Entwickler-Ecke

Off Topic - Aktuelle Entwicklung auf dem PC-Markt


Hidden - Mo 11.01.10 19:50
Titel: Aktuelle Entwicklung auf dem PC-Markt
Hi :)

Mein alter Monocore beehrt mich in letzter Zeit immer mehr mit plattenbedingten Abstürzen, das DVD-Laufwerk hängt den Ordnerexplorer beim lesen mancher CDs auf, das System müsste demnächst sowieso mal neu aufgesetzt werden, und außerdem steht ja Windows 7 an, nachdem ich Vista übersprungen habe.
Ehe ich das alles einzeln mache, muss mal ein neuer her: Nicht für Spiele ausgelegt, und einfach nur als Arbeitsstation. Ein bisschen Rechenpower kann natürlich nicht schaden, wenn ich mal wieder das nächste Adventsrätsel bruteforcen muss :lol:.

Zwei Wochen nach meinem letzten Kauf sind erst einmal die frühen Dualcores rausgekommen. Diesmal plane ich eigentlich, damit für einige Zeit glücklich zu sein. Also wollte ich mal wissen, was denn, wenn man die nächsten 2 Monate mal mit reinnimmt, wohl lohnend wäre.
Bisher denke ich so in Richtung Dualcore - jedes Mal, wenn ich meinen Einkerner mal wieder mit einem Hochauflösenden Plot etc. auslaste, während mein Netbook mit seinem 2. Kern noch ansprechbar ist, ärgere ich mich dumm und dämlich :) Beim Schritt auf Quadcore sehe ich diesen Vorteil aber nicht so sehr, und die sind ja auch noch ein gutes Stück teurer.

Also lesen wir doch einmal die geballte Erfahrung aus :) Meinungen und Erwartungen? :D

mfG,


Gausi - Mo 11.01.10 20:01

Voll dabei bin ich aktuell auch nicht. Aber die Entscheidung Dual- oder Quadcore stand bei mir vor etwas über einem Jahr auch an. Ich habe zwar keine direkten Vergleichsmöglichkeiten, bin aber mit dem Dualcore (Intel Core2 Duo E8500 @3.16GHz) voll und ganz zufrieden.

Und wenn du nicht vorhast, die neusten Spiele mit X-Core Unterstützung zu spielen oder wie wild professionelle Videobearbeitung planst, oder die nächste AGS-Brute-Force-Attacke mit Multicore-Unterstützung bauen willst, würde ich dir auch zu einem Dualcore raten. :D


Niko S. - Mo 11.01.10 20:03

Also nen Quad-Core hat ja eig. den vorteil, dass du mehrere Anwendungen recht stabil nebeneinander laufen lassen kannst.
Macht sich immer wieder bemerkbar, wenn ich immer mehr und mehr Programme öffne, und i-wann es einfach dauert.
es gibt zwar kaum programme die Quadcore unterstützen, aber wenn du immer mehrere Anwendung mit hoher last hast, lohnt es sich denke ich einen Quad-Core zu holen.

Amsonsten, weiß ich nicht unbedingt ob es sich lohn DDR3 zu holen, soweit ich gehört hab, soll der aber doch um einiges flotter sein.
Natürlich gegen Aufkosten.
Graka, ist ja eig dann in diesem fall egal, aber ne günstige Alternative, wäre denke ich bis dahin die ATI 4770 die dazu stromsparend ist.
Was wieder ein weniger großes Netzteil erfordert.

Muss man halt schauen.

Wenn du überhaupt nicht spielen willst, reicht auch die OnBoard, wenns denn eine gibt xD


BenBE - Mo 11.01.10 20:10

Wenn Du Leistung willst, nimm Gentoo und compilier auf -O9 :P

Spaß beiseite: Achte bei deinem Kauf darauf, dass die Leistung ausreichend ist für deine Anwendungen. Gerade beim Schritt von DualCore auf QuadCore merkt man noch mal etwas; auch wenn dieser Unterschied nicht so groß ist wie zwischen SingleCore auf DualCore. Aber er ist vorhanden, insbesondere, weil heutige Anwendungen zwar nicht immer Multithreaded laufen, aber man in der Regel dennoch viele Anwendungen am Laufen hat. Während also dein Explorer noch hängt, kann dein MediaPlayer der Grafikkarte schon bescheidgeben, dass wieder mal ein Frame des abzuspielenden Spiels anzuzeigen wäre. Kommt dann noch etwas Last durch Desktop-Widgets und Tray-Programme dazu, können zusätzliche Kerne nie schaden. Außerdem skalieren viele Anwendungen, die für MultiCore-Rechner ausgelegt sind, oftmals nahezu linear (Für BZip2 gibt es Implementierungen, die parallelisiert bei ~10 Kernen genug Durchsatz liefern, um 2 100MBit-Kabel mit Daten zu überfluten; ohne tröpfelt grad mal WLAN gemächlich ...).

