmt der Client die Bearbeitung der Daten. D.h. es ist egal wo die Paradox-Tabellen liegen: Ob auf einem Novell-Server mit Windows-Verzeichnisfreigabe, einem NT-Server, einem 2000-Server, einem Lunix-System mit Samba, ...
Die Daten können überall liegen, lediglich der Client muss mit Paradox-Dateien umgehen können.
Viele Grüße,
Matthias
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