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Janus
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BeitragVerfasst: Fr 07.03.03 20:39 
Hallo zusammen, ich bins noch mal
Ich habe ein ziemlich vertracktes Problem:

Ich habe ein Programm geschrieben, welches eine Datenbank mit Testdaten füllt. Das Problem ist nun, dass es eine Möglichkeit geben sollte, den Füllvorgang jederzeit abzubrechen, da dieser unter Umständen sehr sehr lange dauern kann. Das Problem ist nun, dass das Programm während dieser Zeit natürlich keine Events mehr registriert. Meine Frage ist nun, ob es eine Möglichkeit gibt, die Nachrichtenschleife manuell zu einer "Runde" zu zwingen...

Dies mag für viele verwirrend klingen, doch ich hoffe, dass hier Leute sind, die einmal Windows mit C und der WinAPI programmiert haben, die werden sicher verstehen, was ich meine !!

Gruss Janus

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Christian S.
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BeitragVerfasst: Fr 07.03.03 21:09 
Ich glaube, was Du suchst, ist der Befehl "Application.ProcessMessages;".

MfG,
Peter

P.S.: Auch Delphianer kennen das Problem ;-)

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Janus Threadstarter
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BeitragVerfasst: Fr 07.03.03 23:02 
Ja ich denke, das ist es ! Ich danke dir vielmals !!!

P.S.
Meine Anspielung sollte auf keinen Fall beleidigend sein, ich kann mir nur vorstellen, dass sich nicht alle etwas unter dem Begriff "Nachrichtenschleife" vorstellen können...

Ich persönlich bin ein unverbesserlicher C++ Anhänger doch ich habe hohe Achtung vor Delphi ! Ich finde es immer schade, wenn ich feststellen muss, wie sich die "Lager" gegenseitig bekriegen und jeder das Gefühl hat, seine "Sprache" oder sein "Stil" ist das einzige richtige und mögliche.
Letztendlich sind wir alle Programmierer und haben ein gemeinsames Ziel, nämlich schnelle, effektive und leistungsfähie Programme zu schreiben und das mit möglichst geringem Aufwand.
Ich bin der Meinung, dass ein Programmierer auf jeden Fall mehrere Sprachen beherrschen sollte auf wenn er sich schliesslich auf eine spezialisiert... Ich denke oft, das Programmierer, die sich von Anfang an eine einzige Sprache geklammert haben und diese inzwischen auch recht gut beherrschen sehr grosse Angst davor haben, dass sie von Vorne beginnen müssen und dafür sind vermutlich viele zu Bequem...
Ich sage das nicht einfach so, denn ich war einst genau einer dieser Programmier, welcher immer behauptete C++ sei die einzige Sprache und alles andere sei sche**** ! Doch ich habe erkannt, dass dem nicht so ist !!!
Ich denke Delphi könnte viel von C++ lernen und C++ könnte mindestens genausoviel von Delphi lernen !!! :wink:

Einen freundlichen Gruss Janus

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BeitragVerfasst: Fr 07.03.03 23:17 
Auch wenn das jetzt eigentlich ins Off-Topic abdriftet:

Ich hatte das auch nicht als beleidigend verstanden. Ich bin ziemlich offen für andere Programmiersprachen. Aber da ich mit Turbo Pascal angefangen habe, hat mich das auch am meisten geprägt und es ist nicht einfach, eine andere Sprache zu lernen. Vor anderthalb Jahren habe ich mir die Grundlagen von Java angeeignet und anfangs aus den if-Anweisungen die "then"s wieder löschen müssen. ;-)
Allerdings muss ich sagen, dass es sich gelohnt hat, Java zumindest ansatzweise zu lernen, denn viele Skriptsprachen und auch C++ sind Java ja ziemlich ähnlich. Soweit ich weiß, ist das auch Absicht der Java-Entwickler.
Ach ja, C++ will ich mir als nächstes anschauen!
Ich finde, Du hast Recht: ein Blick über den Tellerrand kann nie schaden.

MfG,
Peter

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BeitragVerfasst: Fr 07.03.03 23:23 
Es freut mich dass du meine Meinung teilst.
Du Ein Problem habe ich allerdings noch !

Ich habe eine *.pas Datei mit meinen Prozeduren drinn und von dort kann ich irgendwie nicht auf Application zugreifen. Wie mache ich denn das ?

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BeitragVerfasst: Fr 07.03.03 23:40 
Tja, ich habs inzwischen rausgefunden:
Ich übergebe es der Funktion eifach als Parameter. Ich schreibe Forms in die "uses" Klausel meiner "Pas" Datei und erstelle einen Parameter vom Typ TApplication

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Tino
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BeitragVerfasst: Sa 08.03.03 10:21 
Wenn Du die Unit Forms einbindest brauchst Du das tApplications-Objekt nicht als Parameter übergeben. Einfach die globale Varible Application benutzen.

Gruß
TINO