Ein weiterer Punkt sollte die Grafikkarte sein: Immer mehr Anwendungen werden in die Richtung gehen, dass Berechnungen auf den Grafikprozessor ausgelagert werden. Insbesondere, wenn man mit Multimedia arbeitet, oder auch nur Film guckt, kann man hier einiges gewinnen.

Ansonsten: Wenn Du es dir leisten willst, hol dir als Systemplatte ne SSD: Diese muss nicht groß sein, da für die Speicherung der Arbeitsdaten und deren Archivierung immer noch (kostentechnisch) konventionelle Platten besser geeignet sind.

Der Rest ist Geschmackssache ...


wunsiedler - Mo 11.01.10 20:23

Ich würde sagen lieber 2x3GHz als 4x2GHz, da die meisten "normalen" Programme eh nicht auf 2 Kerne zugreifen und für Office/Internet/Multimedia vollkommen ausreichend ist.
Und der Rest ist wie oben schon geschrieben Geschmackssache.


Lossy eX - Di 12.01.10 12:48

user profile iconBenBE hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Wenn Du Leistung willst, nimm Gentoo und compilier auf -O9 :P

Ähm ja alles klar. Dazu kann ich nur Eines sagen. 1337 h4xX0r. Ein bisschen Sauerstoff kann manchmal ganz nützlich sein. ;)

user profile iconBenBE hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Berechnungen auf den Grafikprozessor ausgelagert werden

Darauf warte ich schon seit knapp 6 Jahren, dass sich in diese Richtung mal was tut. Bisher aber vergebens. Und meine Schätzung sieht so aus, dass das Thema auch wirklich nur für DX11+ Spiele interessant werden wird. Für die meisten anderen Fälle ist diese Technik zu speziell oder schlicht nicht sinnvoll. Ist also derzeit überhaupt kein Kriterium. Kann aber später durch ein Grafikkarten Update noch eingeschlossen werden.

user profile iconBenBE hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ansonsten: Wenn Du es dir leisten willst, hol dir als Systemplatte ne SSD: Diese muss nicht groß sein, da für die Speicherung der Arbeitsdaten und deren Archivierung immer noch (kostentechnisch) konventionelle Platten besser geeignet sind.

Nun ja. Er denkt über Windows 7 nach. Klar ssd ist ein ganzes Ende schneller aber Windows 7 ist nicht gerade zimperlich was die Systempartition angeht. Mit der passenden Menge an Arbeitsspeicher würde zum Beispiel eine 32GB SSD doch schon eng werden. Was den Preis wieder relativiert.

Multithreading. Meine Erfahrungen decken sich da mit denen von Gausi. Hab auch einen Dualcore und der wird meistens nur bei wirklich neuen Spielen, 7Zip oder meinem Videocodierung beansprucht. Der Großteil der Anwendungen kann mehrere Kerne nicht sinnvoll ansprechen. Wenn du immer recht viele Anwendungen laufen hast dann könnten dort 2 Kerne aber auch manchmal schon eng werden. Wenn das eher die Seltenheit ist, dann sollten 2 Kerne auch ausreichen. Weiß es zu mindest nur bei AMD so halb. Auf AM2+/AM3 Boards kannst du sowohl DualCore als auch QuadCore CPU laufen lassen. Für aktuelle Spiele reicht ein Dualcore da im übrigen auch aus. Erst mit DX11 könnte sich das ändern, dass auch Quadcores richtig voll ausgelastet werden. Wie der Unterschied zwischen Dual und Quad dann aussieht vermag aber derzeit niemand wirklich zu sagen.

Hidden. Wo du dir auch Gedanken machen solltest ist die Größe des Rams. Ich habe 4GB (durch eine blöde hardware aber leider nur 3.25gb) drinne und Windows 7 64Bit ist zu mindest bei mir an einigen Stellen sehr großzügig was den Speicher angeht. Bin schon ein paar an die Grenze gestoßen. Spätere Option auf 8GB kann da nicht ganz verkehrt sein. Also ein Board mit 4 Ram Bänken ist sehr praktisch. Hängt aber auch wieder davon ab was man macht. Der Rest spielt da in der Tat eher eine untergeordnete Rolle. Sound/Lan alles onboard und auch ganz pasabel. Grafikkarte je nachdem was du machen willst. Wenn du nicht das Neuste vom Neusten spielen willst genügt auch eine kleinere Karte.


Hidden - Fr 22.01.10 12:57

Hallo,

Innerhalb der nächsten 2 Wochen wird es wohl zum Kauf kommen.
Wenn ich jetzt noch einmal alles zusammenfasse, was ich hier und anderswo gehört habe, sieht das so aus:


Nochmal: Es geht mir nicht um Spiele oder vergleichbare Grafikarten-Ops.

mfG,


uall@ogc - Sa 23.01.10 00:15

Kommt drauf an was du dir für einen Prozessor hols,t nen Intel DualCore ist fast so teuer wie nen Phenom QuadCore (letzterer hat aber höheren Stromverbrauch).
Du wirst eigentlich immer unterschiedliche Meinungen hören, was für ein Budget hast du denn zur Verfügung?
Wenn du den nicht zum spielen brauchst dann ist die Graka nur zweitrangig (kaum etwas läuft direkt darauf, vill ein paar Video-Konvertierungsprogramme). wenn du spielen willst dann sollte dann ist aber die Graka das ausschlaggebenene am System.
Eigentlich reicht ne kleinere SSD (für Windows, Daten auf die nur lesen zugegriffen werden), adere Daten (das was viel verändert wird) sollte eh auf eine andere Festplatte.

