Aus dem Handbuch TurboPASCAL 4.0
Ein
Array ist eine Sammlung gleichartiger Variablen mit einem gemeinsamen Bezeichner. Jede einzelne Variable deises Array wird als
Element bezeichnet und über einen
Index hinter dem Arraynamen angesprochen. Ein Beispiel:
Quelltext
1: 2: 3: 4: 5: 6:
| var ZehnZeichen: array[1..10] of Char; begin ZehnZeichen[1] := 'A'; ZehnZeichen[5] := 'X'; ... |
Der Compiler stellt hier für die Variable
ZehnZeichen 10 voneinaner getrennte Speicherplätze zur Verfügung, in denen jeweils ein Wert des Typs
Char gespeichert werden kann.
Wo liegt der Vorteil dieser Speicherform im Gegensatz zu zehn einlenen Variablen, d.h.
Zeichen_1, Zeichen_2...? Nun - haupsächlich darin, dass der Zugriff auf die einzelnen Elemente als
Arrayname[Index-Ausdruck]definiert ist: anstelle einer Konstanten wie 1 oder 5 lässt sich guer auch eine Variable oder das Ergebnis einer Bereichnung einsetzen.
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Ein Beispiel:
Quelltext
1: 2: 3: 4: 5: 6: 7: 8: 9: 10: 11: 12: 13: 14:
| const Tage: array[1..7] of string = ( 'Montag', 'Dienstag', 'Mittwoch', 'Donnerstag', 'Freitag', 'Samstag', 'Sonntag' );
var Wochentag: Integer; WochentagStr: string; begin WochentagStr := InputBox('Wochentag', 'Geben Sie eine Zahl von 1..7 ein:', '1'); Wochentag := StrToInt( WochentagStr ); ShowMessage( Tage[Wochentag] ); end; |