Und am billigsten ist es wenn du es über das internet bestelltst, z.b. bei hardwareversand.de die bauen dir das auch direkt für 20€ zusammen.


Hidden - Sa 23.01.10 10:32

Speziell bei der SSD hätte ich gerne absolute Größenempfehlungen: 64 oder 128 GB?

Arbeitsspeicher ist ja billig geworden, also lieber 8GB als 4 nehme ich an?


Gausi - Sa 23.01.10 11:21

Ich habe mir jetzt eine 128er bestellt - aber da möchte ich nach Möglichkeit auch XP und Win7 draufpacken (ich hoffe, das klonen der aktuellen XP-Partition klappt, sonst lass ich das bleiben). Für ein System wären 64GB genug.
In dem Shop [http://www.notebooksbilliger.de/index.php/pc+hardware/solid+state+drives+ssd+4826], wo ich die bestellt habe, hat die 64er Samsung auch ein schlechteres Preis-Leistungs-Verhältnis als die 128er. :gruebel:
Also: Wenn du das Geld hast, und evtl. etwas mehr Platz brauchen kannst - nimmm ne 128er. Wenn das Geld etwas knapper ist: Die 64er reicht auch aus. Die "Eigenen Dateien" kommen ja auf ne andere Platte, oder?

Da die Platte eh nur fürs System ist, hat man von mehr Platz nicht unbedingt große Vorteile - aber auch keinen Nachteil.


uall@ogc - Sa 23.01.10 12:45

DDR2 ist teurer geworden, DDR3 billiger.
64GB sollten reichen, ich gehe mal davon aus, dass du dir eh ne zweite Festplatte holst?


Christian S. - So 24.01.10 20:50

user profile iconHidden hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Speziell bei der SSD hätte ich gerne absolute Größenempfehlungen: 64 oder 128 GB?
Rein vom Speicherplatz her sollten die 64GB reichen. Bei meiner Recherche damals musste ich aber feststellen, dass 64GB-SSDs teilweise niederige Übertragungsraten hatten als die 128GB-Varianten. Ob das immer noch so ist, müsstest Du mal recherchieren.


Xearox - So 24.01.10 21:52

hmm...
ich hab mir mal alles durchgelesen...
Wie hoch ist denn dein Budget, was du in deinem Neuen PC rein hauen willst?
Und wie willst du das Geld dann auf Teilen...

Mehr Festplattenspeicher oder mehr Rechenpower, und wie Schaut es mit dem Arbeitsspeicher aus, 4GB oder 8GB?

Das sind faktoren die ich wissen wollen würde, da ich mich eig. relativ gut mit der momentanen Hardeware auskenne...

Achso, ganz vergessen...Wie schauts denn mit x-Roms aus?
DVD-ROM oder DVD-Brenner?
oder gleich einen BlueRay-Brenner bzw KomboBrenner oder nur ein KomboLauferwerk?


Hidden - So 24.01.10 23:30

Hi :)

Das Budget sollte jetzt nicht unbedigt an erster Stelle stehen, ich könnte glaube ich ein weit besseres System kaufen als ich am Ende benötigen würde.

Beim Arbeitsspeicher dachte ich wie oben angedeutet an 8GB, weil der ja relativ billig geworden ist.
Bei Brennern weiß ich im Moment nicht, wie viel man dafür unvorsichtigerweise ausgeben kann. Als baldiger Student werde ich das wahrscheinlich stärker nutzen als bisher, aber wohl auch nicht über den Minimumstandard hinaus.

SSD wird dann wohl eine 64GB-er, obwohl ich mir da noch am unsichersten bin.

E: Wobei ich das von Christian angesprochene Phänomen nochmal in die Preis-Leistungs-Rechnung reinstecken muss.

mfG,


jaenicke - So 24.01.10 23:34

user profile iconHidden hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Bei Brennern weiß ich im Moment nicht, wie viel man dafür unvorsichtigerweise ausgeben kann.
Nun, ein normaler DVD-Brenner kostet etwa 30-35€, die Preise haben da in letzter Zeit leicht angezogen. Ich selbst bin da mit denen von LG bisher sehr gut gefahren. Lightscribe sollte er schon haben, das ist schon mal schön zur Beschriftung, das ist in etwa die Preisklasse.

Ein Bluray-Brenner kostet ab etwa 150-200€, lohnt aber vermutlich ohnehin nicht. Da ist bei dir das Geld sicherlich besser in eine größere SSD sinnvoll zu investieren. ;-)


Boldar - Mo 25.01.10 00:41

Zum Brenner:
Nimm wenn dann Lightscribe.
Ich habe einen mit Labelflash, und es ist der größte mist.
Ich habe noch keinen Rohling dafür gesehen.
Es gibt einfach nirgendwo keine (Mediamarkt, Saturn, sogar bei Alternate waren keine da).
Lightscribe-Rohlinge gibt es hingegen überall, und sogar CD-Rohlinge und nicht nur DVD.


elundril - Mo 25.01.10 00:56

user profile iconBoldar hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Zum Brenner:
Nimm wenn dann Lightscribe.
Ich habe einen mit Labelflash, und es ist der größte mist.
Ich habe noch keinen Rohling dafür gesehen.
Es gibt einfach nirgendwo keine (Mediamarkt, Saturn, sogar bei Alternate waren keine da).
Lightscribe-Rohlinge gibt es hingegen überall, und sogar CD-Rohlinge und nicht nur DVD.


oder man nimmt so einen stift zum beschreiben der cds bzw der dvds ;)


jaenicke - Mo 25.01.10 03:28

user profile iconBoldar hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ich habe noch keinen Rohling dafür gesehen.
Ich kanns beim Händler um die Ecke bestellen und z.B. bei Amazon [http://www.amazon.de/gp/product/B000E36U3Y/ref=olp_product_details?ie=UTF8&me=&seller=] gibts die natürlich auch.

Trotzdem ist Lightscribe wegen der größeren Verbreitung (auch der Medien) vermutlich sinnvoller. ;-)

user profile iconelundril hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
oder man nimmt so einen stift zum beschreiben der cds bzw der dvds ;)
Igitt, wofür sind wir denn Informatiker? :mrgreen:


Lossy eX - Mo 25.01.10 14:41

user profile iconjaenicke hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Trotzdem ist Lightscribe wegen der größeren Verbreitung (auch der Medien) vermutlich sinnvoller. ;-)

Also in meinem Bekanntenkreis kenne ich niemanden der einen Lightscribe Brenner hat. ;) Wenn man unbedingt die CDs/DVDs (die 99% ihrer Zeit im Schrank oder im DVD Player liegen) bedrucken will, ist Lightscribe sicher das Sinnvollste. Aber mir genügt da auch ein ganz ordinärer Stift für einen Euro.


Boldar - Mo 25.01.10 14:45

Ich dachte einfach nur, dass es sinnlos ist, einen Brenner ohne Lightscribe oder Labelflash zu nehmen, weil es (fast) kein Preisunterschied ist:
http://www.alternate.de/html/product/DVD-Brenner_SATA/Pioneer/DVR-S18LBK/367761/?baseId=668162
Den habe ich zum Beispiel hier, und der ist ganz überzeugend.


Hidden - Do 28.01.10 22:41

Der Prozessor sollte dann ein möglichst guter Dualcore sein, aber nicht mehr als 2 Kerne oder?

Zum 64SSD-Übertragungsraten-Drop gucke ich dann noch bei Gelegenheit.

lg,


jaenicke - Do 28.01.10 22:53

user profile iconHidden hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Der Prozessor sollte dann ein möglichst guter Dualcore sein, aber nicht mehr als 2 Kerne oder?
Ja, genau.

Und was die Grafikkarte angeht: Ich habe jetzt für den Entwicklungsrechner eine Zotac Geforce GT 240 mit GDDR5 RAM geholt, mit der bin ich sehr zufrieden für "normale" Spiele und HD-Videos bzw. Bluray-Videos. Die kostet um die 80€.
Und wenn es noch weniger multimedial sein soll reicht auch eine 9500 GT passiv für unter 50€ oder eine GT 220 für ca. 50€ (wobei ich die 200er Serie vorziehen würde).

Weniger als 512 MiB RAM oder eine noch schlechtere (sowas wie eine 8400 GS oder so) würde ich nicht empfehlen. Denn bei weniger wird normalerweise vom Hauptspeicher was dafür abgezweigt, bei 128 MiB Video-RAM waren das bei mir unter Vista 400 MiB.


Hidden - So 07.02.10 20:39

Hi :)

Ich habe diese Woche noch einmal nach SSDs geguckt, und viel scheint sich nicht getan zu haben. :nixweiss: Ich dachte von hier [http://www.pcwelt.de/index.cfm?pid=2516&op=l] an die 2., und die bietet ziemlich ähnliche Eigenschaften wie die von user profile iconChristian S.(oder user profile iconGausi?) im SSD-Topic verlinkte.
Man beachte, dass die Erste nur 70% der Schreibgeschwindigkeit von damals hat.

lg,


Hidden - Fr 12.02.10 18:15

Hi :)

So, Bestellung ist raus; Wortmann baut mir folgendes:
lg,


Hidden - Do 18.02.10 22:24

Hi :)

So, laut Computerladen kostet das Ganze 899€ ohne SSD, und mit 1350€(450 mehr).
Auf Nachfrage ergab sich dann, dass die mal eben 64 durch 160GB ersetzt hatten :lol:

Auf dem Markt [http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Solid-State-Disks-SSD--index/index/id/762/] sind die baugleichen Platten von Kingston und Intel anscheinend mehrere Nasenlängen voraus, und diese sind nur mit 160GB zu haben. Anfang März soll laut Verkäufer eine 120GB-Kingston herauskommen, die er auf 250€ schätzt.

Ich denke, auf die warte ich dann doch noch.

lg,


Boldar - Fr 19.02.10 11:18

Fürs P/L sollen momentan ja die Intel Postville die Besten sein. Ich wollte mir auch mal eine holen, hab mir dann aber doch eine Velociraptor geholt, weil die teilweise schneller ist als eine ssd, und wesentlich billiger. Merkt man zwar nicht beim Booten, wenn viele kleine Dateien gelesen werden, aber beim Laden von Großen Texturen in Spielen zum Beispiel.


Hidden - Fr 19.02.10 12:01

Hi :)

P/L = http://de.wikipedia.org/wiki/P/L ? :P
Und inwiefern ist eine Velociraptor schneller, ich lese da [http://de.wikipedia.org/wiki/Western_Digital#Gegenwart] was von 125MB/s.

lg,


Boldar - Fr 19.02.10 13:21

Die Übertragungsraten variieren nunmal, je nach dem, ob man benchmarks benutzt, die Zufällig Daten lesen und schreiben, oder auch mal Größere Dateien liest.
Die Zugriffszeiten sind auch entscheidend, nicht nur die Übertragungsrate.
Und das ist der Punkt: Bei Großen Dateien Muss bei einer mechanischen HDD der Kopf nur einmal (oder wenige male) bewegt werden (vorrausgesetzt die Datei ist nicht stark fragmentiert). Daher kommt die Zugriffszeit. Wenn der Kopf in Position ist, hängts nur noch von der Rotationsgeschwindigkeit ab, und die ist bei der Velocyraptor mit 10k sehr hoch. Bei einer ssd, und grade einer MLC, kommt die Zugriffszeit bei jeder Zelle wieder. D.h. ab einer bestimmten Dateigröße (bzw. Fragmentgröße) sind die Raptoren schneller. Ausserdem gibt es bei ssd's noch viel mehr, was bremsen kann, Stichwort TRIM zum Beispiel. Oder schlechte Controller.
Und der Wikipedia-Artikel ist schonmal insofern unvollständig, als das zum beispiel der Verweis auf die kleine WD Raptor mit 74gb fehlt.


Robert.Wachtel - Fr 19.02.10 13:54

user profile iconBoldar hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
[...] Und der Wikipedia-Artikel ist schonmal insofern unvollständig, als das zum beispiel der Verweis auf die kleine WD Raptor mit 74gb fehlt.

Nö, die ist im Artikel erwähnt.


Critter - Fr 19.02.10 15:25

Hi,

user profile iconHidden hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ehe ich das alles einzeln mache, muss mal ein neuer her: Nicht für Spiele ausgelegt, und einfach nur als Arbeitsstation. Ein bisschen Rechenpower kann natürlich nicht schaden, wenn ich mal wieder das nächste Adventsrätsel bruteforcen muss :lol:.


Sorry, aber irgendwie kriege ich diese Aussage nicht mit deinem gewählten System überein. Du willst "nur" eine Arbeitsstation, baust dir hier aber einen Boliden zusammen, der meiner Ansicht nach vom Kosten/Nutzen Verhältnis für das von dir angegebene Anwendungsgebiet völlig untragbar ist.

Nehmen wir doch mal den SSD-Wahn. Meiner Meinung verrennst du dich dabei total.
Du willst auf eine 120 GB Platte für 250€ warten, bist also bereit, 2 Euro pro GB zu zahlen. Ich habe kürzlich eine 1TB Platte für 80€ Gekauft, also mit 8 Cent pro GB nur ein Fünfundzwanzigstel von dem gezahlt, was du ausgeben willst. Ich wüsste wie ich die Frage, ob die paar Sekunden Zeitersparnis, die du wahrscheinlich nur beim Hochfahren des Systems spüren wirst, den 25-Fachen Preis - für eine Arbeitsstation - rechtfertigen, beantworte.

Verstehe mich nicht falsch, ich möchte dir deinen Traumrechner nicht ausreden, aber mir kommt es so vor als würdest du dich hier in ein überzüchtetes System verrennen, das du nicht benötigst und somit auch nicht ausnutzen wirst. Daher wäre es wahrscheinlich keine schlechte Idee dir, solange du wirklich eine Arbeitsstation und nicht bloß ein Spielzeug willst, deinen Wunschzettel noch einmal unter dem Gesichtspunkt "brauche ich das wirklich?" zu betrachten. Eventuell ist es klüger dir jetzt eher ein 400€ System zusammenzubauen, und wenn das in 3 Jahren nicht mehr reicht, ein Zweites für 400€ zusammen zu stellen, dann hast du zum einen mit beiden Käufen Weniger gezahlt als jetzt mit einen und mit dem zweiten Rechner wahrscheinlich auch bessere Hardware erhalten, als du sie heute bekommst.

critter


Hidden - Fr 19.02.10 21:12

Hi :)

Über den Preis von 899€ bin ich auch noch ein wenig erstaunt. Arbeitsspeicher kann ja nicht so teuer sein, und außer dem Prozessor sind alle Komponenten so klein gehalten wie möglich.

Kostet der Prozessor jetzt also 500€ mehr als bei anderen PCs? :gruebel: (dann hat der Verkäufer aber mehr als nur Quatsch erzählt :lupe:). Ich werde die mal bitten, mir das noch ein wenig aufzuschlüsseln.

Was die SSD betrifft, so rechne ich eigentlich nicht €/GB, sondern €/Hz. Selbst die SSD ist so groß, dass ich sie wahrscheinlich nicht voll ausnutze(zumal nur mit OS und ca. 8 Progs), damit ist die Kapazität nicht so wichtig.
Ich verbringe aber sehr viel Zeit am Computer, und einen guten Teil davon wartend. Deshalb denke ich überhaupt erst darüber nach.
Wie sich die Wartezeit am Ende anfühlt, und ob das den Preis wert ist, ist sicherlich ein Experiment. Aber Christian S. und Gausi scheinen ja gute Erfahrungen gemacht zu haben.

lg,


COMMANDER86 - Sa 20.02.10 02:51

Das ist für meine Begriffe schon leicht... utopisch:

DDR3 ist nicht so teuer. Die CPU... ich weiß nicht. Ist die so teuer? Denke nicht. Die SSD fehlt bei dem "günstigeren" Angebot. Die 500GB Platte ist kostet einen Bruchteil der Maschine... wenn Du nicht gerade ein Designer-Gehäuse mit Hyper-Mainboard und Giga-Grafik bestellt hast, ist das für mich übertrieben.

Lass' Dir mal eine Einzelaufstellung der Komponenten geben. Ich habe ein Nebengewerbe und bin ein bisschen firm auf dem Markt. Ich will und werde hier Nichts anpreisen und/oder verkaufen, aber ich würde gerne wissen, was diesen Kurs verursacht. Du sagstest ja:

user profile iconHidden hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
[...]Arbeitsspeicher kann ja nicht so teuer sein, und außer dem Prozessor sind alle Komponenten so klein gehalten wie möglich.[...]

Dem stimme ich zu und eine Graka, die keine Spiele können soll, keinen Lärm verursacht und keine 2 Monitore mit Full-HD bedienen muss, kostet max. 50 Euro.

Sorry, aber das klingt für mich nach 0,0% Finanzierung beim Autokauf...

LG
Fabian


Hidden - Sa 20.02.10 10:24

Hi :)

Auf Nachfrage hat der Verkäufer gestern noch ausgespuckt, dass es sich um den hier [https://webshop.wortmann.de/commerceportal/product.asp?PageNO=PRODUCTCARD&Catalog=Terra+Computersysteme&Category=DE_TPC_GAMER_PC&ProductId=1001129%7CDE%5FTPC%5FGAMER%5FPC] handeln soll - mit anderer Grafikkarte, deshalb kämen 100€ runter.

Für mich immer noch nicht ersichtlich, was dann den Preis macht. :nixweiss:
Wobei die Festplatte dann ja 1TB statt 500GB wäre, viel zu groß.

E: Gehen wir mal die Internetpreise der verlinkten Gerätekomponenten durch:
Prozessor: 160€
OS: 85€
Mainboard: 90€

E2: Komplettübersicht war falsch(fehlerhaftes rausgelöscht, Link entfernt).

lg,


Boldar - Sa 20.02.10 11:20

Also, willst du wirklich son billig-Netzteil haben?
Auch wenn da Silent steht, die sind es nicht oder spätestens nach nem halbem Jahr nicht mehr.
Also tue lieber deinen Ohren einen Gefallen und kauf ein Bequiet-NT.
Ausserdem scheint da der Original-CPU-Kühler drauf zu sein, der ebenfalls recht laut ist. Da gibt es bessere Alternativen wie den Mugen2 oder den EKL Brocken oder so, das lohnt sich wirklich.
Der Speicher ist ja auch nicht wirklich toll...


jaenicke - Sa 20.02.10 13:50

user profile iconCritter hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Ich wüsste wie ich die Frage, ob die paar Sekunden Zeitersparnis, die du wahrscheinlich nur beim Hochfahren des Systems spüren wirst
Man merkt den Unterschied mit SSD statt Festplatte schon auch beim Arbeiten deutlich. Mehr noch als den Unterschied zwischen wenig RAM und viel oder einem besseren Prozessor (extreme Unterschiede meine ich dabei natürlich nicht).

Da hat sich bei jetzigen Festplatten zwar auch einiges getan, aber die SSD ist trotzdem spürbar flotter (und ich meine jetzt nicht beim Dateien kopieren oder sowas ;-)).

Es lohnt sich aber glaube ich wenig eine winzige SSD mit wenig Leistung zu nehmen statt einer modernen Festplatte, denn mit der neuesten Festplatte habe ich auch ganz locker reale Übertragungsraten von 60-65 MiB/s beim Kopieren von Dateien unter Vista, bei größeren noch mehr. Nur die Reaktionszeit ist kaum besser als bei der alten. Bei kleinen SSDs verglichen mit modernen Platten haben die SSDs aber dennoch nicht mehr so den großen Vorsprung.

Das oben genannte SSD Modell kostet zwar auch viel, bringt aber auch einen guten Geschwindigkeitsvorteil. Deshalb frage ich mich eher, ob es nicht eher Sinn macht bei anderen Komponenten mehr zu sparen. Denn da ist der Unterschied eben nicht so hoch beim normalen Arbeiten, da man dabei ohnehin die CPU oder die Grafikkarte z.B. nicht auslastet.
Das merkt man dann auch nach dem Wechsel zu SSDs. Vorher war die CPU eher unterbeschäftigt, mit SSD ist die plötzlich relativ stark ausgelastet und hat auch bei normalen Programmen mehr zu tun. Ganz einfach weil nicht mehr die Festplatte bremst.

Ich schätze einmal, dass ein passendes System mit nicht gleich zu viel Power vielleicht 700€ inkl. der 250€ SSD kosten sollte. Wobei du (user profile iconCritter ;-)) natürlich auch Recht hast, dass zum normalen Arbeiten eine SSD nicht wirklich nötig ist. Aber angenehm ist es schon. Bei der Größe darf man auch nicht vergessen: SSDs sollten nicht voll sein (habe ich auch irgendwo gelesen), die volle Leistung erzielen die nur, wenn da nicht so viel drauf ist. Heißt: Wenn man 60 GB wirklich nutzt, sollten es schon 128 GB insgesamt sein, nur 64 wären ungünstiger. Wobei ich das nicht genauer getestet habe, meine ist jetzt nur halb voll, ich habe den Effekt aber gemerkt als die fast voll war.


Tilo - Sa 20.02.10 14:31

[quote="user profile iconjaenicke"(596502)]
user profile iconCritter hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:


Ich schätze einmal, dass ein passendes System mit nicht gleich zu viel Power vielleicht 700€ inkl. der 250€ SSD kosten sollte. Wobei du (user profile iconCritter ;-)) natürlich auch Recht hast, dass zum normalen Arbeiten eine SSD nicht wirklich nötig ist. Aber angenehm ist es schon. Bei der Größe darf man auch nicht vergessen: SSDs sollten nicht voll sein (habe ich auch irgendwo gelesen), die volle Leistung erzielen die nur, wenn da nicht so viel drauf ist. Heißt: Wenn man 60 GB wirklich nutzt, sollten es schon 128 GB insgesamt sein, nur 64 wären ungünstiger. Wobei ich das nicht genauer getestet habe, meine ist jetzt nur halb voll, ich habe den Effekt aber gemerkt als die fast voll war.


Die Gründe dafür dass eine SSD nie voll sein sollte ist in diesem WikiArtikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive#Methoden_der_Nutzungsverteilung]gut beschrieben. Solange eine SSD als Betriebssystemplatte genutzt stellt das meiner Ansicht nach kein Problem dar, da ich der Meinung bin dass es selbst eine bewegliche Festplatte nie über 50% Gesamtleistung belegt sein sollte wenn sie als BS-Platte genutzt wird.
Die Frage ob SSD oder HDD muss jeder selbst entscheiden (Wäre ähnlich BMW contra Ferrari, je nach Situation und Geschmack ist das andere besser).


Hidden - So 21.02.10 11:21

Hi :)

Warum eine SSD nicht voll sein sollte, weiß ich. Sollte dann eigentlich am Besten auch gleich die Partition nicht maximal gewählt werden, oder das schon?

@Jaenicke: Und was würdest du rausnehmen, um von 900 auf 450 zu kommen? :gruebel:

lg,


jaenicke - So 21.02.10 11:56

user profile iconHidden hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
@Jaenicke: Und was würdest du rausnehmen, um von 900 auf 450 zu kommen? :gruebel:
Keine Ahnung, diese Richtung habe ich nicht überlegt. :mrgreen:

Ich habe mal so ausprobiert, ein gutes System zum Arbeiten sind doch eher 550€ ca., woran ich nicht gedacht hatte war u.a., dass es bei dir ja ein Komplettrechner inkl. Gehäuse ist. Denn ich bin es eher gewohnt einfach die Innereien aufzurüsten. :D

Ganz grob gesagt:
CPU Dual-Core Phenom II 100€
Mainboard MSI 65€
4 GB DDR3 RAM 120€
Gehäuse 50€
Grafikkarte 100€
Brenner 30€
OS 90€

Als Arbeitsrechner ist das dann ein guter Rechner. Wobei 8 GB RAM dann natürlich entsprechend mehr kosten.


Hidden - So 21.02.10 12:23

Hi :)

Also komme ich auf 670 als untere Grenze. Der Prozessor kostet 60€ mehr, das Mainboard z.B. auch schon wieder +30€.
Ergänzen wir zu deiner Aufzählung noch die (Nicht-SSD-)Festplatte, die auch nochmal mit etwa 80€ zu Buche schlägt, kommen wir dem Preis von 900€ schon näher, aber der Preisaufschlag kommt glaube ich auf viele Teile verteilt.
Die bei Wortmann stellen sich ja momentan vor, dass sie vom verlinkten PC [https://webshop.wortmann.de/commerceportal/product.asp?PageNO=PRODUCTCARD&Catalog=Terra+Computersysteme&Category=DE_TPC_GAMER_PC&ProductId=1001129%7CDE%5FTPC%5FGAMER%5FPC] jetzt einfach ein paar Teile austauschen, und so ein wenig abrüsten. Lieber komplett neu zusammenstellen? Da weiß ich aber nicht, was sie für ihre Arbeitszeit berechnen.

Festplatte könnte ich noch sagen sollen sie von 1TB auf 500GB abrüsten, das wäre noch einmal ein wenig.
E: Bringt natürlich auch nur 20€, wieder.

lg,


jaenicke - So 21.02.10 12:29

user profile iconHidden hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Da weiß ich aber nicht, wie sie ihre Arbeitszeit berechnen.
Bei Atelco kostet der Zusammenbau 20€ und Windows 7 inkl. Vorinstallation 89€ derzeit. Ich vermute mal nicht, dass das da so besonders viel mehr kosten würde. Vor allem weil die den PC doch vermutlich auch erst zusammenbauen werden und dann dabei einfach die anderen Komponenten nehmen würden.


Hidden - Mo 22.02.10 00:16

Hi :)

Ich denke ich werde morgen einfach den Auftragsvorschlag unseres Computerladens(der von oben ohne die GraKa und mit SSD) an Wortmann leiten lassen. Was mich aber noch etwas stutzig macht: Ich kann nicht herausfinden, was für eine Festplatte das ist. Sollte es etwa die hier [https://webshop.wortmann.de/commerceportal/product.asp?PageNO=PRODUCTCARD&Catalog=Terra+Computersysteme&Category=DE_TSONST_HDD&ProductId=2460299%7CDE%5FTSONST%5FHDD] sein(einzige von Wortmann mit 7200rpm 1TB)? Die ist ja wohl hoffnungslos überteuert. Und Tests finde ich dazu auch keine, also scheint es wohl nicht der Geheimtipp zu sein, der den doppelten Preis rechtfertigt?

lg,


jaenicke - Mo 22.02.10 00:21

Die kann es ja nicht sein, denn es ist ja nun eine externe. Weshalb die relativ teuer ist, ist aber auch klar. Die hat z.B. eSata als Anschluss und die kosten schon noch ein bissl mehr als nur USB. ;-)


Hidden - Mo 01.03.10 18:56

Hi :)

user profile iconHidden hat folgendes geschrieben Zum zitierten Posting springen:
Warum eine SSD nicht voll sein sollte, weiß ich. Sollte dann eigentlich am Besten auch gleich die Partition nicht maximal gewählt werden, oder das schon?
*nochmal bohrt*

So, der Rechner ist da. Nur ohne SSD, da hat der Verkäufer sich ordentlich vergriffen. Das einzige, was es von Kingston neues gibt, ist eine SSDNow V+, von der vorher schon klar war, dass ich sie wahrscheinlich nicht will(dachte an eine aus der E- oder vielleicht M-Serie). Damit bin ich wieder auf der Suche, ich hoffe ja noch etwas passenderes zu finden als die 160GB Kingston.

chip.de [http://www.chip.de/artikel/SSD-Test-Extrem-Tuning-fuer-Notebook-und-PC-3_35143580.html] schreibt da ja Folgendes:
Zitat:
So rosig, wie es die Werbung mal wieder verspricht, ist die aktuelle SSD-Lage noch nicht. Lediglich die baugleichen Intel- und Kingston-SSDs sowie mit Einschränkungen das Samsung-Modell werden den Erwartungen gerecht. Alle anderen haken an der einen oder anderen Stelle derart, dass sie ihr Geld in puncto Leistung nicht wert sind und sich mehr als Systembremse denn als -beschleuniger entpuppen.


Die Tests sprechen jetzt wohl für die hier [http://www.chip.de/preisvergleich/114031/Kingston-SSDNow-M-Series-80GB.html].
Soweit ich das verstanden habe, kommt es in erster Linie auf die Leseraten und Reaktionszeiten an, Schreibraten sind hintenangestellt(?).

lg,


Hidden - So 14.03.10 17:16

Hallo,

Das System ist vollständig eingerichtet, und ich bin insgesamt sehr zufrieden. Auch eine SSD sollte vollständig partitioniert werden, da sich die freien 15% auf jede Partition einzeln beziehen(?).
Der Arbeitsspeicher muss wohl nicht so groß wie bei mir sein, wenn man die Auslagerungsdatei auf der SSD deaktivieren kann ist das aber schonmal gut.

lg,


jaenicke - So 14.03.10 17:19

Das bezieht sich auf die Partitionen, richtig.

Und die Auslagerungsdatei habe ich zwar aktiviert, aber auf einer normalen Festplatte. Ich hatte aber auf dem neuesten System noch nie den Fall, dass die tatsächlich benötigt wurde.